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Konsumentenpsychologie und Markenartikel
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In meiner zweisemestrigen Vorlesung "Sozialpsychologie" fmden sich aIle Jahre wieder ein Drittel Studierende der Psychologie, der Soziologie und der Betrlebwirtschaftslehre ein. Soziologen und Psychologen, wohl noch im Grundstudium, wollen im Pflichtfach denZusammenhang von Verhaltens-und Sozialwissenschaften verstehen lemen. Die Betriebs wirte, schon im Hauptstudium, wollen im Pflichtwahlfach Basis-und Hintergrundwissen zur Marketing-, Arbeitswissenschaft-undloder Or~ ganisationslehre erwerben. Mit improvisierten Beispielen, die ich dem aktuellen Tagesgeschehen entnehme, finde ich mich meistens dabei wieder, politische und wirtschaftliche Fane heranzuziehen. Den Psycho logen und Soziologen im Grundstudium muB ich - noch -nicht den praktischen Nutzen meiner Wissenschaft demonstrieren. Die Betriebs wirte fordem mich zu meinen Versuchen heraus, Beztige zwischen Wis senschaft und Praxis herzustellen. Der Herausgeber dieses Buches, Fritz Unger hat sich offensichtlich von meinen schwachen Versuchen vor ein paar Jahren so tibetzeugen und anregen lassen, daB er dieses Buch kon zipierte und realisierte. SiCherlich, dieses Buch betreibt Konsumentenpsychologie fdr den "Sender", nicht so sehr fUr den "Empflinger" von Informationen am Markt. Aber es kliirt den Sender tiber die Grenzen der Manipulierbar keit auf, und es kUirt den Empflinger, den Konsumenten tiber psycholo gische Mechanismen auf, denen er am Markt wie injedweder Massen kommunikation ausgesetzt wird. Manche Kapitel folgen eher den Li nien psychologischer Grundlagenforschung, andere bedienen sich eher des Arsenales solcher Theorien, deren ErkUirungskraft in empirischer Forschung gepriift ist, um Losungen fdr Probleme der Praxis zu kon struieren oder auf ihre Brauchbarkeit hin zu analysieren. .

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Hypnose für Anfänger
5,10 € *
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Die Hypnose wird heute sowohl in der Psychologie als auch in der Magie kaum noch beachtet und angewendet - obwohl sie eine einfache und effektive Möglichkeit ist, sowohl die Funktionsweise der Psyche als auch der Magie besser zu verstehen.Die Hypnose ist zudem mit vielen anderen Phänomenen eng verwandt, die sich erst im Vergleich miteinander wirklich verstehen lassen. Zu diesen Phänomenen gehören alltägliche Dinge wie das Reden im Schlaf und das Schlafwandeln, aber auch bedrohlichere Dinge wie politische Propaganda und Massenhypnose, weiterhin magische Phänomene wie die Bewußtseinsausweitung, die Bewußtseinsübertragung, Einweihungen, das indische Darschan, die Invokation, Fernhypnose, der Hypnose-Kampf, Besessenheiten, das tibetische Phowa, der Spiritus familiaris sowie viele Fähigkeiten aus dem Bereich der fortgeschrittenen Kampftechniken wie u.a. Fernstöße.In diesem Buch werden die verschiedene Hypnose-Methoden und ihre Anwendungsmöglichkeiten und ebenso ihre möglichen Nebenwirkungen beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Hypnose für Anfänger
4,90 € *
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Die Hypnose wird heute sowohl in der Psychologie als auch in der Magie kaum noch beachtet und angewendet - obwohl sie eine einfache und effektive Möglichkeit ist, sowohl die Funktionsweise der Psyche als auch der Magie besser zu verstehen.Die Hypnose ist zudem mit vielen anderen Phänomenen eng verwandt, die sich erst im Vergleich miteinander wirklich verstehen lassen. Zu diesen Phänomenen gehören alltägliche Dinge wie das Reden im Schlaf und das Schlafwandeln, aber auch bedrohlichere Dinge wie politische Propaganda und Massenhypnose, weiterhin magische Phänomene wie die Bewußtseinsausweitung, die Bewußtseinsübertragung, Einweihungen, das indische Darschan, die Invokation, Fernhypnose, der Hypnose-Kampf, Besessenheiten, das tibetische Phowa, der Spiritus familiaris sowie viele Fähigkeiten aus dem Bereich der fortgeschrittenen Kampftechniken wie u.a. Fernstöße.In diesem Buch werden die verschiedene Hypnose-Methoden und ihre Anwendungsmöglichkeiten und ebenso ihre möglichen Nebenwirkungen beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2020
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Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baske...
102,00 CHF *
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Seit vielen Jahren ist das spanische Baskenland, Euskadi, eine der unruhigsten Regionen in Westeuropa. Entgegen vielfach geäusserter Hoffnungen ist die von Gewalt, politischer Polarisierung und scharfer ideologischer Konfrontation geprägte baskische Krise kein vorübergehendes Phänomen und konnte auch im Zuge des spanischen Demokratisierungsprozesses nicht gelöst werden. Im Gegenteil, seit 1975 hat sich die Situation noch verschärft. Welche Faktoren kennzeichnen den baskischen Konflikt? Welche Gruppen, Positionen, Ideologien stehen sich gegenüber? Welche Konfliktlinien und Themen lassen sich aufzeigen? Welche Ziele und Strategien verfolgen die widerstreitenden Akteure? Und welche Rolle spielt die Gewalt? Anhand der Entwicklung des baskischen Parteienpluralismus sowie der Entstehung autonomer Strukturen in der baskischen Region zwischen 1975 und 1981 werden Charakteristika sowie Ursprünge und Hintergründe der baskischen Krise untersucht. Des weiteren befasst sich die Analyse schwerpunktmässig mit dem baskischen Nationalismus, der bis heute eine zentrale Rolle im politischen Leben Euskadis einnimmt und dessen politische Vertreter von den einen als legitime Wortführer baskischer Anliegen, von den anderen als Hauptverursacher der andauernden Konfrontation bezeichnet werden. Die Autorin: Dr. phil. Antje Helmerich ist wissenschaftliche Assistentin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Rezension von Kathy Ziegler aus matices, Zeitschrift zu Lateinamerika, Spanien und Portugal, 10. Jahrgang, Heft 36, Winter 2002/03: Antje Helmerichs Dissertation 'Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baskenland 1975-1981' ist eine minutiöse Studie über das Scheitern einer Konfliktlösung während der Zeit der Transición - des Übergangs zur Demokratie in Spanien nach Francos Tod. In dieser Übergangsphase ordneten die demokratischen politischen Kräfte Spaniens die staatliche Konstitution neu. Gelegenheit für alle politischen Gruppen, diesen Prozess mitzugestalten und ein neues demokratisches Gesellschafts- und Staatsmodell zu entwerfen. Insbesondere die nach grösstmöglicher Autonomie vom ehemals stark zentralistischen Spanien strebenden Provinzen Katalonien und Baskenland sahen die Chance, politischen Gewinn daraus zu ziehen. Doch im Falle des Baskenlandes mündeten die überzogenen Forderungen der politischen Führer und ihr teilweise provokant zur Schau gestellter Nationalismus in zahlreichen Frustrationen für das Volk. Es braucht kein Studium der Psychologie um zu verstehen, dass ein überaus starkes Nationalgefühl in Zusammenhang mit Frustrationen und dem Gefühl der Benachteiligung gegenüber Masketos (Nicht-Basken) zu Gewaltbereitschaft und Radikalisierung führt. Die gemässigten Kräfte vermochten nicht, sich gegen den Nationalismus zu behaupten und das Baskenland hin zu einem friedlichen Zusammenleben mit Spanien hinzuleiten. Die Politikwissenschaftlerin geht zurück bis zu den Wurzeln dieses überzogenen Nationalismus, dessen wesentliches Element der Mythos des ehemals unabhängigen Baskenlandes ist, das angeblich seit Jahrhunderten unter der Besatzung Spaniens gelitten habe. Sabino Arana begründete nicht nur diesen Mythos, sondern entwickelte einen baskischen Rassismus, der sich vor allem auf die Kultur und die Sprache stützt. Wem es nützte, bediente sich dieser absurden Ideologien, dazu zählt die Partido Nacionalista Vasco (PNV), wie die ETA und Batasuna. Solange Parrteien und Politiker den baskischen Nationalismus pflegen und ihn für ihre Zwecke einsetzen, solange wird das Land einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Madrid und Baskenland und damit verbunden einer Bekämpfung der ETA keinen Schritt näher kommen. Zwar endet die Studie 1981, doch sind die darin aufgeführten Thesen und Argumente auch für da 21. Jahrhundert gültig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Die Entwicklung von Persönlichkeit. Zur Rolle u...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Hauptseminar 'Carl Schmitts Politische Theologie in der Weimarer Republik', Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn diese Arbeit Natur und Kultur bei Ernst Krieck darstellen möchte, so ist zunächst unklar, was die Begriffe Natur und Kultur in diesem Zusammenhang überhaupt bedeuten. Denn eine allgemeingültige Definition dieser Begriffe gibt es nicht. Sie sollen deshalb hier so aufgefasst werden, wie es der ,Erziehungsphilosoph' Ernst Krieck selbst getan hat. Eigentlich könnten die Begriffe Natur und Kultur aus einer Kulturphilosophie heraus definiert werden und diese Definition auf das Werk Kriecks angewendet werden, doch Krieck wurde zu Recht von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt hauptsächlich als Erziehungsphilosoph bezeichnet. Zwar lässt schon eines seiner ersten Werke, 'Persönlichkeit und Kultur. Kritische Grundlegung der Kulturphilosophie', anderes vermuten, doch beschäftigte sich Krieck inhaltlich über sein ganzes Lebenswerk hinweg vielmehr mit der tiefergehenden Frage, wie auf der Grundlage von Erziehung Kultur für die nächste Generation reproduziert wird und mit dem daraus abgeleiteten Problem, wie eine geschichtliche Entwicklung von Kultur möglich wird. Darin enthalten ist also der Forschungsgegenstand der vorliegenden Arbeit: Welche Anteile an der Persönlichkeit entspringen natürlichen, individuellen Anlagen und welche übernimmt das Individuum mittels Erziehung aus der ihn umgebenden Kultur heraus? Bei dieser Fragestellung wird man bei Ernst Krieck allerdings mit einer weiteren Besonderheit konfrontiert, wie diese Arbeit zeigen wird. Denn die Zuordnung Kriecks zum Bereich der Erziehungsphilosophie bzw. Erziehungswissenschaft ist nach heutigen Massstäben unvollständig. Krieck definiert Erziehung nämlich als 'teils funktional, d. h. unbewusst und unabsichtlich, teils nach bewusster Ordnung und planmässiger Methode'. Damit ist Kriecks Lebenswerk eher als eine um bewusste Erziehung erweiterte Theorie des Sozialisationsprozesses zu verstehen, was gerade in seinem Hauptwerk 'Philosophie der Erziehung' deutlich wird. Anhand der Darstellung dieses Sozialisationsprozesses möchte diese Arbeit versuchen festzustellen, ob Krieck seine Sozialisationstheorie aus der Sicht des Individualismus oder des Holismus aufgestellt hat, ob er den individuellen Naturanlagen oder der kulturellen Umwelt einen Vorrang bei der Persönlichkeitswerdung zugesprochen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baske...
36,80 € *
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Seit vielen Jahren ist das spanische Baskenland, Euskadi, eine der unruhigsten Regionen in Westeuropa. Entgegen vielfach geäußerter Hoffnungen ist die von Gewalt, politischer Polarisierung und scharfer ideologischer Konfrontation geprägte baskische Krise kein vorübergehendes Phänomen und konnte auch im Zuge des spanischen Demokratisierungsprozesses nicht gelöst werden. Im Gegenteil, seit 1975 hat sich die Situation noch verschärft. Welche Faktoren kennzeichnen den baskischen Konflikt? Welche Gruppen, Positionen, Ideologien stehen sich gegenüber? Welche Konfliktlinien und Themen lassen sich aufzeigen? Welche Ziele und Strategien verfolgen die widerstreitenden Akteure? Und welche Rolle spielt die Gewalt? Anhand der Entwicklung des baskischen Parteienpluralismus sowie der Entstehung autonomer Strukturen in der baskischen Region zwischen 1975 und 1981 werden Charakteristika sowie Ursprünge und Hintergründe der baskischen Krise untersucht. Des weiteren befasst sich die Analyse schwerpunktmäßig mit dem baskischen Nationalismus, der bis heute eine zentrale Rolle im politischen Leben Euskadis einnimmt und dessen politische Vertreter von den einen als legitime Wortführer baskischer Anliegen, von den anderen als Hauptverursacher der andauernden Konfrontation bezeichnet werden. Die Autorin: Dr. phil. Antje Helmerich ist wissenschaftliche Assistentin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Rezension von Kathy Ziegler aus matices, Zeitschrift zu Lateinamerika, Spanien und Portugal, 10. Jahrgang, Heft 36, Winter 2002/03: Antje Helmerichs Dissertation 'Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baskenland 1975-1981' ist eine minutiöse Studie über das Scheitern einer Konfliktlösung während der Zeit der Transición - des Übergangs zur Demokratie in Spanien nach Francos Tod. In dieser Übergangsphase ordneten die demokratischen politischen Kräfte Spaniens die staatliche Konstitution neu. Gelegenheit für alle politischen Gruppen, diesen Prozess mitzugestalten und ein neues demokratisches Gesellschafts- und Staatsmodell zu entwerfen. Insbesondere die nach größtmöglicher Autonomie vom ehemals stark zentralistischen Spanien strebenden Provinzen Katalonien und Baskenland sahen die Chance, politischen Gewinn daraus zu ziehen. Doch im Falle des Baskenlandes mündeten die überzogenen Forderungen der politischen Führer und ihr teilweise provokant zur Schau gestellter Nationalismus in zahlreichen Frustrationen für das Volk. Es braucht kein Studium der Psychologie um zu verstehen, dass ein überaus starkes Nationalgefühl in Zusammenhang mit Frustrationen und dem Gefühl der Benachteiligung gegenüber Masketos (Nicht-Basken) zu Gewaltbereitschaft und Radikalisierung führt. Die gemäßigten Kräfte vermochten nicht, sich gegen den Nationalismus zu behaupten und das Baskenland hin zu einem friedlichen Zusammenleben mit Spanien hinzuleiten. Die Politikwissenschaftlerin geht zurück bis zu den Wurzeln dieses überzogenen Nationalismus, dessen wesentliches Element der Mythos des ehemals unabhängigen Baskenlandes ist, das angeblich seit Jahrhunderten unter der Besatzung Spaniens gelitten habe. Sabino Arana begründete nicht nur diesen Mythos, sondern entwickelte einen baskischen Rassismus, der sich vor allem auf die Kultur und die Sprache stützt. Wem es nützte, bediente sich dieser absurden Ideologien, dazu zählt die Partido Nacionalista Vasco (PNV), wie die ETA und Batasuna. Solange Parrteien und Politiker den baskischen Nationalismus pflegen und ihn für ihre Zwecke einsetzen, solange wird das Land einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Madrid und Baskenland und damit verbunden einer Bekämpfung der ETA keinen Schritt näher kommen. Zwar endet die Studie 1981, doch sind die darin aufgeführten Thesen und Argumente auch für da 21. Jahrhundert gültig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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Die Entwicklung von Persönlichkeit. Zur Rolle u...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Hauptseminar 'Carl Schmitts Politische Theologie in der Weimarer Republik', Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn diese Arbeit Natur und Kultur bei Ernst Krieck darstellen möchte, so ist zunächst unklar, was die Begriffe Natur und Kultur in diesem Zusammenhang überhaupt bedeuten. Denn eine allgemeingültige Definition dieser Begriffe gibt es nicht. Sie sollen deshalb hier so aufgefasst werden, wie es der ,Erziehungsphilosoph' Ernst Krieck selbst getan hat. Eigentlich könnten die Begriffe Natur und Kultur aus einer Kulturphilosophie heraus definiert werden und diese Definition auf das Werk Kriecks angewendet werden, doch Krieck wurde zu Recht von seinen Zeitgenossen und der Nachwelt hauptsächlich als Erziehungsphilosoph bezeichnet. Zwar lässt schon eines seiner ersten Werke, 'Persönlichkeit und Kultur. Kritische Grundlegung der Kulturphilosophie', anderes vermuten, doch beschäftigte sich Krieck inhaltlich über sein ganzes Lebenswerk hinweg vielmehr mit der tiefergehenden Frage, wie auf der Grundlage von Erziehung Kultur für die nächste Generation reproduziert wird und mit dem daraus abgeleiteten Problem, wie eine geschichtliche Entwicklung von Kultur möglich wird. Darin enthalten ist also der Forschungsgegenstand der vorliegenden Arbeit: Welche Anteile an der Persönlichkeit entspringen natürlichen, individuellen Anlagen und welche übernimmt das Individuum mittels Erziehung aus der ihn umgebenden Kultur heraus? Bei dieser Fragestellung wird man bei Ernst Krieck allerdings mit einer weiteren Besonderheit konfrontiert, wie diese Arbeit zeigen wird. Denn die Zuordnung Kriecks zum Bereich der Erziehungsphilosophie bzw. Erziehungswissenschaft ist nach heutigen Maßstäben unvollständig. Krieck definiert Erziehung nämlich als 'teils funktional, d. h. unbewußt und unabsichtlich, teils nach bewußter Ordnung und planmäßiger Methode'. Damit ist Kriecks Lebenswerk eher als eine um bewusste Erziehung erweiterte Theorie des Sozialisationsprozesses zu verstehen, was gerade in seinem Hauptwerk 'Philosophie der Erziehung' deutlich wird. Anhand der Darstellung dieses Sozialisationsprozesses möchte diese Arbeit versuchen festzustellen, ob Krieck seine Sozialisationstheorie aus der Sicht des Individualismus oder des Holismus aufgestellt hat, ob er den individuellen Naturanlagen oder der kulturellen Umwelt einen Vorrang bei der Persönlichkeitswerdung zugesprochen hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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