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Herausforderung Demenz
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Erscheinungsdatum: 06.01.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Herausforderung Demenz, Titelzusatz: Spannungsfelder und Dilemmata in der Betreuung demenzkranker Menschen, Redaktion: Christen, Markus // Osman, Corinna // Baumann-Hölzle, Ruth, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie des Alters und Alterns // Kognitive Psychologie // Geriatrie // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 199, Abbildungen: 9 Abbildungen, 1 Tabellen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Interdisziplinärer Dialog - Ethik im Gesundheitswesen (Nr. 9), Gewicht: 344 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Die Neue Rechte
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Erscheinungsdatum: 11.12.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Neue Rechte, Titelzusatz: Eine Herausforderung für Forschung und Praxis, Redaktion: Schweer, Martin K. W., Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bevölkerung // Demographie // Geschichte // Historie // Psychologie // Soziologie // Siedlung // Stadt // Familie // Jugend // Alter // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Deutschland // Politische Strukturen und Prozesse // Bevölkerung und Demographie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 136, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 224 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Doppelte Last - doppelte Herausforderung
33,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.03.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Doppelte Last - doppelte Herausforderung, Titelzusatz: Gedenkstättenarbeit und Diktaturenvergleich an Orten mit doppelter Vergangenheit, Redaktion: Haase, Norbert // Pampel, Bert, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Architektur // Baukunst // Bau // Entwurf // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Kunsterziehung // Kunstunterricht // Deutschland // Kanada // Politische Strukturen und Prozesse // Europäische Geschichte // Schule und Lernen: Kunst // allgemein, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 201, Gewicht: 268 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Migration und Mobilität aus der Perspektive von...
29,90 € *
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Migration und Mobilität sind Facetten einer immer stärker zusammenwachsenden Welt. Sie sind jedoch nicht gleichzusetzen, sondern können gewissermaßen als zwei Seiten einer Medaille betrachtet werden. Migration hat im 21. Jahrhundert eine neue Qualität erreicht. Millionen von Menschen verlassen ihr angestammtes Heimatland auf Dauer oder für längere Zeit. Dies verändert die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen in den Herkunftsländern und in den Zielländern der Migration und stellt die MigrantInnen vor die Herausforderung einer kulturellen Neuverortung. Mobilität ist das Credo des Fortschritts. Sie gehört in vielen Fällen zu den unverzichtbaren Anforderungen für einen beruflichen und sozialen Aufstieg. Mobilität schließt auch kurz- und mittelfristige Aufenthalte in anderen Ländern ein, die nicht unbedingt zu dauerhafter Migration führen, aber auf der persönlichen Ebene der Betroffenen Lern- und Anpassungsprozesse auslösen, die sich oft nachhaltig auf die weitere Lebensgestaltung auswirken.Frauen haben einen hohen Anteil an Migration und Mobilität, wurden aber von der Forschung lange Zeit wenig berücksichtigt. Hier setzt der vorliegende Band an: WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen - Soziologie, Psychologie, Sprachwissenschaft, Geschichte - befassen sich aus der Perspektive qualitativer empirischer Sozialforschung mit Migration und Mobilität von Frauen. Im Fokus der Beiträge stehen die subjektiven Sichtweisen der betroffenen Frauen. Nach einer umfassenden Einleitung zum Thema Migration und Mobilität und einem theoretisch-methodologischen Überblick über Entwicklungslinien der Migrantinnen- und der Frauenforschung werden Einzelfallstudien zu Migrantinnen in unterschiedlichen Lebenslagen vorgestellt. Der Beitrag eines Historikers aus Madrid zur Situation spanischer Migrantinnen in Deutschland in den 1960er und 1970er Jahren verknüpft historische und politische Sichtweisen aus der Sicht von berufsbedingt migrierten Frauen und bildet den Abschluss des Sammelbandes.Das Buch wendet sich an Leserinnen und Leser, die sich mit dem Themenkomplex Migration und Mobilität aus der spezifischen Sichtweise von Frauen beschäftigen, u.a. ForscherInnen, Studierende, Lehrende, Auslandsbeauftragte etc. Sie erhalten Einblicke in die subjektive Wahrnehmung von Betroffenen. Auf Grund der Ausgewogenheit aus Überblicksartikeln und Einzelfallstudien eignet sich der Sammelband auch hervorragend als Einführung für Interessierte, für die das Thema noch Neuland ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Spott auf Münzen und Medaillen
16,80 € *
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Das vorliegende Buch wendet sich nicht ausschließlich an Münzsammler und Numismatiker. Und doch fußt die Untersuchung ausschließlich auf Münzen und Medaillen, deren Abbildung und Aussage. Das Thema Spott auf Münzen und Medaillen ist ein spezielles aus dem Bereich des Münzgeldwesens und geht doch weit darüber hinaus.Schon in der Antike wurden Münzprägungen auch dafür verwendet, bestimmte Nachrichten, Piktogramme und Stellungnahmen zu verbreiten. Die Erfindung der Münze bietet sich dafür geradezu an. Münzen kommen in jeden Haushalt, ordnen das wirtschaftliche Zusammenleben und ermöglichen ein staatliches Steuersystem. Sie haben einen wirklichen Wert (im Gegensatz zum Papiergeld) und werden mit Aufmerksamkeit betrachtet. Sie sind durch das Münzmetall weitgehend vor organischem Verfall geschützt. Sie sind als kleine Kunstwerke eine Herausforderung an Künstler und sie sind ein Zeitdokument. Über manche Geschichtsepochen wissen wir nur anhand der überlieferten Münzen Bescheid. Der Autor bietet eine Übersicht über spöttische und satirische Aussagen im Lauf der Jahrhunderte. Dazu gehören Gepräge, die von Einzelpersonen oder vom Staat in Auftrag gegeben wurden, und die eine bestimmte politische oder religiöse Meinung vertreten. Ein Schwerpunkt sind also Zeiten, in denen der offene Meinungsstreit zugleich Politik und Überzeugungsarbeit, Unterhaltung und Identifikation bot. Höhepunkte der Auseinandersetzung über Religion und politische Fragen war die Zeit der Reformation und das 18. Jahrhundert. Aber darauf beschränkt sich der Autor nicht. Auch aus dem Mittelalter und von den letzten beiden Jahrhunderten legt er Spottmünzen und -medaillen vor. Einige Beispiele spiegeln Strömungen des Hasses in Europa. Hier sind die antisemitischen Münzen zu nennen. Der Autor weitet die Definition von Spottmünzen aus. Er interpretiert auch solche Gepräge als Spottmünzen, die ursprünglich gar nicht als solche gedacht waren oder solche, die als Antwort auf Spottmünzen anzusprechen sind, also Antwort-Spottmünzen. Er legt auch Beispiele vor, die erst nach der Prägung zu Spottmünzen wurden und spürt überraschende Geschichten hinter den Münzen auf.Die Übersicht der Spottmünzen und -medaillen geht bis in die Gegenwart. Die letzten acht Beispiele stammen aus diesen Themen: Aufarbeitung der DDR-Geschichte, Einführung des EURO und die Krise um Griechenland. Die knapp hundert vorgestellten Spottmünzen und - medaillen geben einen interessanten Einblick in wirtschaftliche, religiöse und politische Spannungen, sowie auch in die Versuche, sie zu bewältigen.Neben vielen Aha-Erlebnissen wird dem Leser auch eine Lektion in Spott und Humor geboten. Das spezielle Thema Spottmünzen berührt und interessiert Leser von geschichtlichen und wirtschaftlichen Auseinandersetzungen, von Psychologie und Humor.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Der Neoliberalismus und seine Folgen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden (Fachbereich Sozialwesen, Studiengang Soziale Arbeit), Veranstaltung: Pädagogik und Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursachen für die sich in Westeuropa entwickelte Tendenz zur Ellenbogengesellschaft scheinen ihre Bedingung in der wirtschaftlichen Situation zu haben. Politische Systeme und der Einfluss von Medien bestärken die egoistischen Tendenzen innerhalb der westeuropäischen wirtschaftlich orientierten Gesellschaften. Der wirtschaftliche Rückgang, die einhergehende steigende Arbeitslosigkeit und der wachsende wirtschaftliche Konkurrenzkampf fordern vom arbeitenden Menschen eine erhöhte Leistungsbereitschaft. Billiglohnländer übernehmen Aufgaben westeuropäischer Arbeitnehmer für geringere Entlohnung, Unternehmen und Arbeitsplätze werden ins billigere Ausland verlagert. Zusätzlich werden qualifizierte Arbeitnehmer (z.B. Softwarespezialisten) aus Dritte Welt und Schwellenländer benötigt um Arbeitsplätze zu besetzten, deren Herausforderung westeuropäische Arbeitnehmer mangels Qualifikation nicht gerecht werden können. Hinzu kommt die elektronische Vernetzung via Internet, die es möglicht macht, vom Menschen erbrachte Dienstleistungen zu ersetzen und Arbeitsplätze abzubauen. Durch die Medien wird dem Menschen eine Meinung suggeriert, ein Weltbild wird geprägt, in dem Konsum, Erfolg, Macht und makellose Schönheit zu menschlichen Werten und Zielen erhoben werden. Von diesem Weltbild abzuweichen bedeutet ins Abseits der Gesellschaft zu geraten. Der durch diese Faktoren bedingte Konkurrenzkampf wirkt sich nachhaltig auf die westeuropäische Gesellschaft aus. Nicht das Durchsetzen gemeinsamer Ziele steht im Vordergrund der Gesellschaft, vielmehr zielt der Konkurrenzkampf auf das Übertrumpfen und Ausschalten des Schwächeren, also dem rücksichtslosen und egoistischen Verhalten seinen Mitmenschen gegenüber.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Von der Konsumkritik zum Konsumismus? Politisch...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Magisterarbeit beschäftigt sich eingehend mit den unterschiedlichsten politischen Gesellschaftstheorien und deren Blickwinkel auf das Verhältnis von Konsum, im Sinne des Erwerbs von Waren und Dienstleistungen im modernen Kapitalismus und den politischen Auswirkungen auf das Denken und Handeln der Staatsbürger in den liberalen Demokratien des Westens. Eine Arbeit über das Verhältnis von Konsum, Identität und Politik stellt sich durchaus als Herausforderung dar, die den Blick auf Theorien anderer Disziplinen wie der Soziologie, Psychologie und der Kulturwissenschaft erforderlich macht. Theorien, die sich direkt mit dem Thema beschäftigen, tun dies meist im Zuge von Konsumkritik allgemein oder Kritik an bestimmten Konsumverhaltensweisen, bis hin zur Kritik an der kapitalistischen, globalisierten Wirtschaft. Warum aber die politischen Dimensionen des Konsums? Ist der private Konsum überhaupt in politisches Denken zu integrieren oder soll die Perspektive nicht auf einer individuellen Handlungsebene verbleiben? Warum soll sich die Politikwissenschaft überhaupt mit dem Thema beschäftigen? Die Antwort liegt auf der Hand: Konsum findet nicht in einem abgeschotteten privaten Raum statt, er ist eingebunden in das Wirtschaftssystem, in dem in der liberalen Demokratie letztendlich jeder von uns agiert. Die Bedeutung von persönlichem Wohlstand, Kaufkraft und Konsum ist für die Identität der Bürger und für deren Einschätzung der Leistungsfähigkeit des politischen Systems nicht zu unterschätzen. Nicht jeder von uns ist ein Demokrat, bei weitem nicht jeder geht zur Wahl oder beteiligt sich auf andere Art an der politischen Öffentlichkeit, doch wirklich jeder, selbst die Ausgeschlossenen, ob religiös oder nicht, ob jung oder alt sind in unserer Gesellschaft Konsumenten. Es ist also logisch, sich mit dieser Rolle der Menschen, gerade im demokratischen System, das selbst die Einbeziehung der Bevölkerung beansprucht, intensiv zu beschäftigen. Uns fällt es schwer, die westlichen Demokratien ohne eine Form des Warenaustausches auf einem freien Markt zu denken. Selbst die Parteien und Denker, die sich zur marxistischen Tradition bekennen, haben nach den planwirtschaftlichen Experimenten im ehemaligen Ostblock grösstenteils den Glauben an ein komplett anders geartetes Verteilungssystem für Waren und Dienstleitungen aufgegeben und orientieren sich an einen vom Staat stark regulierten Markt, um soziale Ungleichheiten abzufedern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Der Neoliberalismus und seine Folgen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden (Fachbereich Sozialwesen, Studiengang Soziale Arbeit), Veranstaltung: Pädagogik und Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ursachen für die sich in Westeuropa entwickelte Tendenz zur Ellenbogengesellschaft scheinen ihre Bedingung in der wirtschaftlichen Situation zu haben. Politische Systeme und der Einfluss von Medien bestärken die egoistischen Tendenzen innerhalb der westeuropäischen wirtschaftlich orientierten Gesellschaften. Der wirtschaftliche Rückgang, die einhergehende steigende Arbeitslosigkeit und der wachsende wirtschaftliche Konkurrenzkampf fordern vom arbeitenden Menschen eine erhöhte Leistungsbereitschaft. Billiglohnländer übernehmen Aufgaben westeuropäischer Arbeitnehmer für geringere Entlohnung, Unternehmen und Arbeitsplätze werden ins billigere Ausland verlagert. Zusätzlich werden qualifizierte Arbeitnehmer (z.B. Softwarespezialisten) aus Dritte Welt und Schwellenländer benötigt um Arbeitsplätze zu besetzten, deren Herausforderung westeuropäische Arbeitnehmer mangels Qualifikation nicht gerecht werden können. Hinzu kommt die elektronische Vernetzung via Internet, die es möglicht macht, vom Menschen erbrachte Dienstleistungen zu ersetzen und Arbeitsplätze abzubauen. Durch die Medien wird dem Menschen eine Meinung suggeriert, ein Weltbild wird geprägt, in dem Konsum, Erfolg, Macht und makellose Schönheit zu menschlichen Werten und Zielen erhoben werden. Von diesem Weltbild abzuweichen bedeutet ins Abseits der Gesellschaft zu geraten. Der durch diese Faktoren bedingte Konkurrenzkampf wirkt sich nachhaltig auf die westeuropäische Gesellschaft aus. Nicht das Durchsetzen gemeinsamer Ziele steht im Vordergrund der Gesellschaft, vielmehr zielt der Konkurrenzkampf auf das Übertrumpfen und Ausschalten des Schwächeren, also dem rücksichtslosen und egoistischen Verhalten seinen Mitmenschen gegenüber.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Von der Konsumkritik zum Konsumismus? Politisch...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Magisterarbeit beschäftigt sich eingehend mit den unterschiedlichsten politischen Gesellschaftstheorien und deren Blickwinkel auf das Verhältnis von Konsum, im Sinne des Erwerbs von Waren und Dienstleistungen im modernen Kapitalismus und den politischen Auswirkungen auf das Denken und Handeln der Staatsbürger in den liberalen Demokratien des Westens. Eine Arbeit über das Verhältnis von Konsum, Identität und Politik stellt sich durchaus als Herausforderung dar, die den Blick auf Theorien anderer Disziplinen wie der Soziologie, Psychologie und der Kulturwissenschaft erforderlich macht. Theorien, die sich direkt mit dem Thema beschäftigen, tun dies meist im Zuge von Konsumkritik allgemein oder Kritik an bestimmten Konsumverhaltensweisen, bis hin zur Kritik an der kapitalistischen, globalisierten Wirtschaft. Warum aber die politischen Dimensionen des Konsums? Ist der private Konsum überhaupt in politisches Denken zu integrieren oder soll die Perspektive nicht auf einer individuellen Handlungsebene verbleiben? Warum soll sich die Politikwissenschaft überhaupt mit dem Thema beschäftigen? Die Antwort liegt auf der Hand: Konsum findet nicht in einem abgeschotteten privaten Raum statt, er ist eingebunden in das Wirtschaftssystem, in dem in der liberalen Demokratie letztendlich jeder von uns agiert. Die Bedeutung von persönlichem Wohlstand, Kaufkraft und Konsum ist für die Identität der Bürger und für deren Einschätzung der Leistungsfähigkeit des politischen Systems nicht zu unterschätzen. Nicht jeder von uns ist ein Demokrat, bei weitem nicht jeder geht zur Wahl oder beteiligt sich auf andere Art an der politischen Öffentlichkeit, doch wirklich jeder, selbst die Ausgeschlossenen, ob religiös oder nicht, ob jung oder alt sind in unserer Gesellschaft Konsumenten. Es ist also logisch, sich mit dieser Rolle der Menschen, gerade im demokratischen System, das selbst die Einbeziehung der Bevölkerung beansprucht, intensiv zu beschäftigen. Uns fällt es schwer, die westlichen Demokratien ohne eine Form des Warenaustausches auf einem freien Markt zu denken. Selbst die Parteien und Denker, die sich zur marxistischen Tradition bekennen, haben nach den planwirtschaftlichen Experimenten im ehemaligen Ostblock größtenteils den Glauben an ein komplett anders geartetes Verteilungssystem für Waren und Dienstleitungen aufgegeben und orientieren sich an einen vom Staat stark regulierten Markt, um soziale Ungleichheiten abzufedern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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