Angebote zu "Mythos" (5 Treffer)

Kategorien

Shops

Begegnungen
214,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Frontmatter -- Inhalt -- Vorbemerkung des Herausgebers -- I AUTOBIOGRAPHISCHES -- Auf der Grenze -- Autobiographische Betrachtungen -- II DIE DEUTSCHE ZEIT (1886–1933) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Die Staatslehre Augustins nach de civitate dei -- Lessing und die Idee einer Erziehung des Menschengeschlechts -- Goethe und die Idee der Klassik -- Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands -- Albrecht Ritschl. Zu seinem hundertsten Geburtstag -- Adolf von Harnack. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- Ernst Troeltsch. Versuch einer geistesgeschichtlichen Würdigung -- Zum Tode von Ernst Troeltsch -- Der Religionsphilosoph Rudolf Otto -- Die Kategorie des „Heiligen“ bei Rudolf Otto -- Karl Barth -- B. REZENSIONEN -- Revolution und Kirche. Zum gleichnamigen Buch verschiedener Autoren -- Rechtsphilosophie. Zu einem Lehrbuch von Rudolf Stammler -- Der Historismus und seine Probleme. Zum gleichnamigen Buch von Ernst Troeltsch -- Zum Problem der evangelischen Sozialethik. Zum gleichnamigen Aufsatz von Wilhelm Loew -- Christentum und Idealismus. Zum Verständnis der Diskussionslage (F. Brunstäd, E. Brunner, W. Lütgert, E. Hirsch) -- Zur Psychologie des Sozialismus. Zum gleichnamigen Buch von Hendrik de Man -- Mythos und Geschichte. Zu Emil Ludwigs „Menschensohn“ -- Das Alter der Kirche. Zum gleichnamigen Buch von Eugen Rosenstock und Josef Wittig -- Die Selbstverwirklichung des Geistes. Zum gleichnamigen Buch von Richard Kroner -- Ideologie und Utopie. Zum gleichnamigen Buch von Karl Mannheim -- III DIE AMERIKANISCHE ZEIT (1934–1965) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Wieviel Wahrheit findet sich bei Karl Marx? -- Das Geschichtsbild von Karl Marx. Eine Studie zur Entwicklung der Geschichtsphilosophie -- Nietzsche und der bürgerliche Geist -- Nikolai Berdiajew. Eine geistesgeschichtliche Würdigung -- Das Problem des „persönlichen Gottes“. Eine Auseinandersetzung mit Albert Einstein -- Die Bedeutung Kurt Goldsteins für die Religionsphilosophie -- Kairos – Theonomie – das Dämonische. Ein Brief zu Eduard Heimanns 70. Geburtstag -- Carl Gustav Jung. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- Martin Buber. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- B. REZENSIONEN UND KONTROVERSEN -- Ein Wendepunkt in Karl Barths Denken. Zu seinem Buch: „Die Kirche und die politische Frage von heute“ -- Kierkegaard auf Englisch. Würdigung eines Übersetzungswerkes -- Psychoanalyse und Religion. Zum gleichnamigen Buch von Erich Fromm -- Reinhold Niebuhrs Erkenntnistheorie. Eine Auseinandersetzung -- Einige Fragen an Emil Brunners Erkenntnistheorie -- Bibliographische Anmerkungen -- Lebensdaten -- Namen- und Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baske...
102,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Seit vielen Jahren ist das spanische Baskenland, Euskadi, eine der unruhigsten Regionen in Westeuropa. Entgegen vielfach geäusserter Hoffnungen ist die von Gewalt, politischer Polarisierung und scharfer ideologischer Konfrontation geprägte baskische Krise kein vorübergehendes Phänomen und konnte auch im Zuge des spanischen Demokratisierungsprozesses nicht gelöst werden. Im Gegenteil, seit 1975 hat sich die Situation noch verschärft. Welche Faktoren kennzeichnen den baskischen Konflikt? Welche Gruppen, Positionen, Ideologien stehen sich gegenüber? Welche Konfliktlinien und Themen lassen sich aufzeigen? Welche Ziele und Strategien verfolgen die widerstreitenden Akteure? Und welche Rolle spielt die Gewalt? Anhand der Entwicklung des baskischen Parteienpluralismus sowie der Entstehung autonomer Strukturen in der baskischen Region zwischen 1975 und 1981 werden Charakteristika sowie Ursprünge und Hintergründe der baskischen Krise untersucht. Des weiteren befasst sich die Analyse schwerpunktmässig mit dem baskischen Nationalismus, der bis heute eine zentrale Rolle im politischen Leben Euskadis einnimmt und dessen politische Vertreter von den einen als legitime Wortführer baskischer Anliegen, von den anderen als Hauptverursacher der andauernden Konfrontation bezeichnet werden. Die Autorin: Dr. phil. Antje Helmerich ist wissenschaftliche Assistentin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Rezension von Kathy Ziegler aus matices, Zeitschrift zu Lateinamerika, Spanien und Portugal, 10. Jahrgang, Heft 36, Winter 2002/03: Antje Helmerichs Dissertation 'Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baskenland 1975-1981' ist eine minutiöse Studie über das Scheitern einer Konfliktlösung während der Zeit der Transición - des Übergangs zur Demokratie in Spanien nach Francos Tod. In dieser Übergangsphase ordneten die demokratischen politischen Kräfte Spaniens die staatliche Konstitution neu. Gelegenheit für alle politischen Gruppen, diesen Prozess mitzugestalten und ein neues demokratisches Gesellschafts- und Staatsmodell zu entwerfen. Insbesondere die nach grösstmöglicher Autonomie vom ehemals stark zentralistischen Spanien strebenden Provinzen Katalonien und Baskenland sahen die Chance, politischen Gewinn daraus zu ziehen. Doch im Falle des Baskenlandes mündeten die überzogenen Forderungen der politischen Führer und ihr teilweise provokant zur Schau gestellter Nationalismus in zahlreichen Frustrationen für das Volk. Es braucht kein Studium der Psychologie um zu verstehen, dass ein überaus starkes Nationalgefühl in Zusammenhang mit Frustrationen und dem Gefühl der Benachteiligung gegenüber Masketos (Nicht-Basken) zu Gewaltbereitschaft und Radikalisierung führt. Die gemässigten Kräfte vermochten nicht, sich gegen den Nationalismus zu behaupten und das Baskenland hin zu einem friedlichen Zusammenleben mit Spanien hinzuleiten. Die Politikwissenschaftlerin geht zurück bis zu den Wurzeln dieses überzogenen Nationalismus, dessen wesentliches Element der Mythos des ehemals unabhängigen Baskenlandes ist, das angeblich seit Jahrhunderten unter der Besatzung Spaniens gelitten habe. Sabino Arana begründete nicht nur diesen Mythos, sondern entwickelte einen baskischen Rassismus, der sich vor allem auf die Kultur und die Sprache stützt. Wem es nützte, bediente sich dieser absurden Ideologien, dazu zählt die Partido Nacionalista Vasco (PNV), wie die ETA und Batasuna. Solange Parrteien und Politiker den baskischen Nationalismus pflegen und ihn für ihre Zwecke einsetzen, solange wird das Land einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Madrid und Baskenland und damit verbunden einer Bekämpfung der ETA keinen Schritt näher kommen. Zwar endet die Studie 1981, doch sind die darin aufgeführten Thesen und Argumente auch für da 21. Jahrhundert gültig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
Begegnungen
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Frontmatter -- Inhalt -- Vorbemerkung des Herausgebers -- I AUTOBIOGRAPHISCHES -- Auf der Grenze -- Autobiographische Betrachtungen -- II DIE DEUTSCHE ZEIT (1886–1933) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Die Staatslehre Augustins nach de civitate dei -- Lessing und die Idee einer Erziehung des Menschengeschlechts -- Goethe und die Idee der Klassik -- Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands -- Albrecht Ritschl. Zu seinem hundertsten Geburtstag -- Adolf von Harnack. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- Ernst Troeltsch. Versuch einer geistesgeschichtlichen Würdigung -- Zum Tode von Ernst Troeltsch -- Der Religionsphilosoph Rudolf Otto -- Die Kategorie des „Heiligen“ bei Rudolf Otto -- Karl Barth -- B. REZENSIONEN -- Revolution und Kirche. Zum gleichnamigen Buch verschiedener Autoren -- Rechtsphilosophie. Zu einem Lehrbuch von Rudolf Stammler -- Der Historismus und seine Probleme. Zum gleichnamigen Buch von Ernst Troeltsch -- Zum Problem der evangelischen Sozialethik. Zum gleichnamigen Aufsatz von Wilhelm Loew -- Christentum und Idealismus. Zum Verständnis der Diskussionslage (F. Brunstäd, E. Brunner, W. Lütgert, E. Hirsch) -- Zur Psychologie des Sozialismus. Zum gleichnamigen Buch von Hendrik de Man -- Mythos und Geschichte. Zu Emil Ludwigs „Menschensohn“ -- Das Alter der Kirche. Zum gleichnamigen Buch von Eugen Rosenstock und Josef Wittig -- Die Selbstverwirklichung des Geistes. Zum gleichnamigen Buch von Richard Kroner -- Ideologie und Utopie. Zum gleichnamigen Buch von Karl Mannheim -- III DIE AMERIKANISCHE ZEIT (1934–1965) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Wieviel Wahrheit findet sich bei Karl Marx? -- Das Geschichtsbild von Karl Marx. Eine Studie zur Entwicklung der Geschichtsphilosophie -- Nietzsche und der bürgerliche Geist -- Nikolai Berdiajew. Eine geistesgeschichtliche Würdigung -- Das Problem des „persönlichen Gottes“. Eine Auseinandersetzung mit Albert Einstein -- Die Bedeutung Kurt Goldsteins für die Religionsphilosophie -- Kairos – Theonomie – das Dämonische. Ein Brief zu Eduard Heimanns 70. Geburtstag -- Carl Gustav Jung. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- Martin Buber. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- B. REZENSIONEN UND KONTROVERSEN -- Ein Wendepunkt in Karl Barths Denken. Zu seinem Buch: „Die Kirche und die politische Frage von heute“ -- Kierkegaard auf Englisch. Würdigung eines Übersetzungswerkes -- Psychoanalyse und Religion. Zum gleichnamigen Buch von Erich Fromm -- Reinhold Niebuhrs Erkenntnistheorie. Eine Auseinandersetzung -- Einige Fragen an Emil Brunners Erkenntnistheorie -- Bibliographische Anmerkungen -- Lebensdaten -- Namen- und Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot
Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baske...
36,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit vielen Jahren ist das spanische Baskenland, Euskadi, eine der unruhigsten Regionen in Westeuropa. Entgegen vielfach geäußerter Hoffnungen ist die von Gewalt, politischer Polarisierung und scharfer ideologischer Konfrontation geprägte baskische Krise kein vorübergehendes Phänomen und konnte auch im Zuge des spanischen Demokratisierungsprozesses nicht gelöst werden. Im Gegenteil, seit 1975 hat sich die Situation noch verschärft. Welche Faktoren kennzeichnen den baskischen Konflikt? Welche Gruppen, Positionen, Ideologien stehen sich gegenüber? Welche Konfliktlinien und Themen lassen sich aufzeigen? Welche Ziele und Strategien verfolgen die widerstreitenden Akteure? Und welche Rolle spielt die Gewalt? Anhand der Entwicklung des baskischen Parteienpluralismus sowie der Entstehung autonomer Strukturen in der baskischen Region zwischen 1975 und 1981 werden Charakteristika sowie Ursprünge und Hintergründe der baskischen Krise untersucht. Des weiteren befasst sich die Analyse schwerpunktmäßig mit dem baskischen Nationalismus, der bis heute eine zentrale Rolle im politischen Leben Euskadis einnimmt und dessen politische Vertreter von den einen als legitime Wortführer baskischer Anliegen, von den anderen als Hauptverursacher der andauernden Konfrontation bezeichnet werden. Die Autorin: Dr. phil. Antje Helmerich ist wissenschaftliche Assistentin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Rezension von Kathy Ziegler aus matices, Zeitschrift zu Lateinamerika, Spanien und Portugal, 10. Jahrgang, Heft 36, Winter 2002/03: Antje Helmerichs Dissertation 'Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baskenland 1975-1981' ist eine minutiöse Studie über das Scheitern einer Konfliktlösung während der Zeit der Transición - des Übergangs zur Demokratie in Spanien nach Francos Tod. In dieser Übergangsphase ordneten die demokratischen politischen Kräfte Spaniens die staatliche Konstitution neu. Gelegenheit für alle politischen Gruppen, diesen Prozess mitzugestalten und ein neues demokratisches Gesellschafts- und Staatsmodell zu entwerfen. Insbesondere die nach größtmöglicher Autonomie vom ehemals stark zentralistischen Spanien strebenden Provinzen Katalonien und Baskenland sahen die Chance, politischen Gewinn daraus zu ziehen. Doch im Falle des Baskenlandes mündeten die überzogenen Forderungen der politischen Führer und ihr teilweise provokant zur Schau gestellter Nationalismus in zahlreichen Frustrationen für das Volk. Es braucht kein Studium der Psychologie um zu verstehen, dass ein überaus starkes Nationalgefühl in Zusammenhang mit Frustrationen und dem Gefühl der Benachteiligung gegenüber Masketos (Nicht-Basken) zu Gewaltbereitschaft und Radikalisierung führt. Die gemäßigten Kräfte vermochten nicht, sich gegen den Nationalismus zu behaupten und das Baskenland hin zu einem friedlichen Zusammenleben mit Spanien hinzuleiten. Die Politikwissenschaftlerin geht zurück bis zu den Wurzeln dieses überzogenen Nationalismus, dessen wesentliches Element der Mythos des ehemals unabhängigen Baskenlandes ist, das angeblich seit Jahrhunderten unter der Besatzung Spaniens gelitten habe. Sabino Arana begründete nicht nur diesen Mythos, sondern entwickelte einen baskischen Rassismus, der sich vor allem auf die Kultur und die Sprache stützt. Wem es nützte, bediente sich dieser absurden Ideologien, dazu zählt die Partido Nacionalista Vasco (PNV), wie die ETA und Batasuna. Solange Parrteien und Politiker den baskischen Nationalismus pflegen und ihn für ihre Zwecke einsetzen, solange wird das Land einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Madrid und Baskenland und damit verbunden einer Bekämpfung der ETA keinen Schritt näher kommen. Zwar endet die Studie 1981, doch sind die darin aufgeführten Thesen und Argumente auch für da 21. Jahrhundert gültig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
Zum Angebot