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Peise, Robert: Ein Kulturinstitut für Europa
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Erscheinungsdatum: 04.09.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ein Kulturinstitut für Europa, Titelzusatz: Untersuchungen zur Institutionalisierung kultureller Zusammenarbeit, Autor: Peise, Robert, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Internationale Zusammenarbeit // Politische Strukturen und Prozesse // Internationale Beziehungen, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 296, Gewicht: 409 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.05.2020
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Brinker, Wolfram: Platons Ethik und Psychologie
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Erscheinungsdatum: 26.06.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Platons Ethik und Psychologie, Titelzusatz: Philologische Untersuchungen über thymetisches Denken und Handeln in den platonischen Dialogen, Autor: Brinker, Wolfram, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Literaturwissenschaft // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Altgriechisch // Literaturwissenschaft: Antike und Mittelalter // Soziale und politische Philosophie // Sprachwissenschaft // Linguistik // Fremdsprachendidaktik: Lehrmaterial // Begleitmaterial, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 370, Abbildungen: 1 Tabellen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 15): Klassische Sprachen und Literaturen / Classics (Nr. 95), Gewicht: 500 gr, Verkäufer: averdo

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LGBT-Parent Families
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Erscheinungsdatum: 11.10.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: LGBT-Parent Families, Titelzusatz: Innovations in Research and Implications for Practice, Redaktion: Goldberg, Abbie E. // Allen, Katherine R., Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer US, Sprache: Englisch, Schlagworte: Gender Studies // Geschlechterforschung // Gesundheitswesen // Politik // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // Psychologie // Geschlechter // Sozialpolitik // Sozialwissenschaften // Wissenschaft // Soziologie // Familie // Jugend // Alter // Wirtschaftspolitik // Soziale und ethische Themen // Geschlechterpsychologie // politische Ökonomie // Public Health und Präventivmedizin // Untersuchungen zu Homosexualität // LGBTQ // Familienpsychologie // Gesundheitssystem und Gesundheitswesen // Gender Studies: Gruppen // Politik der National // Zentral // oder Bundesregierung, Rubrik: Soziologie, Seiten: 371, Abbildungen: 2 farbige Abbildungen, 5 schwarz-weiße Tabellen, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Informationen: Book, Gewicht: 882 gr, Verkäufer: averdo

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Die Mitläufer Oder Die Unfähigkeit zu fragen
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Als die Forschungsarbeit, die Grundlage zum vorliegenden Buch, abge schlossen war, stand die Mauer in Berlin noch, und es gab keine Anzei chen fUr zunehmende Gewalt, Auslanderfeindlichkeit und erstarken den Rechtsextremismus. Und doch lieB diese Studie zwei Schliisse zu: die "Wiederkehr des Verdrangten", die NS-Zeit, konnte in Deutschland und Osterreich jederzeit wiederzum Durchbruch kommen, die Folgen des "Mitlaufer" -Syndroms willden den (damals noch bestehenden) Ost blockstaaten, vor aHem aber der DDR, noch bevorstehen. Uberraschend waren nur das AusmaB und die Schnelligkeit, mit der dies erfolgte. Manchmal ist es schlimm, recht zu haben. Nadine Hauer Wien im Oktober 1993 5 Inhal tsverzeichnis 1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 1. 1 Mogliche MiBverstiindnisse oder Einwiinde vorweggenommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. Grundlegende Uberlegungen - Die Hypothesen . . . . . . . . . . . . . 15 Der Tabu-Kreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 3. Der theoretische Ansatz - Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3. 1. Ethnopsychoanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3. 2. Tiefeninterview als Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3. 3. Auswahlkriterien - Repriisentativitiit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 3. 3. 1. Begleitende Untersuchung durch das Wiener Institut fUr Empirische Sozialforschung (IFES) . . . . . . . . . . . . . 26 3. 3. 2. Repriisentativitiit der Gespriichspartner in der BRD . . . . . 28 4. Interviews . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 5. Auswertung - Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 5. 1. Kommunikations-Typen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 5. 2. BeispieJe zu den Kommunikations-Typen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 6. Erkenntnisse, Auffiilligkeiten und weitere "Tabu "-Themen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 7. Schluf3folgerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 7. 1. Psychologisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 7. 2. Politologisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 7. 3. Politisch-Psychologisch (Politische Psychologie) . . . . . . . . . . . . . 144 7 8. Der Unterschied zwischen (alter) BRD und Osterreich . . . . . . 148 9. Die ehemalige DDR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154 10. Das " Mitlaufersyndrom" - Die Unfiihigkeit zu fragen. Einige Uberlegungen als Nachwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 11. Erganzende Untersuchungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Interindividuelle Einflüsse auf Verschwörungsde...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,1, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschwörungstheorien gewinnen im Alltag zunehmend an Popularität und Einfluss. Dennoch sind bisher nur wenige empirische Untersuchungen in Deutschland zu verzeichnen, die an diese Thematik anknüpfen, weswegen in dieser Arbeit interindividuelle Korrelate von sowie Einflussfaktoren auf generisches Verschwörungsdenken untersucht wurden. Hierfür wurden Daten von 437 Personen im Rahmen einer Online-Fragebogenuntersuchung erhoben. Es zeigte sich, dass Verschwörungsdenken mit Ambiguitätstoleranz gering negativ assoziiert ist. Politische Selbstwirksamkeitsüberzeugungen zeigten einen stärkeren negativen Zusammenhang zu Verschwörungsdenken, r = -.43, p < .001. Verschwörungsdenken war entgegen der Annahme mit visueller Vorstellungskraft unkorreliert sowie mit der Nutzungshäufigkeit von Printmedien und Internet gering negativ assoziiert. In einem nächsten Schritt zeigte sich mittels Strukturgleichungsmodellierung, dass latente internale (ss = -.31, p < .001) und externale politische Selbstwirksamkeitsüberzeugungen einen direkten negativen Einfluss auf Verschwörungsdenken haben, ss = -.30, p < .001. Ambiguitätstoleranz gegenüber Rollenstereotypien übte einen geringeren direkten Effekt aus, ss = -.14, p = .017. Die Ergebnisse werden hinsichtlich der psycho-sozialen Funktion von Verschwörungsdenken auf Aspekte der sozial-kognitiven Theorie bezogen. Zudem werden methodische Gesichtspunkte und die Generalisierbarkeit der Ergebnisse diskutiert.

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Die Wiederentdeckung des Karnevalesken in der p...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1, Universität Stuttgart (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Philosophie hat Bezüge zum Karnevalesken gefunden. Seit geraumer Zeit lässt sich aus einigen Veröffentlichungen die Annahme treffen, Karneval als politisches Phänomen begreifen zu können. Allerdings fehlt bislang eine umfassende Theorie, die karnevaleske Formen in all ihren Facetten zu einem politischen Modell ausarbeitet. Annäherungen dazu liefern Michael Hardt und Antonio Negri, die im Kontext ihrer Bücher Empire und Multitude auf ein politisches Bewusstsein zeigen, das sich den Karneval einverleibt hat. Sie verwenden dafür einige theoretische Grundlagen, die Michail M. Bachtin liefert, der wohl als der bekannteste und mittlerweile einflussreichste Karnevalsforscher anzusehen ist. Somit wäre die Linie Bachtin-Hardt/Negri gegeben. Unter dieser Perspektive erhalten die Überlegungen Bachtins sowohl eine kultur- und literaturwissenschaftliche als auch eine politische Dimension. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich noch andere Quellen, die diesen Bereich ergänzen und erweitern. Doch sind sie nicht sofort offensichtlich. [...] Allerdings wurden mir durch meine Hardt/Negri-Lektüre zusätzliche Querverbindungen klar. Ich bekam den Eindruck, dass Karneval sich keiner Systematik unterordnen lässt. Durch die Beschäftigung mit dem Post-Operaismus habe ich Paolo Virno herangezogen, der in seiner Auseinandersetzung mit dem Multitude-Konzept Positionen herausarbeitet, die Verknüpfungen zu dem Prinzip des Karnevals bei Hardt und Negri anbieten. Weitere Aspekte liefert die Historische Psychologie des Karnevals von Florens Christian Rang. Die Texte Rangs finden in der politischen Philosophie eigentlich keine Beachtung. Nur im Zusammenhang der Karnevalsforschung zu Bachtin ist Rang zu verorten. Meist sind seine Gedanken nur eine Randnotiz und erhalten eher Aufmerksamkeit durch die Freundschaft Rangs zu Walter Benjamin. Daraus ergab sich für mich, dem Rangschen Verständnis von Karneval nachzugehen und einen Komplex Rang-(Benjamin)-Bachtin aufzustellen. Eine gewisse Tradition des Karnevalesken eröffnete sich mir in der Protest- und Widerstandskultur, in Theorien und Praxen des Klassenkampfes und in subversiven Kommunikationsmodellen. Auch die »Situationistische Internationale« und globale Protestbewegungen der Gegenwart habe ich in meine Arbeit aufgenommen. Diese werden durch eng anknüpfende Untersuchungen abgerundet.

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Ängste von Referendaren im schulischen Kontext
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Erziehungswissenschaften, Fachbereich Psychologie), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten zwanzig Jahren sind vermehrt Spezialeinrichtungen zur Behandlung von Angststörungen entstanden. Selbsthilfegruppen für Betroffene schossen aus dem Boden. Angst ist eine der am häufigsten auftretenden Emotion auf der Welt, so verwundert es nicht, dass sie in unserer Gesellschaft weit verbreitet und vielfach unter-sucht worden ist. Vor allem in den letzten Jahren rückte das Thema Angst verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit. Oft wird mittlerweile auch von einer 'Angstgesellschaft' gesprochen, in der soziale, politische aber auch existentielle Ängste zunehmen. Ausgehend davon ist das Phänomen der Angst egal in welchen Berufsgruppen ein brandaktuelles Thema. Der Angstbegriff, der dieser Arbeit zu Grunde liegt, stützt sich auf die Angstdefinition von Hackford/ Schwenkmezger (1985): 'Angst ist eine kognitive, emotionale und körperliche Reaktion auf eine Gefahrensituation bzw. auf die Erwartung einer Gefahren- oder Bedrohungssituation. Als kognitive Merkmale sind subjektive Bewertungsprozesse und auf die eigene Person bezogene Gedanken anzuführen.... Emotionales Merkmal ist die als unangenehm erlebte Erregung, die sich auch in physiologischen Veränderungen manifestieren und mit Verhaltensänderungen einhergehen kann.' Verschiedene psychologische Richtungen (die Psychoanalyse von Freud (1895), die Lernpsychologie durch Mowrer (1939) und Miller (1948) und die kognitive Psychologie durch Epstein (1972) und Bandura (1979)) haben sich bemüht, das Phänomen Angst näher zu bestimmen. Sie dienen als Grundlage für die nachfolgenden Ausführungen, werden jedoch an dieser Stelle nicht weiter diskutiert. Die vorliegende Arbeit setzt sich vordergründig mit den Ängsten von Referendaren auseinander. Dabei stützt sich die Arbeit im theoretischen Teil hauptsächlich auf Untersuchungen und Ergebnisse der Lehrerforschung und der empirische Teil wird vornehmlich von der Gruppe der Referendare bestimmt. Weiterhin soll die Arbeit einen Einblick in den bisherigen Forschungsstand geben und einen ergänzenden Beitrag zur Untersuchung von Ängsten bei Lehrern und Referendaren leisten.

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Stand: 25.05.2020
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Interindividuelle Einflüsse auf Verschwörungsde...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,1, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschwörungstheorien gewinnen im Alltag zunehmend an Popularität und Einfluss. Dennoch sind bisher nur wenige empirische Untersuchungen in Deutschland zu verzeichnen, die an diese Thematik anknüpfen, weswegen in dieser Arbeit interindividuelle Korrelate von sowie Einflussfaktoren auf generisches Verschwörungsdenken untersucht wurden. Hierfür wurden Daten von 437 Personen im Rahmen einer Online-Fragebogenuntersuchung erhoben. Es zeigte sich, dass Verschwörungsdenken mit Ambiguitätstoleranz gering negativ assoziiert ist. Politische Selbstwirksamkeitsüberzeugungen zeigten einen stärkeren negativen Zusammenhang zu Verschwörungsdenken, r = -.43, p < .001. Verschwörungsdenken war entgegen der Annahme mit visueller Vorstellungskraft unkorreliert sowie mit der Nutzungshäufigkeit von Printmedien und Internet gering negativ assoziiert. In einem nächsten Schritt zeigte sich mittels Strukturgleichungsmodellierung, dass latente internale (ß = -.31, p < .001) und externale politische Selbstwirksamkeitsüberzeugungen einen direkten negativen Einfluss auf Verschwörungsdenken haben, ß = -.30, p < .001. Ambiguitätstoleranz gegenüber Rollenstereotypien übte einen geringeren direkten Effekt aus, ß = -.14, p = .017. Die Ergebnisse werden hinsichtlich der psycho-sozialen Funktion von Verschwörungsdenken auf Aspekte der sozial-kognitiven Theorie bezogen. Zudem werden methodische Gesichtspunkte und die Generalisierbarkeit der Ergebnisse diskutiert.

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Die Wiederentdeckung des Karnevalesken in der p...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1, Universität Stuttgart (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Philosophie hat Bezüge zum Karnevalesken gefunden. Seit geraumer Zeit lässt sich aus einigen Veröffentlichungen die Annahme treffen, Karneval als politisches Phänomen begreifen zu können. Allerdings fehlt bislang eine umfassende Theorie, die karnevaleske Formen in all ihren Facetten zu einem politischen Modell ausarbeitet. Annäherungen dazu liefern Michael Hardt und Antonio Negri, die im Kontext ihrer Bücher Empire und Multitude auf ein politisches Bewusstsein zeigen, das sich den Karneval einverleibt hat. Sie verwenden dafür einige theoretische Grundlagen, die Michail M. Bachtin liefert, der wohl als der bekannteste und mittlerweile einflussreichste Karnevalsforscher anzusehen ist. Somit wäre die Linie Bachtin-Hardt/Negri gegeben. Unter dieser Perspektive erhalten die Überlegungen Bachtins sowohl eine kultur- und literaturwissenschaftliche als auch eine politische Dimension. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich noch andere Quellen, die diesen Bereich ergänzen und erweitern. Doch sind sie nicht sofort offensichtlich. [...] Allerdings wurden mir durch meine Hardt/Negri-Lektüre zusätzliche Querverbindungen klar. Ich bekam den Eindruck, dass Karneval sich keiner Systematik unterordnen lässt. Durch die Beschäftigung mit dem Post-Operaismus habe ich Paolo Virno herangezogen, der in seiner Auseinandersetzung mit dem Multitude-Konzept Positionen herausarbeitet, die Verknüpfungen zu dem Prinzip des Karnevals bei Hardt und Negri anbieten. Weitere Aspekte liefert die Historische Psychologie des Karnevals von Florens Christian Rang. Die Texte Rangs finden in der politischen Philosophie eigentlich keine Beachtung. Nur im Zusammenhang der Karnevalsforschung zu Bachtin ist Rang zu verorten. Meist sind seine Gedanken nur eine Randnotiz und erhalten eher Aufmerksamkeit durch die Freundschaft Rangs zu Walter Benjamin. Daraus ergab sich für mich, dem Rangschen Verständnis von Karneval nachzugehen und einen Komplex Rang-(Benjamin)-Bachtin aufzustellen. Eine gewisse Tradition des Karnevalesken eröffnete sich mir in der Protest- und Widerstandskultur, in Theorien und Praxen des Klassenkampfes und in subversiven Kommunikationsmodellen. Auch die »Situationistische Internationale« und globale Protestbewegungen der Gegenwart habe ich in meine Arbeit aufgenommen. Diese werden durch eng anknüpfende Untersuchungen abgerundet.

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