Angebote zu "Marxismus" (8 Treffer)

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Vedder, Björn: Reicher Pöbel
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Erscheinungsdatum: 10.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Reicher Pöbel, Titelzusatz: Über die Monster des Kapitalismus, Autor: Vedder, Björn, Verlag: Büchner-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Populärkultur // Trivialkultur // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Kommunismus // Marxismus // Wirtschaftstheorie // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Wirtschaftspolitik // Geschichte // Sozialgeschichte // Ethik // Ethos // philosophie // Moralphilosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Schicht // soziologisch // Soziale und ethische Themen // Soziale Schichten // Marxismus und Kommunismus // Wirtschaftstheorie und // politische Ökonomie // und Kulturgeschichte // Ethik und Moralphilosophie // Soziale und politische Philosophie // Philosophie: Sachbuch // Ratgeber, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 186, Gewicht: 247 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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Vedder:Reicher Pöbel
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Erscheinungsdatum: 10.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Reicher Pöbel, Titelzusatz: Über die Monster des Kapitalismus, Autor: Vedder, Björn, Verlag: Büchner-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Populärkultur // Trivialkultur // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Kommunismus // Marxismus // Wirtschaftstheorie // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Wirtschaftspolitik // Geschichte // Sozialgeschichte // Ethik // Ethos // philosophie // Moralphilosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Schicht // soziologisch // Soziale und ethische Themen // Soziale Schichten // Marxismus und Kommunismus // Wirtschaftstheorie und // politische Ökonomie // und Kulturgeschichte // Ethik und Moralphilosophie // Soziale und politische Philosophie // Philosophie: Sachbuch // Ratgeber, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 186, Gewicht: 247 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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Friedrich Albert Lange als Psychologe und Philo...
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Friedrich Albert Lange (1828-1875) lebte in einer bewegten Zeit. Es galt den immer größer werdenden Widerspruch zwischen der Philosophie und den Wissenschaften zu überwinden. Das Leib-Seele-Problem trat mit nie gekannter Dringlichkeit auf und forderte nach einer Antwort. Der Marxismus rief nach einer Lösung der Arbeiterfrage. Zu all diesen Fragen nahm Friedrich Albert Lange sowohl durch seine schriftstellerische Tätigkeit als auch durch seine politische Aktivität entschieden Stellung. Seine Bemühungen tragen reiche Früchte. Sein Schüler, der Neukantianer Hermann Cohen, verschaffte der Philosophie neues Ansehen. Der Psychologe Wilhelm Wundt erweiterte die von Lange vorgeschlagene Grundlage und machte dadurch die Psychologie zur Wissenschaft. Eduard Bernstein Iieß sich von Langes idealistischer Ethik inspirieren und entwickelte daraus den Reformsozialismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Mythen in der Politik der DDR
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Die Implosion des Gesellschafts-und politischen Systems in der ehemaligen DDR gibt den Sozialwissenschaften eine Reihe von Fragen auf, die nicht allein durch die Analyse des politischen Systems, der Effizienz der ökono mischen Ordnung oder der machtpolitischen Einbindungen erklärt werden können. Konstellationen zwischen Zusammenbruch des Systems und politi scher Kultur und Psychologie sind ebenso wichtig für die Untersuchung politischer Entwicklungen in der DDR wie die vorangegangenen Gesichts punkte. Gerade in gesellschaftlichen Umbruchsituationen spielen Wertvor stellungen, Gefühle und Wahrnehmungen für die Erklärung politischen Verhaltens eine ausserordentlich grosse Rolle. Ich gehe davon aus, dass ge sellschaftliche Wandlungsprozesse nicht nur durch berechenbare Kosten Nutzen-Verhältnisse unterlegt sind, sondern dass sich jahrzehntelang zu rückgehaltene und nach aussen verschlossen gehaltene Einstellungen und Empfindungen, die bei den einzelnen irgendwann entstanden, sich aufein ander zu bewegen und schliesslich in den Strom des gemeinsamen Handeins münden, einen ebenso grossen Einfluss auf die Entwicklung der politischen Gemeinschaft haben. 'Politische Werte, Gefühle und Meinungen -heisst es bei Gabriel Almond - sind weder blosse Reflexe sozialer und politischer Strukturen, noch sind sie reduzierbar auf rationelle Entscheidungen von Individuen. Die politischen Inhalte in den Köpfen von Bürgern und Eliten sind komplexer, langlebiger und autonomer als Marxismus, Liberalismus und rational choice Theorie glauben machen wollen. '] In der vorliegenden Publikation wird nun die Absicht verfolgt, der Ent stehung, der Festigung, dem Wandel und schliesslich dem Verfall von politi schen Meinungen, Einstellungen und Verhalten in der DDR auf die Spur zu kommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Jean-Paul Sartre: Über Kunst, Imagination und F...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Schriftsteller, Philosoph und Journalist Jean-Paul Sartre (1905-1980)gilt als einer der bedeutendsten und repräsentativsten französischen Denker des ausgehenden 20. Jahrhunderts, welcher weit über Frankreich hinaus wie kein anderer die geistige Landschaft der Philosophie, der Literatur und der Theaterszene prägte. Doch auch kürzere Abhandlungen über das Theater und die Musik gehörten in sein Repertoire. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs erlangte er im Laufe der Jahre als führender Vertreter der Existenzphilosophie enorme Popularität und provozierte ebenso mit seinem unermüdlichen politischen Engagement für eine bessere Gesellschaftsnorm. Seine politische Position gegenüber der Gesellschaft wird dabei hauptsächlich vom Marxismus und der Entstehung der Geschichte geprägt. Sartres Analysen der Grundbedingungen menschlicher und gesellschaftlicher Existenz bestechen auch heute noch durch eine ausserordentliche Scharfsinnigkeit. Trotz der grossen Vielfalt seiner Themen - Soziologie, Ontologie, Existenzphilosophie, Politik, Psychologie - wird Sartre überwiegend auf den Begriff des Existenzialismus reduziert, jedoch wird man seinem Werk durch diese einzelne Thematik kaum gerecht. Sartre selbst wollte sein Gesamtwerk viel mehr in einem transzendentalen Zusammenhang zwischen der Kunst, der Philosophie und der Literatur eingebettet wissen, welcher die Grenzen der verschiedenen Disziplinen aufzuheben und auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden vermochte. So haben seine philosophischen Essays, Reden, Drehbücher, Dramen und Romane immer wieder die phänomenologische Analyse der Kunst zum Gegenstand. Sartres ästhetische Theorie ist einerseits eine strikt phänomenologische, andererseits mit einem programmatischen Freiheitsanspruch verbunden. Eine Ästhetik in einem systematischen Sinne hat er allerdings nicht verfasst. Dennoch gibt es wichtige Überlegungen zur Kunst, die von grosser Bedeutung geworden sind. Was ist Kunst für Sartre? Welche Rolle spielt bei ihm der Künstler, welche der Rezipient? Welche Gemeinsamkeiten haben Kunst und Phänomenologie? Diese Fragen werden nun in der vorliegenden Arbeit genauer untersucht. Der zentrale Schwerpunkt bezieht sich dabei auf die Analyse von Sartres Essay Was ist Literatur? aus dem Jahr 1947 und Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft aus dem Jahr 1940, wobei Sartres Kunstverständnis anhand dieser Texte deutlich in den wissenschaftlichen Fokus der Arbeit rückt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Mythen in der Politik der DDR
61,68 € *
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Die Implosion des Gesellschafts-und politischen Systems in der ehemaligen DDR gibt den Sozialwissenschaften eine Reihe von Fragen auf, die nicht allein durch die Analyse des politischen Systems, der Effizienz der ökono mischen Ordnung oder der machtpolitischen Einbindungen erklärt werden können. Konstellationen zwischen Zusammenbruch des Systems und politi scher Kultur und Psychologie sind ebenso wichtig für die Untersuchung politischer Entwicklungen in der DDR wie die vorangegangenen Gesichts punkte. Gerade in gesellschaftlichen Umbruchsituationen spielen Wertvor stellungen, Gefühle und Wahrnehmungen für die Erklärung politischen Verhaltens eine außerordentlich große Rolle. Ich gehe davon aus, dass ge sellschaftliche Wandlungsprozesse nicht nur durch berechenbare Kosten Nutzen-Verhältnisse unterlegt sind, sondern dass sich jahrzehntelang zu rückgehaltene und nach außen verschlossen gehaltene Einstellungen und Empfindungen, die bei den einzelnen irgendwann entstanden, sich aufein ander zu bewegen und schließlich in den Strom des gemeinsamen Handeins münden, einen ebenso großen Einfluss auf die Entwicklung der politischen Gemeinschaft haben. 'Politische Werte, Gefühle und Meinungen -heißt es bei Gabriel Almond - sind weder bloße Reflexe sozialer und politischer Strukturen, noch sind sie reduzierbar auf rationelle Entscheidungen von Individuen. Die politischen Inhalte in den Köpfen von Bürgern und Eliten sind komplexer, langlebiger und autonomer als Marxismus, Liberalismus und rational choice Theorie glauben machen wollen. '] In der vorliegenden Publikation wird nun die Absicht verfolgt, der Ent stehung, der Festigung, dem Wandel und schließlich dem Verfall von politi schen Meinungen, Einstellungen und Verhalten in der DDR auf die Spur zu kommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Jean-Paul Sartre: Über Kunst, Imagination und F...
14,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Schriftsteller, Philosoph und Journalist Jean-Paul Sartre (1905-1980)gilt als einer der bedeutendsten und repräsentativsten französischen Denker des ausgehenden 20. Jahrhunderts, welcher weit über Frankreich hinaus wie kein anderer die geistige Landschaft der Philosophie, der Literatur und der Theaterszene prägte. Doch auch kürzere Abhandlungen über das Theater und die Musik gehörten in sein Repertoire. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs erlangte er im Laufe der Jahre als führender Vertreter der Existenzphilosophie enorme Popularität und provozierte ebenso mit seinem unermüdlichen politischen Engagement für eine bessere Gesellschaftsnorm. Seine politische Position gegenüber der Gesellschaft wird dabei hauptsächlich vom Marxismus und der Entstehung der Geschichte geprägt. Sartres Analysen der Grundbedingungen menschlicher und gesellschaftlicher Existenz bestechen auch heute noch durch eine außerordentliche Scharfsinnigkeit. Trotz der großen Vielfalt seiner Themen - Soziologie, Ontologie, Existenzphilosophie, Politik, Psychologie - wird Sartre überwiegend auf den Begriff des Existenzialismus reduziert, jedoch wird man seinem Werk durch diese einzelne Thematik kaum gerecht. Sartre selbst wollte sein Gesamtwerk viel mehr in einem transzendentalen Zusammenhang zwischen der Kunst, der Philosophie und der Literatur eingebettet wissen, welcher die Grenzen der verschiedenen Disziplinen aufzuheben und auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden vermochte. So haben seine philosophischen Essays, Reden, Drehbücher, Dramen und Romane immer wieder die phänomenologische Analyse der Kunst zum Gegenstand. Sartres ästhetische Theorie ist einerseits eine strikt phänomenologische, andererseits mit einem programmatischen Freiheitsanspruch verbunden. Eine Ästhetik in einem systematischen Sinne hat er allerdings nicht verfasst. Dennoch gibt es wichtige Überlegungen zur Kunst, die von großer Bedeutung geworden sind. Was ist Kunst für Sartre? Welche Rolle spielt bei ihm der Künstler, welche der Rezipient? Welche Gemeinsamkeiten haben Kunst und Phänomenologie? Diese Fragen werden nun in der vorliegenden Arbeit genauer untersucht. Der zentrale Schwerpunkt bezieht sich dabei auf die Analyse von Sartres Essay Was ist Literatur? aus dem Jahr 1947 und Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft aus dem Jahr 1940, wobei Sartres Kunstverständnis anhand dieser Texte deutlich in den wissenschaftlichen Fokus der Arbeit rückt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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