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Ganz normale Menschen als Massenmörder. Handlun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Töten und die Begehung von Greueltaten im Krieg ist eine Erscheinung, die wir aus der Vergangenheit gut kennen. Auch Verbrechen wie Mord, Totschlag und Vergewaltigung sind bekannte Verbrechen, die in der Menschheitsgeschichte immer schon vorhanden waren. Weniger plausibel ist die Gegebenheit, dass auch ganz durchschnittliche Menschen - wenn die richtigen Umstände vorhanden sind - in der Lage sind, Gewalttaten zu begehen und diese auch rechtfertigen und mit dem eigenen Gewissen vereinbaren können. Das 20. Jahrhundert wurde häufig als das "Jahrhundert des Totalitarismus" bezeichnet, da die totalitären Systeme - Kommunismus und Nationalsozialismus - viele Jahrzehnte das politische Klima dominierten. Auch die Verbrechen der totalitären Diktaturen zeigte eine neue Dimension. Im Nationalsozialismus kam es beispielsweise zu unvorstellbaren Exzessen, die von der NS-Führung befohlen wurden, aber (auch) von ganz gewöhnlichen Menschen - sie unterschieden sich nicht von dem gesellschaftlichen Durchschnitt - durchgeführt bzw. begangen wurden. Jedoch beschränkt sich ein solches Verhalten nicht auf autoritäre oder totalitäre Regime, sondern es zeigt sich beispielsweise auch bei Menschen, die in freiheitlichen Demokratien sozialisiert wurden, wie Harald Welzer am Beispiel von Greueltaten US-amerikanischer Soldaten in Vietnam zeigt.Diese Arbeit will dem Phänomen nachgehen, warum scheinbar ganz normale Menschen zu Massenmördern werden - verbrecherisch handeln - sofern sie in eine Befehlshierarchie eingebunden sind, die das Töten erlaubt und sogar ausdrücklich honoriert. Diese sozialpsychologische Sichtweise wird anhand von Gustave Le Bons, Hannah Arendts und besonders Harald Welzers Thesen untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Universität zu Köln (Humanwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Töten und die Begehung von Greueltaten im Krieg ist eine Erscheinung, die wir aus der Vergangenheit gut kennen. Auch Verbrechen wie Mord, Totschlag und Vergewaltigung sind bekannte Verbrechen, die in der Menschheitsgeschichte immer schon vorhanden waren. Weniger plausibel ist die Gegebenheit, dass auch ganz durchschnittliche Menschen - wenn die richtigen Umstände vorhanden sind - in der Lage sind, Gewalttaten zu begehen und diese auch rechtfertigen und mit dem eigenen Gewissen vereinbaren können. Das 20. Jahrhundert wurde häufig als das "Jahrhundert des Totalitarismus" bezeichnet, da die totalitären Systeme - Kommunismus und Nationalsozialismus - viele Jahrzehnte das politische Klima dominierten. Auch die Verbrechen der totalitären Diktaturen zeigte eine neue Dimension. Im Nationalsozialismus kam es beispielsweise zu unvorstellbaren Exzessen, die von der NS-Führung befohlen wurden, aber (auch) von ganz gewöhnlichen Menschen - sie unterschieden sich nicht von dem gesellschaftlichen Durchschnitt - durchgeführt bzw. begangen wurden. Jedoch beschränkt sich ein solches Verhalten nicht auf autoritäre oder totalitäre Regime, sondern es zeigt sich beispielsweise auch bei Menschen, die in freiheitlichen Demokratien sozialisiert wurden, wie Harald Welzer am Beispiel von Greueltaten US-amerikanischer Soldaten in Vietnam zeigt.Diese Arbeit will dem Phänomen nachgehen, warum scheinbar ganz normale Menschen zu Massenmördern werden - verbrecherisch handeln - sofern sie in eine Befehlshierarchie eingebunden sind, die das Töten erlaubt und sogar ausdrücklich honoriert. Diese sozialpsychologische Sichtweise wird anhand von Gustave Le Bons, Hannah Arendts und besonders Harald Welzers Thesen untersucht.

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Erich Mühsam: Gegen das Vergessen - Ausgewählte...
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Erich Mühsam: Gegen das Vergessen - Ausgewählte Werke und Schriften . Für die eBook-Ausgabe neu editiert . Mit voll verlinktem, detailliertem Inhaltsverzeichnis . Mit einem aktuellen Vorwort (Jan/2013) Freidenker, Freiheitskämpfer, Revoluzzer. Es gibt Fotos, auf denen ähnelt der junge Erich Mühsam der Revolutions-Ikone Che Guevara. Und ähnlich konsequent und radikal war er in seinem Denken. Zwar war es Erich Mühsam durchaus nicht in die Wiege gelegt, Revoluzzer zu werden. Doch das dritte Kind des gutbürgerlichen Lübecker Apothekers Siegfried Seligmann Mühsam und dessen Frau Rosalie verspürte schon früh den Drang, gesellschaftliche Missstände aufzudecken, politische Unterdrückung anzuprangern und für wahrhafte demokratische Emanzipation zu kämpfen. In Berlin und später München wird er Zentralfigur der künstlerischen Bohème und des revolutionären antifaschistischen Freiheitskampfes, immer wieder von einem erzkonservativen vor-nationalsozialistischen Regime angeklagt und in Haft genommen. Mühsam gehört zu den Initiatoren und Anführern der Münchner Räterepublik ab dem 7. April 1919, die jedoch nur wenige Wochen Bestand hat, bis sie von Rechtsnationalen überfallen wird. Wieder wird er verhaftet. Mit der Machtergreifung der Nazis wird Widerstand vollends unmöglich. In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 - es ist die Nacht des Reichstagsbrandes - schlagen die Nazis zu und verhaften ihn in seiner Berliner Wohnung. Anderthalb Jahre später, am 10. Juli 1934, wird Erich Mühsam im KZ Oranienburg von SS-Schergen ermordet. Erich Mühsam wurde auf dem Waldfriedhof Dahlem in Berlin beigesetzt. Heute sind viele Strassen und Plätze in ganz Deutschland nach ihm benannt. Diese Ausgabe erhebt nicht den Anspruch, eine Gesamtausgabe von Erich Mühsams Werk zu sein. Unsere rund 400 Buchseiten umfassende Auswahl bietet aber einen hervorragenden Querschnitt aus Mühsams literarischem und journalistischem Schaffen. Aus dem Inhalt: . Von Eisner bis Leviné - Die Entstehung der bayerischen Räterepublik, 1920 . Judas - Arbeiter-Drama in fünf Akten, 1920 . Ein Mann des Volkes (Romanmanuskript, Fragment), 1921 . Die Psychologie der Erbtante, Eine satirische Studie, 1905 . Verschiedene Stücke, zwischen 1902 und 1925, u.a.: Der Anarchisterich, 1902 Die Boheme, 1903 Die Demokraten, 1904 Die Ratte, 1905 Der Revoluzzer - Der deutschen Sozialdemokratie gewidmet, 1907 Ein Gespräch bei Königsberger Klops Appell an den Geist Der Gefangene, August 1919 Das neue Deutschland, 1919 Das Volk der Denker, September 1924 . Verschiedene Stücke aus der »Vossischen Zeitung«, 1927-29, u.a.: Soll man Memoiren schreiben? Latente Talente Namen und Menschen Die zehnte Muse Wanderjahre Berliner Nachlese Schwabing Wiener Episode Pariser Eindrücke Die Gräfin Brutstätten der Münchener Kultur Rummelplätze des Geistes Der gute Richter Frank Wedekinds letzte Jahre . Aphorismen eClassica - Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Erich Mühsam: Gegen das Vergessen - Ausgewählte...
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Erich Mühsam: Gegen das Vergessen - Ausgewählte Werke und Schriften . Für die eBook-Ausgabe neu editiert . Mit voll verlinktem, detailliertem Inhaltsverzeichnis . Mit einem aktuellen Vorwort (Jan/2013) Freidenker, Freiheitskämpfer, Revoluzzer. Es gibt Fotos, auf denen ähnelt der junge Erich Mühsam der Revolutions-Ikone Che Guevara. Und ähnlich konsequent und radikal war er in seinem Denken. Zwar war es Erich Mühsam durchaus nicht in die Wiege gelegt, Revoluzzer zu werden. Doch das dritte Kind des gutbürgerlichen Lübecker Apothekers Siegfried Seligmann Mühsam und dessen Frau Rosalie verspürte schon früh den Drang, gesellschaftliche Missstände aufzudecken, politische Unterdrückung anzuprangern und für wahrhafte demokratische Emanzipation zu kämpfen. In Berlin und später München wird er Zentralfigur der künstlerischen Bohème und des revolutionären antifaschistischen Freiheitskampfes, immer wieder von einem erzkonservativen vor-nationalsozialistischen Regime angeklagt und in Haft genommen. Mühsam gehört zu den Initiatoren und Anführern der Münchner Räterepublik ab dem 7. April 1919, die jedoch nur wenige Wochen Bestand hat, bis sie von Rechtsnationalen überfallen wird. Wieder wird er verhaftet. Mit der Machtergreifung der Nazis wird Widerstand vollends unmöglich. In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 - es ist die Nacht des Reichstagsbrandes - schlagen die Nazis zu und verhaften ihn in seiner Berliner Wohnung. Anderthalb Jahre später, am 10. Juli 1934, wird Erich Mühsam im KZ Oranienburg von SS-Schergen ermordet. Erich Mühsam wurde auf dem Waldfriedhof Dahlem in Berlin beigesetzt. Heute sind viele Straßen und Plätze in ganz Deutschland nach ihm benannt. Diese Ausgabe erhebt nicht den Anspruch, eine Gesamtausgabe von Erich Mühsams Werk zu sein. Unsere rund 400 Buchseiten umfassende Auswahl bietet aber einen hervorragenden Querschnitt aus Mühsams literarischem und journalistischem Schaffen. Aus dem Inhalt: . Von Eisner bis Leviné - Die Entstehung der bayerischen Räterepublik, 1920 . Judas - Arbeiter-Drama in fünf Akten, 1920 . Ein Mann des Volkes (Romanmanuskript, Fragment), 1921 . Die Psychologie der Erbtante, Eine satirische Studie, 1905 . Verschiedene Stücke, zwischen 1902 und 1925, u.a.: Der Anarchisterich, 1902 Die Boheme, 1903 Die Demokraten, 1904 Die Ratte, 1905 Der Revoluzzer - Der deutschen Sozialdemokratie gewidmet, 1907 Ein Gespräch bei Königsberger Klops Appell an den Geist Der Gefangene, August 1919 Das neue Deutschland, 1919 Das Volk der Denker, September 1924 . Verschiedene Stücke aus der »Vossischen Zeitung«, 1927-29, u.a.: Soll man Memoiren schreiben? Latente Talente Namen und Menschen Die zehnte Muse Wanderjahre Berliner Nachlese Schwabing Wiener Episode Pariser Eindrücke Die Gräfin Brutstätten der Münchener Kultur Rummelplätze des Geistes Der gute Richter Frank Wedekinds letzte Jahre . Aphorismen eClassica - Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.

Anbieter: Thalia AT
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