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Sieben - Band VII
32,00 € *
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Erscheinungsdatum: 15.12.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Sieben - Band VII, Titelzusatz: Politische Kunst, Redaktion: Rumänisches Kulturinstitut // Talmann, Doina, Verlag: Verlag Kettler, Sprache: Englisch // Deutsch // Rumänisch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Kunstgeschichte // Mensch // Literatur // Musik // Darstellung von Menschen // Fotografie: Sammlungen, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 240, Gewicht: 1358 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Das Kibbutz-Modell
16,00 € *
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Erscheinungsdatum: 04.07.1982, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Kibbutz-Modell, Titelzusatz: Bestandsaufnahme einer alternativen Wirtschafts- und Lebensform nach sieben Jahrzehnten., Auflage: Nachdruck, Redaktion: Heinsohn, Gunnar, Übersetzung: Westerhoff, Ingrid, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaft // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Psychologie // Psychotherapie // Verhalten // Geschichte // Kulturgeschichte // Bildung // Politische Bildung // Politikunterricht // Politischer Unterricht // Sozialkunde // Sozialgeschichte // Soziologie // Theorie // Philosophie // Anthropologie // System // politisch // gesellschaftlich // wirtschaftlich // Soziale und ethische Themen // Gesellschaftliche Gruppen // Politische Bildung und Zivilgesellschaft // Wirtschaftssysteme und // strukturen // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 370, Reihe: edition suhrkamp (Nr. 998), Gewicht: 296 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Das Phänomenologenheim
60,00 € *
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Während des Ersten Weltkrieges bildet sich ein Kreis junger Phänomenologinnen und Phänomenologen, die in Anlehnung an Adolf Reinach die "eigentliche" Phänomenologie vertreten wollen. Der Versuch der Gruppe um Theodor Conrad, Hedwig Conrad- Martius, Jean Hering, Alexandre Koyré, Hans Lipps, Edith Stein und Alfred von Sybel im pfälzischen Bergzabern ein "Phänomenologenheim" zu etablieren, scheitert zwar, wird aber prägend für alle Mitglieder des Bergzaberner Kreises sowie entscheidend für das Verhältnis zur übrigen phänomenologischen Bewegung, insbesondere zu Heidegger, Husserl, Ingarden und Scheler.Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente aus den Nach-lässen der sieben Phänomenologen gewähren neue Einblicke in ihre persönliche, philosophische, politische und religiöse Entwicklung, die gewohnte Sichtweisen in Frage stellen. Zugleich zeigt sich der Bergzaberner Kreis als Gemeinschaft von leidenschaftlichen Brückenbauern zwischen Phänomenologie und Biologie, Psychologie, Sprachwissenschaft, Theologie sowie Wissen-schaftsgeschichte und dadurch als gelebtes Plädoyer für den interdisziplinären Diskurs.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Benjamin Barber: Psychologische Dimensionen der...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich setze mich in dieser Hausarbeit mit Benjamin Barbers Konzeption der infantilisierten Gesellschaft auseinander. In seinem Buch Consumed! beschreibt Barber eine Gesellschaft, die unter dem Monopol des triumphierenden Kapitalismus in einen Narzissmus der Verbraucher hineinschlittert. Er argumentiert, dass eben dieser droht die sieben Alter des Menschen auszuradieren und sie durch eine ewige Kindheit zu ersetzen. In einer infantilisierten Gesellschaft mutiert der Bürger nach Barber zum Verbraucher und gibt somit seine staatsbürgerlichen Aufgaben, die die Grundlage für Barbers Konzept einer partizipatorischen Demokratie bilden, auf. Dieser Wandel ist einer Psychologie unterworfen, die im Menschen kindliche Triebe aktiviert und die Gesellschaft einem Ethos unterwirft, in dem der Konsum als einzige Bedürfnisbefriedigung anerkannt wird und folglich eine Gesellschaft so stark individualisiert, dass eine Gemeinschaft aus Bürgern kaum mehr möglich erscheint. Barber bezieht sich in Consumed! auf Sigmund Freuds Theorie über das Lust- und Realitätsprinzip. Ich möchte überprüfen inwiefern sich Barbers psychologische Annahmen über eine Gesellschaft im Hyperkonsumismus auf Freuds Annahmen über das Lustprinzip und dessen Unterdrückung durch das Realitätsprinzip zurückführen lassen. Ich nehme an, dass beide hier die ursprünglichen Triebe des Menschen analysieren, die Sigmund Freud im 'Es' verkörpert sieht. Ich möchte überprüfen inwiefern es sich bei Barbers infanitlistischem Ethos um eben die Rückkehr des Lustprinzips handelt. Zu diesem Zweck will ich Freuds Primärtexte zum Lustprinzip heranziehen, aber auch deren Rezeption durch Herbert Marcuse. Im Anschluss möchte ich kurz auf Barbers Annahme eingehen, dass nur die umfangende Privatisierung ein solch infantilistisches Ethos möglich gemacht hat. Barber bezeichnet die Privatisierung als dessen Bündnispartner. Diese Ausführungen tragen eine intrinsische Kritik am Liberalismus mit sich und sind insofern notwendig, als dass davon ausgehend die Folgen des infantilistischen Ethos für die Demokratie erörtert werden sollen. Hier stellt sich die Frage, inwiefern eine partizipatorische Demokratie nach Barber im Hyperkonumismus überhaupt noch möglich ist. [...] Abschliessend halte ich es für relevant auch auf die Kritik an Barber einzugehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Benjamin Barber: Psychologische Dimensionen der...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Ich setze mich in dieser Hausarbeit mit Benjamin Barbers Konzeption der infantilisierten Gesellschaft auseinander. In seinem Buch Consumed! beschreibt Barber eine Gesellschaft, die unter dem Monopol des triumphierenden Kapitalismus in einen Narzissmus der Verbraucher hineinschlittert. Er argumentiert, dass eben dieser droht die sieben Alter des Menschen auszuradieren und sie durch eine ewige Kindheit zu ersetzen. In einer infantilisierten Gesellschaft mutiert der Bürger nach Barber zum Verbraucher und gibt somit seine staatsbürgerlichen Aufgaben, die die Grundlage für Barbers Konzept einer partizipatorischen Demokratie bilden, auf. Dieser Wandel ist einer Psychologie unterworfen, die im Menschen kindliche Triebe aktiviert und die Gesellschaft einem Ethos unterwirft, in dem der Konsum als einzige Bedürfnisbefriedigung anerkannt wird und folglich eine Gesellschaft so stark individualisiert, dass eine Gemeinschaft aus Bürgern kaum mehr möglich erscheint. Barber bezieht sich in Consumed! auf Sigmund Freuds Theorie über das Lust- und Realitätsprinzip. Ich möchte überprüfen inwiefern sich Barbers psychologische Annahmen über eine Gesellschaft im Hyperkonsumismus auf Freuds Annahmen über das Lustprinzip und dessen Unterdrückung durch das Realitätsprinzip zurückführen lassen. Ich nehme an, dass beide hier die ursprünglichen Triebe des Menschen analysieren, die Sigmund Freud im 'Es' verkörpert sieht. Ich möchte überprüfen inwiefern es sich bei Barbers infanitlistischem Ethos um eben die Rückkehr des Lustprinzips handelt. Zu diesem Zweck will ich Freuds Primärtexte zum Lustprinzip heranziehen, aber auch deren Rezeption durch Herbert Marcuse. Im Anschluss möchte ich kurz auf Barbers Annahme eingehen, dass nur die umfangende Privatisierung ein solch infantilistisches Ethos möglich gemacht hat. Barber bezeichnet die Privatisierung als dessen Bündnispartner. Diese Ausführungen tragen eine intrinsische Kritik am Liberalismus mit sich und sind insofern notwendig, als dass davon ausgehend die Folgen des infantilistischen Ethos für die Demokratie erörtert werden sollen. Hier stellt sich die Frage, inwiefern eine partizipatorische Demokratie nach Barber im Hyperkonumismus überhaupt noch möglich ist. [...] Abschließend halte ich es für relevant auch auf die Kritik an Barber einzugehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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