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Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur
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Alfred Döblins wichtigste Schriften über Kunst und LiteraturOb er gegen den Futurismus oder die Psychologie des Romans polemisiert, ob er mehr "Tatsachenphantasie" oder größere politische Verantwortung fordert - stets ist Döblin auch auf dem Feld der ästhetischen Reflexion ein radikal gegenwärtiger Autor, der sich aus der Dynamik der eigenen literarischen Praxis heraus einmischt und sich bei keiner These beruhigen kann. Diesem unorthodoxen, engagierten Grundzug seiner Essays verdankt sich ihre Lebendigkeit bis heute, und ihre produktive Unruhe macht sie zu wichtigen Impulsgebern auch für gegenwärtiges Nachdenken über Kunst, Musik und Literatur.Mit einem Nachwort von Erich Kleinschmidt

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur
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Alfred Döblins wichtigste Schriften über Kunst und LiteraturOb er gegen den Futurismus oder die Psychologie des Romans polemisiert, ob er mehr "Tatsachenphantasie" oder größere politische Verantwortung fordert - stets ist Döblin auch auf dem Feld der ästhetischen Reflexion ein radikal gegenwärtiger Autor, der sich aus der Dynamik der eigenen literarischen Praxis heraus einmischt und sich bei keiner These beruhigen kann. Diesem unorthodoxen, engagierten Grundzug seiner Essays verdankt sich ihre Lebendigkeit bis heute, und ihre produktive Unruhe macht sie zu wichtigen Impulsgebern auch für gegenwärtiges Nachdenken über Kunst, Musik und Literatur.Mit einem Nachwort von Erich Kleinschmidt

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Stand: 12.08.2020
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Der Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Kar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Totalitarismus, Freiheit, Religion und Souveränität: Hannah Arendt im 21. Jahrhundert, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt, die von sich selbst sagte, ihr Beruf sei politische Theorie und nicht Philosophie, war ihr ganzes Leben lang streitbar und umstritten. Sie wollte in keine Schublade passen, setzte kontroverse Meilensteine mit ihren "Werken Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" und "Eichmann in Jerusalem". So wie Arendt sich nicht ausschließlich in die Kategorie der Philosophie einfügen lassen wollte, konnte man es bei Jaspers nicht. Er kam ursprünglich aus der Psychologie und Neuropsychiatrie, bevor er mit fast 40 Jahren in die Philosophie wechselte. Mehrere große Werke wie die "Allgemeine Psychopathologie" und die "Existenzphilosophie" zeichneten seinen Lebensweg. Von 1926, als Hannah Arendt bei Karl Jaspers ihr Studium der Philosophie fortsetzte, bis zu seinem Tod im Jahr 1969 blieben Hannah Arendt und Karl Jaspers über eine große räumliche Distanz dennoch durch Briefe freundschaftlich verbunden. Sie lebte seit ihrer Flucht aus Deutschland in Amerika, er seit seiner Berufung nach Basel in der Schweiz.

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Stand: 12.08.2020
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Der Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Kar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Totalitarismus, Freiheit, Religion und Souveränität: Hannah Arendt im 21. Jahrhundert, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt, die von sich selbst sagte, ihr Beruf sei politische Theorie und nicht Philosophie, war ihr ganzes Leben lang streitbar und umstritten. Sie wollte in keine Schublade passen, setzte kontroverse Meilensteine mit ihren "Werken Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" und "Eichmann in Jerusalem". So wie Arendt sich nicht ausschließlich in die Kategorie der Philosophie einfügen lassen wollte, konnte man es bei Jaspers nicht. Er kam ursprünglich aus der Psychologie und Neuropsychiatrie, bevor er mit fast 40 Jahren in die Philosophie wechselte. Mehrere große Werke wie die "Allgemeine Psychopathologie" und die "Existenzphilosophie" zeichneten seinen Lebensweg. Von 1926, als Hannah Arendt bei Karl Jaspers ihr Studium der Philosophie fortsetzte, bis zu seinem Tod im Jahr 1969 blieben Hannah Arendt und Karl Jaspers über eine große räumliche Distanz dennoch durch Briefe freundschaftlich verbunden. Sie lebte seit ihrer Flucht aus Deutschland in Amerika, er seit seiner Berufung nach Basel in der Schweiz.

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Stand: 12.08.2020
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Rudolf Goldscheid: Grundlinien zu einer Kritik ...
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In der "Kritik der Willenskraft" hat Rudolf Goldscheid (1870-1931) die Grundlagen seiner "anthropozentrischen Systemtheorie der sozialkulturellen Evolution" (Mikl-Horke 2007) entwickelt. Im Gegensatz zum heutigen Mainstream konzipierte er sie bewusst als politische Soziologie (Gesellschaft aktiv gestalten), als voluntaristisch (ohne Wollen kein Handeln), evolutionär (eine Soziologie des Werdens) und normativ wertend (Max Webers Wertfreiheitspostulat hielt er für absurd); weil Soziales durch Soziales allein (das war gegen Emile Durkheim gerichtet) nicht zu erklären sei, empfand er eine Soziologie ohne Rückbezug auf Biologie, Ökonomie und Psychologie für ein Unding. Die Sozialwissenschaften, insbesondere die Soziologie, bildeten für ihn, darin vergleichbar den Technikwissenschaften, die Brücke zwischen den Geistes- und Naturwissenschaften, weil sie gleichermaßen über instrumentelle und reflexive Kompetenzen verfügen. Um seinem gesellschaftspolitischen Anspruch gerecht zu werden, musste Goldscheid, im Unterschied zu Ferdinand Tönnies, seine Soziologie zwangsläufig als Einheit von Erkenntnis-, Wert- und Willenstheorie konzipieren. Verantwortlich in ihrem Sinn handelt, wer sein Handeln nach Zweck, Mittel und Nebenfolgen orientiert und dabei sowohl die Mittel gegen die Zwecke, wie die Zwecke gegen die Nebenfolgen, wie endlich auch die verschiedenen möglichen Zwecke gegeneinander rational abwägt (Max Weber 1922). Die Fragen, die in diesem Rahmen einer Antwort bedürfen, lauten: Was wollen wir? Was können wir? Was dürfen wir?

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Stand: 12.08.2020
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Rudolf Goldscheid: Grundlinien zu einer Kritik ...
37,10 € *
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In der "Kritik der Willenskraft" hat Rudolf Goldscheid (1870-1931) die Grundlagen seiner "anthropozentrischen Systemtheorie der sozialkulturellen Evolution" (Mikl-Horke 2007) entwickelt. Im Gegensatz zum heutigen Mainstream konzipierte er sie bewusst als politische Soziologie (Gesellschaft aktiv gestalten), als voluntaristisch (ohne Wollen kein Handeln), evolutionär (eine Soziologie des Werdens) und normativ wertend (Max Webers Wertfreiheitspostulat hielt er für absurd); weil Soziales durch Soziales allein (das war gegen Emile Durkheim gerichtet) nicht zu erklären sei, empfand er eine Soziologie ohne Rückbezug auf Biologie, Ökonomie und Psychologie für ein Unding. Die Sozialwissenschaften, insbesondere die Soziologie, bildeten für ihn, darin vergleichbar den Technikwissenschaften, die Brücke zwischen den Geistes- und Naturwissenschaften, weil sie gleichermaßen über instrumentelle und reflexive Kompetenzen verfügen. Um seinem gesellschaftspolitischen Anspruch gerecht zu werden, musste Goldscheid, im Unterschied zu Ferdinand Tönnies, seine Soziologie zwangsläufig als Einheit von Erkenntnis-, Wert- und Willenstheorie konzipieren. Verantwortlich in ihrem Sinn handelt, wer sein Handeln nach Zweck, Mittel und Nebenfolgen orientiert und dabei sowohl die Mittel gegen die Zwecke, wie die Zwecke gegen die Nebenfolgen, wie endlich auch die verschiedenen möglichen Zwecke gegeneinander rational abwägt (Max Weber 1922). Die Fragen, die in diesem Rahmen einer Antwort bedürfen, lauten: Was wollen wir? Was können wir? Was dürfen wir?

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Die Philosophie der Antike Band 2/2: Platon
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Der Band steht in der von Friedrich Ueberweg und Karl Praechter vertretenen Tradition philosophiehistorischer Darstellung, die sich durch eine enge Verbindung von Philosophie und Philologie auszeichnet. Denn zur Philosophiegeschichte gehört die Erklärung der philosophischen Dogmatik, die in der Antike aber oft durch fragmentarischen und literarischen Charakter der Quellen erschwert ist und deshalb philologischer Kompetenz bedarf. Dies ist auch und gerade bei Platon und seinem dialogischen Werk der Fall. Deshalb wird eine systematische Darstellung platonischer Lehre durch eine ausführliche Werkbeschreibung ergänzt, welche auch die literarischen Besonderheiten platonischer Dialogkunst berücksichtigt und dabei für die systematischen Teile, aber auch die einzelnen Schriften den Stand der wissenschaftlichen Diskussion dokumentiert. Die Werkbeschreibung geben dem Leser die Möglichkeit einer ersten Orientierung über den Inhalt von Platons umfangreichem Werk. Die systematischen Teile informieren über wesentliche Aspekte der Philosophie Platons wie seine besonderen Philosophiebegriffe, seine Epistemologie, Ontologie, Psychologie, Kosmologie und politische Philosophie ebenso wie über Einzelaspekte wie Platons Haltung zur Bildung, zur Musik oder Mathematik. Auch hier wird der jeweilige Stand der Diskussion in die Darstellung einbezogen.Der philologische Aspekt der Darstellung kommt darüber hinaus in einem ausführlichen Kapitel "Platon als Autor" zur Geltung. Hier werden die Besonderheiten platonischer Dialogkunst und ihrer Beziehung zur philosophischen Aussage des Werkes untersucht, in der Erkenntnis, dass literarische Ausdrucksform und philosophische Botschaft gerade bei Platon nicht zu trennen sind. Durch die Verbindung von Werkbeschreibung und Doxographie soll Platon in seiner ganzen philosophischen und literarischen Bedeutung gewürdigt werden, im Bewusstsein, dass seine Philosophie sich kaum systematisieren und in jene philosophischen Teilbereiche aufteilen lässt, die sich bei Platons Nachfolgern dann herausgebildet haben.Die Darstellung zeichnet ein Gesamtbild Platons und vermittelt einen Eindruck davon, dass und warum wir es bei Platon nicht nur mit dem bedeutendsten Philosophen, sondern auch wichtigsten Prosakünstler der Antike zu tun haben, bei dem sich nur zum Nachteil für ein angemessenes Verständnis philosophische und literarische Aspekte trennen lassen.

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Stand: 12.08.2020
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Die Philosophie der Antike Band 2/2: Platon
164,50 € *
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Der Band steht in der von Friedrich Ueberweg und Karl Praechter vertretenen Tradition philosophiehistorischer Darstellung, die sich durch eine enge Verbindung von Philosophie und Philologie auszeichnet. Denn zur Philosophiegeschichte gehört die Erklärung der philosophischen Dogmatik, die in der Antike aber oft durch fragmentarischen und literarischen Charakter der Quellen erschwert ist und deshalb philologischer Kompetenz bedarf. Dies ist auch und gerade bei Platon und seinem dialogischen Werk der Fall. Deshalb wird eine systematische Darstellung platonischer Lehre durch eine ausführliche Werkbeschreibung ergänzt, welche auch die literarischen Besonderheiten platonischer Dialogkunst berücksichtigt und dabei für die systematischen Teile, aber auch die einzelnen Schriften den Stand der wissenschaftlichen Diskussion dokumentiert. Die Werkbeschreibung geben dem Leser die Möglichkeit einer ersten Orientierung über den Inhalt von Platons umfangreichem Werk. Die systematischen Teile informieren über wesentliche Aspekte der Philosophie Platons wie seine besonderen Philosophiebegriffe, seine Epistemologie, Ontologie, Psychologie, Kosmologie und politische Philosophie ebenso wie über Einzelaspekte wie Platons Haltung zur Bildung, zur Musik oder Mathematik. Auch hier wird der jeweilige Stand der Diskussion in die Darstellung einbezogen.Der philologische Aspekt der Darstellung kommt darüber hinaus in einem ausführlichen Kapitel "Platon als Autor" zur Geltung. Hier werden die Besonderheiten platonischer Dialogkunst und ihrer Beziehung zur philosophischen Aussage des Werkes untersucht, in der Erkenntnis, dass literarische Ausdrucksform und philosophische Botschaft gerade bei Platon nicht zu trennen sind. Durch die Verbindung von Werkbeschreibung und Doxographie soll Platon in seiner ganzen philosophischen und literarischen Bedeutung gewürdigt werden, im Bewusstsein, dass seine Philosophie sich kaum systematisieren und in jene philosophischen Teilbereiche aufteilen lässt, die sich bei Platons Nachfolgern dann herausgebildet haben.Die Darstellung zeichnet ein Gesamtbild Platons und vermittelt einen Eindruck davon, dass und warum wir es bei Platon nicht nur mit dem bedeutendsten Philosophen, sondern auch wichtigsten Prosakünstler der Antike zu tun haben, bei dem sich nur zum Nachteil für ein angemessenes Verständnis philosophische und literarische Aspekte trennen lassen.

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Stand: 12.08.2020
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Wahrheit in Kommunikation
27,00 € *
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Kriege, Massenmorde, Zerstörung der menschlichen Daseinswelt und vor allem die Kommunikationslosigkeit: die Gleichgültigkeit der Menschen gegeneinander, die Unverläßlichkeit des gemeinschaftlichen Lebens, die Tendenz zur Einsamkeit - wie läßt sich aus diesen Grunderfahrungen das Philosophieren, das unaufhörliche Ringen um Wahrheit und Unabhängigkeit, begreifen? Karl Jaspers' Philosophie der Kommunikation ist eine Antwort auf diese Frage. Nicht aber um eine Theorie, sondern um eine Stimmung geht es hier, die am Beginn und am Schluß, am Anfang des Scheiterns und am Ende des Philosophierens, ja überall präsent ist. Im Wunsch, Medizin zu studieren, in der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen Heimweh und Verbrechen, im Versuch, eine verstehende Psychologie zu entwickeln, in der Entdeckung des über das Psychologische hinausgehenden Verstehens der Liebe, in der Auseinandersetzung mit den Weltanschauungen, der Metaphysik, dem Offenbarungsglauben, in der Hinwendung an die politische Situation seiner Zeit - was steckt in all dem anderes als der "Drang nach Kommunikation"?Von Motiven anderer philosophischer Ansätze (etwa der Seinsphilosophie Martin Heideggers) differenzierend, spürt die vorliegende Untersuchung die wichtigsten Momente der rastlosen Suche des Philosophen Karl Jaspers nach Kommunikation auf: den eigentlichen Grund unseres Selbstseins und einzigen Weg zur Wahrheit.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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