Angebote zu "Hintergründe" (13 Treffer)

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Dahms, Susann: Strukturen des Affektiven
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Erscheinungsdatum: 04/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Strukturen des Affektiven, Titelzusatz: Kulturelle Ordnungen, Aufmerksamkeiten und affektive Hintergründe, Autor: Dahms, Susann, Verlag: Transcript Verlag // transcript, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Psychologie // Sozial // Sozialpsychologie // Gesellschaft // Politik // Staat // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 322, Reihe: Sozialtheorie, Gewicht: 508 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Schuld: Zusammenhänge und Hintergründe
54,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.10.1990, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schuld: Zusammenhänge und Hintergründe, Titelzusatz: Eine Vorlesungsreihe der Georgia Augusta, Göttingen, Redaktion: Thomas, Konrad, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerung // Religion // Kirche // Glaube // Gläubigkeit // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Psychologie // Vergleichende Religionswissenschaft // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 258, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 20): Philosophie / Philosophy (Nr. 305), Gewicht: 348 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Politische Psychologie und politische Bildung
24,80 € *
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Politische Psychologie widmet sich den komplexen Zusammenhängen von psychologischen, sozialen und politischen Prozessen. Als wissenschaftliche Disziplin beschäftigt sie sich mit dem Zusammenspiel von Individuum, subjektiven Motivationen und politisch-gesellschaftlichen Strukturen. Gerade weil sich dieser Ansatz mit den Wechselwirkungen zwischen Individuum und gesellschaftlichen Prozessen beschäftigt, liefert er der politischen Bildung Einblicke in psychologische Hintergründe sozialen und politischen Verhaltens. Der vorliegende Sammelband will den Anstoß für einen fruchtbaren Austausch zwischen Politischer Psychologie und politischer Bildung liefern. Er vereint Beiträge aus so verschiedenen Disziplinen wie der Politischen Psychologie, der (Sozial-)Psychologie, der Politikwissenschaft sowie der Theorie und Praxis der politischen Bildung.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Neue Ohren für neue Musik
24,00 € *
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Die Musik des 20. Jahrhunderts zeichnet sich durch eine verwirrende Vielzahl an Richtungen aus. Mehrere, teilweise gegensätzliche Strömungen bestehen oft zur selben Zeit nebeneinander. In ihnen schlagen sich geistige Orientierungen, gesellschaftliche und politische Umwälzungen und Reaktionen darauf nieder.Mit diesem Buch gibt der renommierte Musikwissenschaftler und Autor Constantin Floros einen Überblick über die verschiedenen Stile und Tendenzen der Neuen Musik. Von Schönberg bis Rihm stellt er in essayistischer und auch für Laien verständlicher Form die wesentlichen Komponisten vor. Und da für ihn Biographie und Musik untrennbar zusammengehören, finden neben musikalischen Aspekten sowohl zeitgeschichtliche als auch psychologische und soziale Hintergründe Berücksichtigung. Constantin Floros, geb. 1930 in Saloniki. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie in Wien. 1955 Promotion, 1961 Habilitation. 1967-95 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt Musik des Mittelalters und des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Erfurt. Präsident der Mahler-Vereinigung Hamburg. Vortragstätigkeit auf internationalen Musiksymposien. Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem über Mozart, Bruckner, Mahler, Brahms und Alban Berg und Ligeti.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Neue Ohren für neue Musik
32,90 CHF *
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Die Musik des 20. Jahrhunderts zeichnet sich durch eine verwirrende Vielzahl an Richtungen aus. Mehrere, teilweise gegensätzliche Strömungen bestehen oft zur selben Zeit nebeneinander. In ihnen schlagen sich geistige Orientierungen, gesellschaftliche und politische Umwälzungen und Reaktionen darauf nieder. Mit diesem Buch gibt der renommierte Musikwissenschaftler und Autor Constantin Floros einen Überblick über die verschiedenen Stile und Tendenzen der Neuen Musik. Von Schönberg bis Rihm stellt er in essayistischer und auch für Laien verständlicher Form die wesentlichen Komponisten vor. Und da für ihn Biographie und Musik untrennbar zusammengehören, finden neben musikalischen Aspekten sowohl zeitgeschichtliche als auch psychologische und soziale Hintergründe Berücksichtigung. Constantin Floros, geb. 1930 in Saloniki. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie in Wien. 1955 Promotion, 1961 Habilitation. 1967-95 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt Musik des Mittelalters und des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Erfurt. Präsident der Mahler-Vereinigung Hamburg. Vortragstätigkeit auf internationalen Musiksymposien. Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem über Mozart, Bruckner, Mahler, Brahms und Alban Berg und Ligeti.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baske...
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Seit vielen Jahren ist das spanische Baskenland, Euskadi, eine der unruhigsten Regionen in Westeuropa. Entgegen vielfach geäusserter Hoffnungen ist die von Gewalt, politischer Polarisierung und scharfer ideologischer Konfrontation geprägte baskische Krise kein vorübergehendes Phänomen und konnte auch im Zuge des spanischen Demokratisierungsprozesses nicht gelöst werden. Im Gegenteil, seit 1975 hat sich die Situation noch verschärft. Welche Faktoren kennzeichnen den baskischen Konflikt? Welche Gruppen, Positionen, Ideologien stehen sich gegenüber? Welche Konfliktlinien und Themen lassen sich aufzeigen? Welche Ziele und Strategien verfolgen die widerstreitenden Akteure? Und welche Rolle spielt die Gewalt? Anhand der Entwicklung des baskischen Parteienpluralismus sowie der Entstehung autonomer Strukturen in der baskischen Region zwischen 1975 und 1981 werden Charakteristika sowie Ursprünge und Hintergründe der baskischen Krise untersucht. Des weiteren befasst sich die Analyse schwerpunktmässig mit dem baskischen Nationalismus, der bis heute eine zentrale Rolle im politischen Leben Euskadis einnimmt und dessen politische Vertreter von den einen als legitime Wortführer baskischer Anliegen, von den anderen als Hauptverursacher der andauernden Konfrontation bezeichnet werden. Die Autorin: Dr. phil. Antje Helmerich ist wissenschaftliche Assistentin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Rezension von Kathy Ziegler aus matices, Zeitschrift zu Lateinamerika, Spanien und Portugal, 10. Jahrgang, Heft 36, Winter 2002/03: Antje Helmerichs Dissertation 'Nationalismus und Autonomie. Die Krise im Baskenland 1975-1981' ist eine minutiöse Studie über das Scheitern einer Konfliktlösung während der Zeit der Transición - des Übergangs zur Demokratie in Spanien nach Francos Tod. In dieser Übergangsphase ordneten die demokratischen politischen Kräfte Spaniens die staatliche Konstitution neu. Gelegenheit für alle politischen Gruppen, diesen Prozess mitzugestalten und ein neues demokratisches Gesellschafts- und Staatsmodell zu entwerfen. Insbesondere die nach grösstmöglicher Autonomie vom ehemals stark zentralistischen Spanien strebenden Provinzen Katalonien und Baskenland sahen die Chance, politischen Gewinn daraus zu ziehen. Doch im Falle des Baskenlandes mündeten die überzogenen Forderungen der politischen Führer und ihr teilweise provokant zur Schau gestellter Nationalismus in zahlreichen Frustrationen für das Volk. Es braucht kein Studium der Psychologie um zu verstehen, dass ein überaus starkes Nationalgefühl in Zusammenhang mit Frustrationen und dem Gefühl der Benachteiligung gegenüber Masketos (Nicht-Basken) zu Gewaltbereitschaft und Radikalisierung führt. Die gemässigten Kräfte vermochten nicht, sich gegen den Nationalismus zu behaupten und das Baskenland hin zu einem friedlichen Zusammenleben mit Spanien hinzuleiten. Die Politikwissenschaftlerin geht zurück bis zu den Wurzeln dieses überzogenen Nationalismus, dessen wesentliches Element der Mythos des ehemals unabhängigen Baskenlandes ist, das angeblich seit Jahrhunderten unter der Besatzung Spaniens gelitten habe. Sabino Arana begründete nicht nur diesen Mythos, sondern entwickelte einen baskischen Rassismus, der sich vor allem auf die Kultur und die Sprache stützt. Wem es nützte, bediente sich dieser absurden Ideologien, dazu zählt die Partido Nacionalista Vasco (PNV), wie die ETA und Batasuna. Solange Parrteien und Politiker den baskischen Nationalismus pflegen und ihn für ihre Zwecke einsetzen, solange wird das Land einer friedlichen Lösung des Konflikts zwischen Madrid und Baskenland und damit verbunden einer Bekämpfung der ETA keinen Schritt näher kommen. Zwar endet die Studie 1981, doch sind die darin aufgeführten Thesen und Argumente auch für da 21. Jahrhundert gültig.

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Stand: 11.07.2020
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Essstörungen im Kindes-und Jugendalter: Problem...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1.5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Essstörungen im schulischen Bereich. Sie umfasst einen theoretischen Teil, in dem die einzelnen Essstörungen Magersucht, Bulimie und Binge-Eating vorgestellt sowie Hintergründe und Erklärungsansätze präsentiert werden und einen empirischen Teil, der Interviews mit einer Lehrerin, einem Schulpsychologen und einer ehemals Betroffenen umfasst. Neben den klassischen Gesichtspunkten zu diesem Thema wie familiäre Aspekte,psychologische Faktoren sowie der Lebensphase Adoleszenz wird auch auf die aktuelle politische Komponente aufmerksam gemacht sowie der gesundheitliche Trend unserer Gesellschaft analysiert. Dies Arbeit wurde Amanda e.V, einem Verein in Hannover, der sich unter anderem verstärkt dem Thema Essstörungen widmet, zur Verfügung gestellt und für sehr gut befunden.

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Stand: 11.07.2020
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Demenz - eine Indikation für Musiktherapie?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, SRH Fachhochschule Heidelberg (FB Psychologie), Veranstaltung: Klinische Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Zur thematischen Relevanz In der deutschen Gesellschaft vollzieht sich gegenwärtig wie in allen anderen Industriestaaten eine erhebliche Verschiebung im zahlenmässigen Verhältnis von Jung und Alt. Waren im Jahre 1880 von hundert Einwohnern gerade fünf älter als 60 Jahre, so sind es heute 23. Um 2030 werden 35 v.H. älter als 60 Jahre sein. Gleichzeitig ist eine erhebliche Zunahme im Bereich der Hochbetagten zu verzeichnen, denn ein heute 60jähriger Mann kann mit 22, eine 60jährige Frau mit 26 weiteren Lebensjahren rechnen (vgl. MUTHESIUS 1997a; SCHEUMANN 1999). Auf die Gründe und Hintergründe für diesen demographischen Wandel (wie Zunahme der Lebenserwartung und Rückgang der Geburtenrate) soll hier nicht näher eingegangen werden. Es ist jedoch klar, dass solche Veränderungen bedeutende politische, wirtschaftliche, soziale und individuelle Folgen mit sich bringen. Beispielsweise haben sie dazu geführt, 'dass in der Gesellschaft dem alten Menschen und seinen Bedürfnissen mehr als je zuvor Aufmerksamkeit geschenkt wird' (HIRSCH 1997, 1). Das bislang vorherrschende negative Bild vom Alter weicht einem optimistischeren, hoffnungsvolleren Bild - und Vorbild . Nachdem es dem medizinischen Fortschritt gelungen ist, dem Leben Jahre zu geben, ist die Gesellschaft gefordert, den Jahren Leben zu geben (vgl. SCHEUMANN 1999; LINDEN 1997). Der Blick richtet sich also auf die Qualität, nicht mehr vorrangig die Quantität der gewonnenen Jahre, die oft genug um den Preis unheilbaren, chronifizierten Leidens erkauft werden. Da mit höherem Alter auch die Wahrscheinlichkeit zunimmt, eine zu Demenz führende Krankheit zu bekommen, wächst bei der geschilderten Bevölkerungsentwicklung auch der relative Anteil Betroffener an der Gesamtbevölkerung. Findet man statistisch bei 60jährigen unter hundert Einwohnern nur einen an einer Demenz Erkrankten, so sind es bei den über 80jährigen bereits 20 (vgl. BUIJSSEN 1997, 262f.). Es ist daher im Bereich der Altenarbeit von einem wachsenden pflegerischen und psychosozialen Versorgungsbedarf auszugehen. [...] _____ 1 BAUMANN-HÖLZLE (1997) hat auf die ethische Problematik und die doppelte Botschaft dieses Wechsels vom Defizit- zum Kompetenzmodell aufmerksam gemacht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Neue Ohren für neue Musik
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Die Musik des 20. Jahrhunderts zeichnet sich durch eine verwirrende Vielzahl an Richtungen aus. Mehrere, teilweise gegensätzliche Strömungen bestehen oft zur selben Zeit nebeneinander. In ihnen schlagen sich geistige Orientierungen, gesellschaftliche und politische Umwälzungen und Reaktionen darauf nieder. Mit diesem Buch gibt der renommierte Musikwissenschaftler und Autor Constantin Floros einen Überblick über die verschiedenen Stile und Tendenzen der Neuen Musik. Von Schönberg bis Rihm stellt er in essayistischer und auch für Laien verständlicher Form die wesentlichen Komponisten vor. Und da für ihn Biographie und Musik untrennbar zusammengehören, finden neben musikalischen Aspekten sowohl zeitgeschichtliche als auch psychologische und soziale Hintergründe Berücksichtigung. Constantin Floros, geb. 1930 in Saloniki. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie in Wien. 1955 Promotion, 1961 Habilitation. 1967-95 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt Musik des Mittelalters und des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Erfurt. Präsident der Mahler-Vereinigung Hamburg. Vortragstätigkeit auf internationalen Musiksymposien. Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem über Mozart, Bruckner, Mahler, Brahms und Alban Berg und Ligeti.

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