Angebote zu "Krieg" (13 Treffer)

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Seit der Finanzkrise reden alle von systemischen Risiken , systemisch relevanten Banken usw. Die Krise schafft das Bewusstsein dafür, dass der wirtschaftswissenschaftliche und politische Hausverstand scheitert, wenn es um die Steuerung komplexer sozialer Systeme geht. Grund genug, aus einer systemtheoretischen Perspektive auf Politik, Wirtschaft, Organisation und auch die Familie zu schauen. Dabei zeigt sich, dass sie alle paradox organisiert sind. Wer sein Handeln an einer Entweder-oder-Logik orientiert, ist zum Scheitern verurteilt. Das Leben funktioniert anders als die Logik. Ambivalenz ist daher angemessen und der Normalfall: ein Zeichen von Intelligenz und Rationalität. Wer seine Ziele erreichen will, muss in der Lage sein, um die Ecke zu denken.In diesem Reader analysiert Fritz B. Simon Fragen wie zum Beispiel: Wie entstehen Genie und Wahnsinn von Organisationen? Warum haben sie einen ganz elementaren Bedarf an Langeweile? Was verbindet die Logik und Psychologie des Zockens mit der des Kapitalismus? Welches sind die Prinzipien subversiver Strategien? Warum entscheidet der Verlierer, wann ein Krieg zu Ende ist? Wieso sind Rechte auf Linke angewiesen (und umgekehrt)? usw. Alle diese Beispiele verbindet die Frage: Welche Handlungsstrategien lassen sich für die Bewältigung von Paradoxien und widersprüchlichen Zielen entwickeln? Ein erhellendes und unterhaltsames Buch.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Der Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Kar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Totalitarismus, Freiheit, Religion und Souveränität: Hannah Arendt im 21. Jahrhundert, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt, die von sich selbst sagte, ihr Beruf sei politische Theorie und nicht Philosophie, war ihr ganzes Leben lang streitbar und umstritten. Sie wollte in keine Schublade passen, setzte kontroverse Meilensteine mit ihren "Werken Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" und "Eichmann in Jerusalem". So wie Arendt sich nicht ausschließlich in die Kategorie der Philosophie einfügen lassen wollte, konnte man es bei Jaspers nicht. Er kam ursprünglich aus der Psychologie und Neuropsychiatrie, bevor er mit fast 40 Jahren in die Philosophie wechselte. Mehrere große Werke wie die "Allgemeine Psychopathologie" und die "Existenzphilosophie" zeichneten seinen Lebensweg. Von 1926, als Hannah Arendt bei Karl Jaspers ihr Studium der Philosophie fortsetzte, bis zu seinem Tod im Jahr 1969 blieben Hannah Arendt und Karl Jaspers über eine große räumliche Distanz dennoch durch Briefe freundschaftlich verbunden. Sie lebte seit ihrer Flucht aus Deutschland in Amerika, er seit seiner Berufung nach Basel in der Schweiz.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Seit der Finanzkrise reden alle von systemischen Risiken , systemisch relevanten Banken usw. Die Krise schafft das Bewusstsein dafür, dass der wirtschaftswissenschaftliche und politische Hausverstand scheitert, wenn es um die Steuerung komplexer sozialer Systeme geht. Grund genug, aus einer systemtheoretischen Perspektive auf Politik, Wirtschaft, Organisation und auch die Familie zu schauen. Dabei zeigt sich, dass sie alle paradox organisiert sind. Wer sein Handeln an einer Entweder-oder-Logik orientiert, ist zum Scheitern verurteilt. Das Leben funktioniert anders als die Logik. Ambivalenz ist daher angemessen und der Normalfall: ein Zeichen von Intelligenz und Rationalität. Wer seine Ziele erreichen will, muss in der Lage sein, um die Ecke zu denken.In diesem Reader analysiert Fritz B. Simon Fragen wie zum Beispiel: Wie entstehen Genie und Wahnsinn von Organisationen? Warum haben sie einen ganz elementaren Bedarf an Langeweile? Was verbindet die Logik und Psychologie des Zockens mit der des Kapitalismus? Welches sind die Prinzipien subversiver Strategien? Warum entscheidet der Verlierer, wann ein Krieg zu Ende ist? Wieso sind Rechte auf Linke angewiesen (und umgekehrt)? usw. Alle diese Beispiele verbindet die Frage: Welche Handlungsstrategien lassen sich für die Bewältigung von Paradoxien und widersprüchlichen Zielen entwickeln? Ein erhellendes und unterhaltsames Buch.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Der Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Kar...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Totalitarismus, Freiheit, Religion und Souveränität: Hannah Arendt im 21. Jahrhundert, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt, die von sich selbst sagte, ihr Beruf sei politische Theorie und nicht Philosophie, war ihr ganzes Leben lang streitbar und umstritten. Sie wollte in keine Schublade passen, setzte kontroverse Meilensteine mit ihren "Werken Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" und "Eichmann in Jerusalem". So wie Arendt sich nicht ausschließlich in die Kategorie der Philosophie einfügen lassen wollte, konnte man es bei Jaspers nicht. Er kam ursprünglich aus der Psychologie und Neuropsychiatrie, bevor er mit fast 40 Jahren in die Philosophie wechselte. Mehrere große Werke wie die "Allgemeine Psychopathologie" und die "Existenzphilosophie" zeichneten seinen Lebensweg. Von 1926, als Hannah Arendt bei Karl Jaspers ihr Studium der Philosophie fortsetzte, bis zu seinem Tod im Jahr 1969 blieben Hannah Arendt und Karl Jaspers über eine große räumliche Distanz dennoch durch Briefe freundschaftlich verbunden. Sie lebte seit ihrer Flucht aus Deutschland in Amerika, er seit seiner Berufung nach Basel in der Schweiz.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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43,90 CHF *
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Seit der Finanzkrise reden alle von „systemischen Risiken“, „systemisch relevanten Banken“ usw. Die Krise schafft das Bewusstsein dafür, dass der wirtschaftswissenschaftliche und politische Hausverstand scheitert, wenn es um die Steuerung komplexer sozialer Systeme geht. Grund genug, aus einer systemtheoretischen Perspektive auf Politik, Wirtschaft, Organisation und auch die Familie zu schauen. Dabei zeigt sich, dass sie alle paradox organisiert sind. Wer sein Handeln an einer Entweder-oder-Logik orientiert, ist zum Scheitern verurteilt. Das Leben funktioniert anders als die Logik. Ambivalenz ist daher angemessen und der Normalfall: ein Zeichen von Intelligenz und Rationalität. Wer seine Ziele erreichen will, muss in der Lage sein, „um die Ecke“ zu denken. In diesem Reader analysiert Fritz B. Simon Fragen wie zum Beispiel: Wie entstehen Genie und Wahnsinn von Organisationen? Warum haben sie einen ganz elementaren Bedarf an Langeweile? Was verbindet die Logik und Psychologie des Zockens mit der des Kapitalismus? Welches sind die Prinzipien subversiver Strategien? Warum entscheidet der Verlierer, wann ein Krieg zu Ende ist? Wieso sind „Rechte“ auf „Linke“ angewiesen (und umgekehrt)? usw. Alle diese Beispiele verbindet die Frage: Welche Handlungsstrategien lassen sich für die Bewältigung von Paradoxien und widersprüchlichen Zielen entwickeln? Ein erhellendes und unterhaltsames Buch.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Handwörterbuch der Politischen Psychologie
105,00 CHF *
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Das vorliegende Buch ist innerhalb einer Studienbuchreihe erschienen. In gewisser Weise dienten das bereits seit langerer Zeit vorliegende' Wor terbuch zur politischen Okonomie' und das jiingst publizierte 'Hand worterbuch zur politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland' als formale wie auch inhaltliche Ankniipfungspunkte. Inhaltliche Begrenzungen ergaben sich zunachst durch den ins Auge ge faSten Umfang des Buches. Auch die bislang eher sporadische Beschafti gung der Sozialwissenschaften mit Themen einer Politis chen Psycholo gie, deren Konzeption in der nachfolgenden Einleitung diskutiert wird, wirkte sich letztlich im Sinne eines Selektionsrasters fur den Stichwortka talog aus. Denn fur einige der derzeit aktuellen bzw. sich fiir die abseh bare Zukunft dringlich stellenden gesellschaftlichen Fragestellungen steht die Aufarbeitung durch die Politische Psychologie noch aus. Urn nur ein Beispiel zu nennen: Vber die individuellen wie gesellschaftlichen Voraus setzungen von Krieg und Frieden liegen allenfalls rudimentare For schungsergebnisse vor. Ein weiteres Kriterium fiir die Auswahl der Stichworte ergab sich implizit auch aus der Situation der Forschung: Ge meint ist die (subjektive) Auseinandersetzung der Herausgeber mit dem sozialen und politischen Wandel. Urn die schlieBlich resultierende Stich wortliste weder zu subjektiv - auf die Bewertungen der Herausgeber aus gerichtet -, noch zu zeitabhangig, d. h. auf momentane Verhaltnisse zu geschnitten, geraten zu lassen, wurde die Planung des Worterbuchs mehrmals mit interessierten Fachkollegen diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Der Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Kar...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Totalitarismus, Freiheit, Religion und Souveränität: Hannah Arendt im 21. Jahrhundert, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hannah Arendt, die von sich selbst sagte, ihr Beruf sei politische Theorie und nicht Philosophie, war ihr ganzes Leben lang streitbar und umstritten. Sie wollte in keine Schublade passen, setzte kontroverse Meilensteine mit ihren 'Werken Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft' und 'Eichmann in Jerusalem'. So wie Arendt sich nicht ausschliesslich in die Kategorie der Philosophie einfügen lassen wollte, konnte man es bei Jaspers nicht. Er kam ursprünglich aus der Psychologie und Neuropsychiatrie, bevor er mit fast 40 Jahren in die Philosophie wechselte. Mehrere grosse Werke wie die 'Allgemeine Psychopathologie' und die 'Existenzphilosophie' zeichneten seinen Lebensweg. Von 1926, als Hannah Arendt bei Karl Jaspers ihr Studium der Philosophie fortsetzte, bis zu seinem Tod im Jahr 1969 blieben Hannah Arendt und Karl Jaspers über eine grosse räumliche Distanz dennoch durch Briefe freundschaftlich verbunden. Sie lebte seit ihrer Flucht aus Deutschland in Amerika, er seit seiner Berufung nach Basel in der Schweiz.

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Stand: 15.08.2020
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Furcht als Herrschaftsinstrument
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Angst und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Hausarbeit ist die psychologische Betrachtung der Furcht als Herrschaftsinstrument in den Werken 'Der Fürst' und 'Discorsi' von Niccolo Machiavelli, die beide im 16. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Es geht konkret um die Frage, ob sich Machiavellis Ausführungen über Angst bzw. Furcht auch aus psychologischer Sicht nachvollziehen lassen. Eine Untersuchung dieser Fragestellung ist insofern interessant, als dass viele Aussagen Machiavellis im Bezug auf menschliches Verhalten zwar intuitiv einleuchtend erscheinen, dies aber auch auf alltagspsychologische Erklärungen zutrifft, die einer kritischen psychologischen Betrachtung jedoch nicht standhalten können. Um der Fragestellung nachzugehen, werden zuerst die notwendigen Grundlagen, d.h. eine kurze Skizzierung der Psychologie der Angst und eine Beschreibung des Machiavellischen Menschenbildes, geschaffen. In einem zweiten Schritt wird dann die Furcht als Herrschaftsinstrument genauer untersucht. Hier geht es dann einerseits, um die Möglichkeiten, wie ein Machthaber bestimmte Formen von Furcht erzeugen kann und andererseits, geht es um die Auswirkungen, die der Einsatz von Furcht, im Allgemeinen und im Krieg bzw. Kriegszustand, nach sich zieht. Die gesammelten Erkenntnisse werden dann abschliessend im Fazit für die Beantwortung der o.g. Frage genutzt.

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Stand: 15.08.2020
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Seit der Finanzkrise reden alle von „systemischen Risiken“, „systemisch relevanten Banken“ usw. Die Krise schafft das Bewusstsein dafür, dass der wirtschaftswissenschaftliche und politische Hausverstand scheitert, wenn es um die Steuerung komplexer sozialer Systeme geht. Grund genug, aus einer systemtheoretischen Perspektive auf Politik, Wirtschaft, Organisation und auch die Familie zu schauen. Dabei zeigt sich, dass sie alle paradox organisiert sind. Wer sein Handeln an einer Entweder-oder-Logik orientiert, ist zum Scheitern verurteilt. Das Leben funktioniert anders als die Logik. Ambivalenz ist daher angemessen und der Normalfall: ein Zeichen von Intelligenz und Rationalität. Wer seine Ziele erreichen will, muss in der Lage sein, „um die Ecke“ zu denken. In diesem Reader analysiert Fritz B. Simon Fragen wie zum Beispiel: Wie entstehen Genie und Wahnsinn von Organisationen? Warum haben sie einen ganz elementaren Bedarf an Langeweile? Was verbindet die Logik und Psychologie des Zockens mit der des Kapitalismus? Welches sind die Prinzipien subversiver Strategien? Warum entscheidet der Verlierer, wann ein Krieg zu Ende ist? Wieso sind „Rechte“ auf „Linke“ angewiesen (und umgekehrt)? usw. Alle diese Beispiele verbindet die Frage: Welche Handlungsstrategien lassen sich für die Bewältigung von Paradoxien und widersprüchlichen Zielen entwickeln? Ein erhellendes und unterhaltsames Buch.

Anbieter: Thalia AT
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