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Steinmeyer, Georg: Die Gedanken sind nicht frei.
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Erscheinungsdatum: 06.06.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Gedanken sind nicht frei., Titelzusatz: Coaching: eine Kritik, Autor: Steinmeyer, Georg, Verlag: Lukas Verlag // Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildung // Politische Bildung // Politik // Politikunterricht // Politischer Unterricht // Sozialkunde // Management // Selbstmanagement // Manager // Hilfe // Lebenshilfe // Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps // Psychologie // Unterrichtsmaterial, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 284, Gewicht: 573 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 11.07.2020
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Spielthenner, Georg: Psychologische Beiträge zu...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Psychologische Beiträge zur Ethik, Titelzusatz: Band 1: Humanistische Ethiken, Autor: Spielthenner, Georg, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Pädagogik // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Moralphilosophie // Ethik // Ethos // Psychologie: Theorien und Denkschulen // Soziale und politische Philosophie // Fachspezifischer Unterricht // Schule und Lernen: Philosophie und Ethik // Ethik und Moralphilosophie, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 356, Gewicht: 448 gr, Verkäufer: averdo

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Geiger, Georg: Der Täter und der Philosoph - De...
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Erscheinungsdatum: 01.03.1991, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Täter und der Philosoph - Der Philosoph als Täter, Titelzusatz: Die Begegnung zwischen dem Hiroshima-Piloten Claude R. Eatherly und dem Antiatomkriegphilosophen Günther Anders - Oder: Schuld und Verantwortung im Atomaren Zeitalter, Autor: Geiger, Georg, Verlag: P.I.E. // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Atombombe // Atomwaffe // Politik // Theorie // Philosophie // Gesellschaft // Staat // Literaturwissenschaft // PHILOSOPHY // Political // Politik und Staat // Soziale und politische Philosophie // Literatur: Geschichte und Kritik // Deutsch // Psychologie, Rubrik: Philosophie // Allgemeines, Lexika, Seiten: 251, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 20): Philosophie / Philosophy (Nr. 347), Gewicht: 370 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 11.07.2020
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Rudolf Goldscheid
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Rudolf Goldscheid (1870-1931) gilt international als Begründer der Finanzsoziologie. Er war (gemeinsam mit Georg Simmel) die treibende Kraft im Gründungsprozess der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Dass er heute nahezu vergessen ist, hat vor allem zwei Ursachen: zum einen die Engführung des Faches innerhalb der etablierten Akademia, die zur dogmenhistorischen Exklusion führte; zum anderen gerieten seine Schriften in der Zeit des Nationalsozialismus auf den Index und wurden danach nicht wieder aufgelegt. Goldscheid, dem jüdischen Großbürgertum Wiens entstammend, entwickelte seine Soziologie aus der Kritik an der zeitgenössischen Deszendenztheorie und den sozialdarwinistischen Versuchen, sie auf die sich konstituierende Soziologie zu übertragen. Im Gegensatz zum heutigen Mainstream konzipierte und bezeichnete er sie bewusst als politische Soziologie (Gesellschaft aktiv gestalten), als voluntaristisch (ohne Wollen kein Handeln), evolutionär (eine Soziologie des Werdens) und normativ wertend (Max Webers Wertfreiheitspostulat hielt er für absurd); weil Soziales durch Soziales allein (das war gegen Emile Durkheim gerichtet) nicht zu erklären sei, empfand er eine Soziologie ohne Rückbezug auf Biologie, Ökonomie und Psychologie als Unding; die Sozialwissenschaften, insbesondere die Soziologie, bildeten für ihn, darin vergleichbar den Technikwissenschaften, die Brücke zwischen den Geistes- und Naturwissenschaften, weil sie gleichermaßen über instrumentelle und reflexive Kompetenzen verfügen. Seinem Ansatz am nächsten kommt die Soziologie des Ferdinand Tönnies (1855-1936), die, darin der Goldscheids ähnlich, stark in westeuropäischen Denktraditionen verankert und gleichfalls psychologisch fundiert ist.

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Rudolf Goldscheid
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Rudolf Goldscheid (1870-1931) gilt international als Begründer der Finanzsoziologie. Er war (gemeinsam mit Georg Simmel) die treibende Kraft im Gründungsprozess der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Dass er heute nahezu vergessen ist, hat vor allem zwei Ursachen: zum einen die Engführung des Faches innerhalb der etablierten Akademia, die zur dogmenhistorischen Exklusion führte; zum anderen gerieten seine Schriften in der Zeit des Nationalsozialismus auf den Index und wurden danach nicht wieder aufgelegt. Goldscheid, dem jüdischen Großbürgertum Wiens entstammend, entwickelte seine Soziologie aus der Kritik an der zeitgenössischen Deszendenztheorie und den sozialdarwinistischen Versuchen, sie auf die sich konstituierende Soziologie zu übertragen. Im Gegensatz zum heutigen Mainstream konzipierte und bezeichnete er sie bewusst als politische Soziologie (Gesellschaft aktiv gestalten), als voluntaristisch (ohne Wollen kein Handeln), evolutionär (eine Soziologie des Werdens) und normativ wertend (Max Webers Wertfreiheitspostulat hielt er für absurd); weil Soziales durch Soziales allein (das war gegen Emile Durkheim gerichtet) nicht zu erklären sei, empfand er eine Soziologie ohne Rückbezug auf Biologie, Ökonomie und Psychologie als Unding; die Sozialwissenschaften, insbesondere die Soziologie, bildeten für ihn, darin vergleichbar den Technikwissenschaften, die Brücke zwischen den Geistes- und Naturwissenschaften, weil sie gleichermaßen über instrumentelle und reflexive Kompetenzen verfügen. Seinem Ansatz am nächsten kommt die Soziologie des Ferdinand Tönnies (1855-1936), die, darin der Goldscheids ähnlich, stark in westeuropäischen Denktraditionen verankert und gleichfalls psychologisch fundiert ist.

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Stand: 11.07.2020
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Diplomatisches Verhalten
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Das Diplomatische ist eine Eigenschaft der Person, keine Eigenschaft der Gesellschaft. Wie aber kann der eine die Wirklichkeit des anderen erfassen? Ist Individualität unauswechselbar und unwiederholbar, oder gibt es Kommunikationsbrücken zum Anderen? Ist intersubjektive Annäherung durch einen atmosphärischen Bereich von Sympathie möglich? Wann ist der Andere nicht mehr Mittel zu eigenen Zwecken, sondern in seiner Würde Selbstzweck? Vermittelt diplomatisches Verhalten zwischen dem Individuum und der Gesellschaft auf der Basis "verbindender Formen"? Ist Diplomatie die womöglich einzige Methode, politische Probleme ohne Gewalt zu lösen? Ist die erste diplomatische Tugend die Wahrheitsliebe? Warum greift die Definition von Diplomatie als institutionellem Instrument außenpolitischer Interessen zu kurz? Und fällt bei alldem diplomatisches Verhalten nicht "wesenhaft in den Bereich der existentiellen und nicht der völkerrechtlichen, außenpolitischen, verwaltungstheoretischen, institutionssoziologischen Problematik", wie der Autor klar definiert?Mit solchen Fragen und Thesen hat Peter Schwankl in seiner hier zum ersten Mal publizierten Untersuchung den gesamten Bereich des Diplomatischen in seinen historischen institutionellen, sozialen und interpersonalen Dimensionen aus psychologischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht aufgerollt. Dabei konnte er sich auf Forschungsarbeiten von Helmuth Pleßner, Severus Clemens, Heinrich Wildner und Harold Nicolson oder Ernest Satow, aber auch Henry Kissinger beziehen, für weitere problemgeschichtliche Zusammenhänge berief er sich insbesondere auf zentrale Begriffe wie den "Ernst" und die "indirekte Mitteilung" bei Sören Kierkegaard, die "Sozialsphäre" bei Max Scheler, "soziale Begrenzung" bei Georg Simmel, auch Verweise auf die besondere Stellung des Funktionärtums bei Josef Stürmann und die Dimension des Absurden bei Albert Camus fehlen nicht. Methodisch folgt die Untersuchung im Sinne von Alexander Pfänder dem phänomenologischen Verfahren.Der Autor: Peter Schwankl (1930-1981) studierte Philosophie und Psychologie sowie Physik und Mathematik an der Universität München. Er promovierte bei Josef Stürmann, Schüler von Alexander Pfänder, mit einer systematischen Arbeit über das Unbewusste. Nach einer Assistentenzeit absolvierte er ein Studium der Internationalen Beziehungen am Bologna Centre of the School of Advanced International Studies of the John Hopkins University und der Politischen Wissenschaften an der Universität München. Anschließend wirkte er am German Department der University of the Punjab in Lahore (Pakistan) und war Leiter des dortigen Deutschen Kulturinstituts. Nach einer Tätigkeit im Auswärtigen Dienst auf diplomatischen Posten (Presse, Kultur) in Westafrika und Südostasien engagierte er sich ab 1966 in der Friedrich Ebert Stiftung im Bereich der internationalen Beziehungen.Der Herausgeber: Georg Lechner war langjähriger Leiter von Goethe-Instituten in Asien, Nordamerika und Europa und ist Buchautor, Übersetzer, Essayist und Dokumentarfilmer. Er ist u. a. Initiator der "East-West Encounters" Bombay und Vorstandsmitglied des Indien-Instituts München.

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Stand: 11.07.2020
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Diplomatisches Verhalten
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Das Diplomatische ist eine Eigenschaft der Person, keine Eigenschaft der Gesellschaft. Wie aber kann der eine die Wirklichkeit des anderen erfassen? Ist Individualität unauswechselbar und unwiederholbar, oder gibt es Kommunikationsbrücken zum Anderen? Ist intersubjektive Annäherung durch einen atmosphärischen Bereich von Sympathie möglich? Wann ist der Andere nicht mehr Mittel zu eigenen Zwecken, sondern in seiner Würde Selbstzweck? Vermittelt diplomatisches Verhalten zwischen dem Individuum und der Gesellschaft auf der Basis "verbindender Formen"? Ist Diplomatie die womöglich einzige Methode, politische Probleme ohne Gewalt zu lösen? Ist die erste diplomatische Tugend die Wahrheitsliebe? Warum greift die Definition von Diplomatie als institutionellem Instrument außenpolitischer Interessen zu kurz? Und fällt bei alldem diplomatisches Verhalten nicht "wesenhaft in den Bereich der existentiellen und nicht der völkerrechtlichen, außenpolitischen, verwaltungstheoretischen, institutionssoziologischen Problematik", wie der Autor klar definiert?Mit solchen Fragen und Thesen hat Peter Schwankl in seiner hier zum ersten Mal publizierten Untersuchung den gesamten Bereich des Diplomatischen in seinen historischen institutionellen, sozialen und interpersonalen Dimensionen aus psychologischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht aufgerollt. Dabei konnte er sich auf Forschungsarbeiten von Helmuth Pleßner, Severus Clemens, Heinrich Wildner und Harold Nicolson oder Ernest Satow, aber auch Henry Kissinger beziehen, für weitere problemgeschichtliche Zusammenhänge berief er sich insbesondere auf zentrale Begriffe wie den "Ernst" und die "indirekte Mitteilung" bei Sören Kierkegaard, die "Sozialsphäre" bei Max Scheler, "soziale Begrenzung" bei Georg Simmel, auch Verweise auf die besondere Stellung des Funktionärtums bei Josef Stürmann und die Dimension des Absurden bei Albert Camus fehlen nicht. Methodisch folgt die Untersuchung im Sinne von Alexander Pfänder dem phänomenologischen Verfahren.Der Autor: Peter Schwankl (1930-1981) studierte Philosophie und Psychologie sowie Physik und Mathematik an der Universität München. Er promovierte bei Josef Stürmann, Schüler von Alexander Pfänder, mit einer systematischen Arbeit über das Unbewusste. Nach einer Assistentenzeit absolvierte er ein Studium der Internationalen Beziehungen am Bologna Centre of the School of Advanced International Studies of the John Hopkins University und der Politischen Wissenschaften an der Universität München. Anschließend wirkte er am German Department der University of the Punjab in Lahore (Pakistan) und war Leiter des dortigen Deutschen Kulturinstituts. Nach einer Tätigkeit im Auswärtigen Dienst auf diplomatischen Posten (Presse, Kultur) in Westafrika und Südostasien engagierte er sich ab 1966 in der Friedrich Ebert Stiftung im Bereich der internationalen Beziehungen.Der Herausgeber: Georg Lechner war langjähriger Leiter von Goethe-Instituten in Asien, Nordamerika und Europa und ist Buchautor, Übersetzer, Essayist und Dokumentarfilmer. Er ist u. a. Initiator der "East-West Encounters" Bombay und Vorstandsmitglied des Indien-Instituts München.

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Stand: 11.07.2020
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Rudolf Goldscheid
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Rudolf Goldscheid (1870-1931) gilt international als Begründer der Finanzsoziologie. Er war (gemeinsam mit Georg Simmel) die treibende Kraft im Gründungsprozess der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Dass er heute nahezu vergessen ist, hat vor allem zwei Ursachen: zum einen die Engführung des Faches innerhalb der etablierten Akademia, die zur dogmenhistorischen Exklusion führte, zum anderen gerieten seine Schriften in der Zeit des Nationalsozialismus auf den Index und wurden danach nicht wieder aufgelegt.Goldscheid, dem jüdischen Großbürgertum Wiens entstammend, entwickelte seine Soziologie aus der Kritik an der zeitgenössischen Deszendenztheorie und den sozialdarwinistischen Versuchen, sie auf die sich konstituierende Soziologie zu übertragen. Im Gegensatz zum heutigen Mainstream konzipierte und bezeichnete er sie bewusst als politische Soziologie (Gesellschaft aktiv gestalten), als voluntaristisch (ohne Wollen kein Handeln), evolutionär (eine Soziologie des Werdens) und normativ wertend (Max Webers Wertfreiheitspostulat hielt er für absurd), weil Soziales durch Soziales allein (das war gegen Emile Durkheim gerichtet) nicht zu erklären sei, empfand er eine Soziologie ohne Rückbezug auf Biologie, Ökonomie und Psychologie als Unding, die Sozialwissenschaften, insbesondere die Soziologie, bildeten für ihn, darin vergleichbar den Technikwissenschaften, die Brücke zwischen den Geistes- und Naturwissenschaften, weil sie gleichermaßen über instrumentelle und reflexive Kompetenzen verfügen.Seinem Ansatz am nächsten kommt die Soziologie des Ferdinand Tönnies (1855-1936), die, darin der Goldscheids ähnlich, stark in westeuropäischen Denktraditionen verankert und gleichfalls psychologisch fundiert ist.

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Handbuch Lesen
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort der Herausgeber -- Geschichte des Lesens / Schön, Erich -- Leser und Leseverhalten heute - Sozialwissenschaftliche Buchlese(r)forschung / Bonfadelli, Heinz -- Psychologie des Lesens / Christmann , Ursula / Groeben, Norbert -- Neurobiologie des Lesens / Wittmann , Marc / Pöppel, Ernst -- Druckmedien / Kerlen, Dietrich -- Elektronische Medien / Saur, Klaus Gerhard -- Bibliographie 'Elektronische Medien' / Fischer, Ernst -- Autor und Publikum - Zum Verhältnis von Autoren und Lesern in medienspezifischer Perspektive / Plumpe , Gerhard / Stöckmann, Ingo -- Literarische Zensur / Löffler, Dietrich -- Buchhandel / Uhlig, Christian -- Bibliotheken / Ruppelt, Georg -- Politische Rahmenbedingungen der Lesekultur / Baer , Andreas / Banse , Michael / Buhrfeind , Anne / Carl, Rolf-Peter / Göbel, Klaus / Palmen-Schrübbers, Monika -- Leseförderung / Buhrfeind , Anne / Dankert , Birgit / Ermers , Uschi / Franzmann , Bodo / Gollhardt , Heinz / Harmgarth , Friederike / Hladej, Johanna / Kleedorfer, Jutta / Laier, Monika / Mittrowann , Andreas / Tschirky, Rosmarie -- Institutionen der Literaturvermittlung und Leseförderung / Franzmann, Bodo -- Literatur- und Leseförderung in der politischen Bildung / Thomas, Rüdiger -- Lesen- und Schreibenlernen in der Erwachsenenbildung / Nuissl, Ekkehard -- Lesesozialisation, Literaturunterricht und Leseförderung in der Schule / Dehn , Mechthild / Payrhuber , Franz-Josef / Schulz , Gudrun / Spinner, Kaspar H. -- Zur Ikonographie des Lesens - Darstellungen von Leser(inne)n und des Lesens im Bild / Assel , Jutta / Jäger, Georg -- ANHANG

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