Angebote zu "Philosoph" (9 Treffer)

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Ausgewählte Verlags- und Übersetzerkorrespondenzen
192,00 € *
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Karl Jaspers war als Autor an einer möglichst breiten Wirkung gelegen, weswegen er auch einen intensiven Kontakt zu seinen Verlagen pflegte. Schon deshalb kommt den einschlägigen Briefwechseln (erhalten sind insgesamt etwa 6.000 Briefe) biographisch und werkgeschichtlich zentrale Bedeutung zu. Denn die bisher unveröffentlichten Korrespondenzen aus der Zeit zwischen 1911 und 1968 geben nicht nur wesentliche Einblicke in die Persönlichkeit und das Leben von Karl Jaspers, sondern ebenso in sein Selbstverständnis als Psychopathologe, Psychologe, Philosoph und politischer Schriftsteller. Vielfach legen sie offen, wie er historische und zeitgenössische Personen, politische Ereignisse oder Konstellationen bewertete, doch bisweilen beleuchten sie umgekehrt auch das Verhalten einiger Verlage ihm gegenüber während der NS-Zeit. Insbesondere aber informieren die Briefe über seine Monographien und Aufsätze, indem sie deren Entstehung und Rezeption zu Tage treten lassen oder von mitunter mühsamen und nicht immer erfolgreichen Übersetzungsverhandlungen berichten. Dokumentiert ist auch der Austausch über wichtige Buchprojekte, die zu Jaspers' Lebzeiten nicht mehr realisiert wurden (etwa die "Verstehende Psychologie" oder "die Grundsätze des Philosophierens").Der vorliegende Band enthält u.a. Briefwechsel mit den Verlagen Artemis, Francke, de Gruyter, Les Éditions de Minuit, Harper & Row, Meiner, Mohr Siebeck, Routledge, Lambert Schneider, Springer, Storm, Suhrkamp, University of Chicago Press und Yale University Press, mit den Verlegern Kurt und Helen Wolff sowie mit den Übersetzern E.B.Ashton, Noboru Hosoo, Hélène Naef, Paul A. Schilpp, Ré Soupault und Jean Wahl. Die Briefe werden in Auswahl, aber jeweils vollständig wiedergegeben.Der zweite Teilband (KJG III/8.2), der 2018 erscheinen wird, widmet sich ausschließlich den Korrespondenzen mit Klaus Piper und dem Piper Verlag.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.02.2020
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Philosophie
21,99 € *
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Ziel dieses Buches ist es Ihnen u.a. die gelösten philosophischen Probleme, ab Seite 12 vorzustellen.Und zwar zu Themen wie Erkenntnistheorie, Ontologie, Physik, Ich und Bewusstsein, Biologie, Soziologie, Psychologie, Lebensführung, Was ist Philosophie?, Sprache u.v.m.Der Begriff "Philosophie" ist antiken griechischen Ursprungs und bedeutet ungefähr "Liebe zur Weisheit". Der Philosoph (philósophos) strebt nicht danach möglichst viel zu wissen, sondern sucht wesentliche und bedeutende Erkenntnisse.Vermutlich soll der griechische Philosoph Pythagoras (etwa 570 bis 500 v. Chr.) als "sophós" bezeichnet worden sein, was er strikt abgelehnt haben soll, weil solch ein Titulierung nur Gott gezieme. Ein Mensch könne nur ein Freund der Weisheit` (philosophós) oder des Wissens sein, weil Wissen als Gewissheit als gerechtfertigt wahre Meinung nicht oder kaum zu erreichen ist.Weisheit bedeutet wesentliche Einsichten gewonnen zu haben und sein Leben danach einzurichten.Philosophie stellt grundsätzliche und prinzipielle Fragen (sogenannte "Fragen erster Ordnung") z.B. Was können wir wissen? Was ist Gerechtigkeit? Oder: Was ist Kunst?Philosophie sucht die Resultate der Einzellwissenschaften zu einem Gesamtbild zu integrieren und aus der Zusammenschau die großen Fragen zu beantworten, die sich dem Menschen anhaltend stellen.Die wichtigsten Themenbereiche der Philosophie sind: Logik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Metaphysik, Anthropologie, Ethik, Sprachphilosophie, Sozialphilosophie, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Geschichtsphilosophie, Technikphilosophie, Ästhetik und Philosophie der Kunst.Im Unterschied zu den Naturwissenschaften stützt sie sich nicht auf Experimente und Beobachtungen, sondern allein auf das Denken. Man philosophiert einzig, indem man fragt, argumentiert, bestimmte Gedanken ausprobiert und mögliche Antworten gegen sie erwägt, und darüber nachdenkt, wie unsere Begriffe wirklich beschaffen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 16.02.2020
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Ausgewählte Verlags- und Übersetzerkorrespondenzen
249,00 CHF *
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Karl Jaspers war als Autor an einer möglichst breiten Wirkung gelegen, weswegen er auch einen intensiven Kontakt zu seinen Verlagen pflegte. Schon deshalb kommt den einschlägigen Briefwechseln (erhalten sind insgesamt etwa 6.000 Briefe) biographisch und werkgeschichtlich zentrale Bedeutung zu. Denn die bisher unveröffentlichten Korrespondenzen aus der Zeit zwischen 1911 und 1968 geben nicht nur wesentliche Einblicke in die Persönlichkeit und das Leben von Karl Jaspers, sondern ebenso in sein Selbstverständnis als Psychopathologe, Psychologe, Philosoph und politischer Schriftsteller. Vielfach legen sie offen, wie er historische und zeitgenössische Personen, politische Ereignisse oder Konstellationen bewertete, doch bisweilen beleuchten sie umgekehrt auch das Verhalten einiger Verlage ihm gegenüber während der NS-Zeit. Insbesondere aber informieren die Briefe über seine Monographien und Aufsätze, indem sie deren Entstehung und Rezeption zu Tage treten lassen oder von mitunter mühsamen und nicht immer erfolgreichen Übersetzungsverhandlungen berichten. Dokumentiert ist auch der Austausch über wichtige Buchprojekte, die zu Jaspers’ Lebzeiten nicht mehr realisiert wurden (etwa die «Verstehende Psychologie» oder «die Grundsätze des Philosophierens»). Der vorliegende Band enthält u. a. Briefwechsel mit den Verlagen Artemis, Francke, de Gruyter, Les Éditions de Minuit, Harper & Row, Meiner, Mohr Siebeck, Routledge, Lambert Schneider, Springer, Storm, Suhrkamp, University of Chicago Press und Yale University Press, mit den Verlegern Kurt und Helen Wolff sowie mit den Übersetzern E.B. Ashton, Noboru Hosoo, Hélène Naef, Paul A. Schilpp, Ré Soupault und Jean Wahl. Die Briefe werden in Auswahl, aber jeweils vollständig wiedergegeben. Der zweite Teilband (KJG III/8.2), der 2018 erscheinen wird, widmet sich ausschliesslich den Korrespondenzen mit Klaus Piper und dem Piper Verlag.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.02.2020
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Der Lärm
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Der deutsch-jüdische Philosoph, Schriftsteller und politische Publizist Theodor Lessing (1872-1933) stammte aus Hannover und studierte zunächst Medizin, dann Philosophie, Literatur und Psychologie. Nach dem 1. Weltkrieg entfaltetet er eine umfassende publizistische Tätigkeit. Sein 1925 veröffentlichtes Buch über Hindenburg brachte ihm den Hass antisemitischer und rechtsradikaler Kreise ein, der schliesslich zu seiner Entfernung aus dem universitären Lehrbetrieb führte. Die Kampfschrift »Der Lärm« gegen die umfassende Verlärmung der modernen Industriegesellschaft veröffentlichte er 1908. Lessing emigrierte 1933 und fiel im gleichen Jahr in Marienbad einem nationalsozialistischen Mordanschlag zum Opfer. Nachdruck der 1908 in Wiesbaden erschienenen Originalausgabe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.02.2020
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Jean-Paul Sartre: Über Kunst, Imagination und F...
18,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Schriftsteller, Philosoph und Journalist Jean-Paul Sartre (1905-1980)gilt als einer der bedeutendsten und repräsentativsten französischen Denker des ausgehenden 20. Jahrhunderts, welcher weit über Frankreich hinaus wie kein anderer die geistige Landschaft der Philosophie, der Literatur und der Theaterszene prägte. Doch auch kürzere Abhandlungen über das Theater und die Musik gehörten in sein Repertoire. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs erlangte er im Laufe der Jahre als führender Vertreter der Existenzphilosophie enorme Popularität und provozierte ebenso mit seinem unermüdlichen politischen Engagement für eine bessere Gesellschaftsnorm. Seine politische Position gegenüber der Gesellschaft wird dabei hauptsächlich vom Marxismus und der Entstehung der Geschichte geprägt. Sartres Analysen der Grundbedingungen menschlicher und gesellschaftlicher Existenz bestechen auch heute noch durch eine ausserordentliche Scharfsinnigkeit. Trotz der grossen Vielfalt seiner Themen - Soziologie, Ontologie, Existenzphilosophie, Politik, Psychologie - wird Sartre überwiegend auf den Begriff des Existenzialismus reduziert, jedoch wird man seinem Werk durch diese einzelne Thematik kaum gerecht. Sartre selbst wollte sein Gesamtwerk viel mehr in einem transzendentalen Zusammenhang zwischen der Kunst, der Philosophie und der Literatur eingebettet wissen, welcher die Grenzen der verschiedenen Disziplinen aufzuheben und auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden vermochte. So haben seine philosophischen Essays, Reden, Drehbücher, Dramen und Romane immer wieder die phänomenologische Analyse der Kunst zum Gegenstand. Sartres ästhetische Theorie ist einerseits eine strikt phänomenologische, andererseits mit einem programmatischen Freiheitsanspruch verbunden. Eine Ästhetik in einem systematischen Sinne hat er allerdings nicht verfasst. Dennoch gibt es wichtige Überlegungen zur Kunst, die von grosser Bedeutung geworden sind. Was ist Kunst für Sartre? Welche Rolle spielt bei ihm der Künstler, welche der Rezipient? Welche Gemeinsamkeiten haben Kunst und Phänomenologie? Diese Fragen werden nun in der vorliegenden Arbeit genauer untersucht. Der zentrale Schwerpunkt bezieht sich dabei auf die Analyse von Sartres Essay Was ist Literatur? aus dem Jahr 1947 und Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft aus dem Jahr 1940, wobei Sartres Kunstverständnis anhand dieser Texte deutlich in den wissenschaftlichen Fokus der Arbeit rückt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.02.2020
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Der Lärm
22,60 € *
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Der deutsch-jüdische Philosoph, Schriftsteller und politische Publizist Theodor Lessing (1872-1933) stammte aus Hannover und studierte zunächst Medizin, dann Philosophie, Literatur und Psychologie. Nach dem 1. Weltkrieg entfaltetet er eine umfassende publizistische Tätigkeit. Sein 1925 veröffentlichtes Buch über Hindenburg brachte ihm den Hass antisemitischer und rechtsradikaler Kreise ein, der schließlich zu seiner Entfernung aus dem universitären Lehrbetrieb führte. Die Kampfschrift »Der Lärm« gegen die umfassende Verlärmung der modernen Industriegesellschaft veröffentlichte er 1908. Lessing emigrierte 1933 und fiel im gleichen Jahr in Marienbad einem nationalsozialistischen Mordanschlag zum Opfer. Nachdruck der 1908 in Wiesbaden erschienenen Originalausgabe.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.02.2020
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Ausgewählte Verlags- und Übersetzerkorrespondenzen
253,99 € *
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Karl Jaspers war als Autor an einer möglichst breiten Wirkung gelegen, weswegen er auch einen intensiven Kontakt zu seinen Verlagen pflegte. Schon deshalb kommt den einschlägigen Briefwechseln (erhalten sind insgesamt etwa 6.000 Briefe) biographisch und werkgeschichtlich zentrale Bedeutung zu. Denn die bisher unveröffentlichten Korrespondenzen aus der Zeit zwischen 1911 und 1968 geben nicht nur wesentliche Einblicke in die Persönlichkeit und das Leben von Karl Jaspers, sondern ebenso in sein Selbstverständnis als Psychopathologe, Psychologe, Philosoph und politischer Schriftsteller. Vielfach legen sie offen, wie er historische und zeitgenössische Personen, politische Ereignisse oder Konstellationen bewertete, doch bisweilen beleuchten sie umgekehrt auch das Verhalten einiger Verlage ihm gegenüber während der NS-Zeit. Insbesondere aber informieren die Briefe über seine Monographien und Aufsätze, indem sie deren Entstehung und Rezeption zu Tage treten lassen oder von mitunter mühsamen und nicht immer erfolgreichen Übersetzungsverhandlungen berichten. Dokumentiert ist auch der Austausch über wichtige Buchprojekte, die zu Jaspers’ Lebzeiten nicht mehr realisiert wurden (etwa die «Verstehende Psychologie» oder «die Grundsätze des Philosophierens»). Der vorliegende Band enthält u. a. Briefwechsel mit den Verlagen Artemis, Francke, de Gruyter, Les Éditions de Minuit, Harper & Row, Meiner, Mohr Siebeck, Routledge, Lambert Schneider, Springer, Storm, Suhrkamp, University of Chicago Press und Yale University Press, mit den Verlegern Kurt und Helen Wolff sowie mit den Übersetzern E.B. Ashton, Noboru Hosoo, Hélène Naef, Paul A. Schilpp, Ré Soupault und Jean Wahl. Die Briefe werden in Auswahl, aber jeweils vollständig wiedergegeben. Der zweite Teilband (KJG III/8.2), der 2018 erscheinen wird, widmet sich ausschließlich den Korrespondenzen mit Klaus Piper und dem Piper Verlag.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.02.2020
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Jean-Paul Sartre: Über Kunst, Imagination und F...
14,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Schriftsteller, Philosoph und Journalist Jean-Paul Sartre (1905-1980)gilt als einer der bedeutendsten und repräsentativsten französischen Denker des ausgehenden 20. Jahrhunderts, welcher weit über Frankreich hinaus wie kein anderer die geistige Landschaft der Philosophie, der Literatur und der Theaterszene prägte. Doch auch kürzere Abhandlungen über das Theater und die Musik gehörten in sein Repertoire. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs erlangte er im Laufe der Jahre als führender Vertreter der Existenzphilosophie enorme Popularität und provozierte ebenso mit seinem unermüdlichen politischen Engagement für eine bessere Gesellschaftsnorm. Seine politische Position gegenüber der Gesellschaft wird dabei hauptsächlich vom Marxismus und der Entstehung der Geschichte geprägt. Sartres Analysen der Grundbedingungen menschlicher und gesellschaftlicher Existenz bestechen auch heute noch durch eine außerordentliche Scharfsinnigkeit. Trotz der großen Vielfalt seiner Themen - Soziologie, Ontologie, Existenzphilosophie, Politik, Psychologie - wird Sartre überwiegend auf den Begriff des Existenzialismus reduziert, jedoch wird man seinem Werk durch diese einzelne Thematik kaum gerecht. Sartre selbst wollte sein Gesamtwerk viel mehr in einem transzendentalen Zusammenhang zwischen der Kunst, der Philosophie und der Literatur eingebettet wissen, welcher die Grenzen der verschiedenen Disziplinen aufzuheben und auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden vermochte. So haben seine philosophischen Essays, Reden, Drehbücher, Dramen und Romane immer wieder die phänomenologische Analyse der Kunst zum Gegenstand. Sartres ästhetische Theorie ist einerseits eine strikt phänomenologische, andererseits mit einem programmatischen Freiheitsanspruch verbunden. Eine Ästhetik in einem systematischen Sinne hat er allerdings nicht verfasst. Dennoch gibt es wichtige Überlegungen zur Kunst, die von großer Bedeutung geworden sind. Was ist Kunst für Sartre? Welche Rolle spielt bei ihm der Künstler, welche der Rezipient? Welche Gemeinsamkeiten haben Kunst und Phänomenologie? Diese Fragen werden nun in der vorliegenden Arbeit genauer untersucht. Der zentrale Schwerpunkt bezieht sich dabei auf die Analyse von Sartres Essay Was ist Literatur? aus dem Jahr 1947 und Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft aus dem Jahr 1940, wobei Sartres Kunstverständnis anhand dieser Texte deutlich in den wissenschaftlichen Fokus der Arbeit rückt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 16.02.2020
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