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Mayerhofer, Herta: Friedrich Albert Lange als P...
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Erscheinungsdatum: 01.11.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Friedrich Albert Lange als Psychologe und Philosoph, Titelzusatz: Ein kritischer Geist in den Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts, Autor: Mayerhofer, Herta // Vanecek, Erich, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Psychologie // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Ontologie // Erste Philosophie // Metaphysik // Philosophie // Epistemologie // Erkenntnistheorie // Erkenntnis // Gesellschaft // Politik // Staat // Psychologie: Theorien und Denkschulen // Epistemologie und Erkenntnistheorie // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Philosophie // Sonstiges, Seiten: 326, Gewicht: 426 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Hermand, Jost: Politische Denkbilder
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Erscheinungsdatum: 03.05.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Politische Denkbilder, Titelzusatz: Von Caspar David Friedrich bis Neo Rauch, Autor: Hermand, Jost, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // Böhlau Köln, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Kunstgeschichte // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Kunsttheorie, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 294, Abbildungen: Ca. 20 farbige Abbildungen auf Tafeln, Gewicht: 549 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Concepts of a Culturally Guided Philosophy of S...
61,95 € *
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Erscheinungsdatum: 26.08.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Concepts of a Culturally Guided Philosophy of Science, Titelzusatz: Contributions from Philosophy, Medicine and Science of Psychotherapy, Auflage: Revised, Redaktion: Lan, Fengli // Wallner, Friedrich G. // Schulz, Andreas, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Englisch, Schlagworte: Psychologie // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Epistemologie // Erkenntnistheorie // Philosophie // Erkenntnis // Gesellschaft // Politik // Staat // allgemein // Soziale und politische Philosophie // Geschichte, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 338, Gewicht: 540 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Jünger,F.G.:Inmitten d.Welt.Zerstör.
20,00 € *
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Erscheinungsdatum: 01/2001, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Inmitten dieser Welt der Zerstörung, Titelzusatz: Briefwechsel mit Rudolf Schlichter, Ernst Niekisch und Gerhard Nebel, Autor: Jünger, Friedrich G, Redaktion: Fröschle, Ulrich // Haase, Volker, Verlag: Klett-Cotta Verlag // Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Gesellschaft // Politik // Staat // Religionsphilosophie // Deutschland // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Kunsttheorie // Tagebücher // Briefe // Notizbücher // Soziale und politische Philosophie // Biografien: allgemein, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 229, Gewicht: 385 gr, Verkäufer: averdo

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Michel Foucault - Der Wille zum Wissen (eBook, ...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Fachhochschule St. Pölten (Medienmanagement), Veranstaltung: Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Foucault selbst fand sein Leben nicht sonderlich interessant, wichtiger waren für ihn die Erfahrungen, die er beim Schreiben seiner Bücher machte. Foucault schriebe nur, weil er noch nicht genau wisse, was er davon halten solle, deshalb seien seine Bücher keine Rezepte. Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in der französischen Stadt Poitiers geboren. Sein Vater, ein angesehener und wohlhabender Chirurg, schickte seinen Sohn auf renommierte Schulen. Im Jahr 1946 trat Foucault sein Philosophiestudium an der Elite-Universität "École normale supérieure" an. Anfang 1949 beendete er seine Diplomarbeit, dem folgen weitere Diplome in Psychologie (1949) und Psychopathologie (1952). 1951 erlangte er das Staatsexamen in Philosophie. Dieser Zeitabschnitt war bestimmt von persönlichen Krisen, die ihn zu zwei Suizidversuchen führten. Für zwei Jahre (1950-1952) schloss sich Michel Foucault der Kommunistischen Partei Frankreichs (KPF bzw. PCF) an, doch er zeigte sich bald enttäuscht und distanzierte sich vom Kommunismus. 1954 verfasste Foucault seine ersten beiden Arbeiten: Die Einleitung zu Traum und Existenz von Ludwig Binswanger sowie das Buch Geisteskrankheit und Persönlichkeit. Foucault beschäftigte sich in dieser Zeit ausführlich mit Martin Heideggers (seit ca. 1951), Sigmund Freuds und Friedrich Nietzsches Schriften (seit 1953). Nachdem er als Assistent für Psychologie und Repetitor für Philosophie beschäftigt war, verließ Foucault Frankreich um die Leitung des "Maison de France" im schwedischen Uppsala zu übernehmen. Foucaults Aufenthalt in Schweden währte bis 1958, danach folgte jeweils ein Jahr an den Universitäten von Warschau und Hamburg. Als er 1960 nach Paris zurückkehrte, schloss er sein erstes Hauptwerk Wahnsinn und Gesellschaft ab. Foucault promovierte mit diesem Werk an der Universität "Clermont-Ferrand", an welcher er bis 1966 Dozent und Professor für Philosophie und Psychologie war. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Michel Foucault - Der Wille zum Wissen (eBook, ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Fachhochschule St. Pölten (Medienmanagement), Veranstaltung: Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Foucault selbst fand sein Leben nicht sonderlich interessant, wichtiger waren für ihn die Erfahrungen, die er beim Schreiben seiner Bücher machte. Foucault schriebe nur, weil er noch nicht genau wisse, was er davon halten solle, deshalb seien seine Bücher keine Rezepte. Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in der französischen Stadt Poitiers geboren. Sein Vater, ein angesehener und wohlhabender Chirurg, schickte seinen Sohn auf renommierte Schulen. Im Jahr 1946 trat Foucault sein Philosophiestudium an der Elite-Universität "École normale supérieure" an. Anfang 1949 beendete er seine Diplomarbeit, dem folgen weitere Diplome in Psychologie (1949) und Psychopathologie (1952). 1951 erlangte er das Staatsexamen in Philosophie. Dieser Zeitabschnitt war bestimmt von persönlichen Krisen, die ihn zu zwei Suizidversuchen führten. Für zwei Jahre (1950-1952) schloss sich Michel Foucault der Kommunistischen Partei Frankreichs (KPF bzw. PCF) an, doch er zeigte sich bald enttäuscht und distanzierte sich vom Kommunismus. 1954 verfasste Foucault seine ersten beiden Arbeiten: Die Einleitung zu Traum und Existenz von Ludwig Binswanger sowie das Buch Geisteskrankheit und Persönlichkeit. Foucault beschäftigte sich in dieser Zeit ausführlich mit Martin Heideggers (seit ca. 1951), Sigmund Freuds und Friedrich Nietzsches Schriften (seit 1953). Nachdem er als Assistent für Psychologie und Repetitor für Philosophie beschäftigt war, verließ Foucault Frankreich um die Leitung des "Maison de France" im schwedischen Uppsala zu übernehmen. Foucaults Aufenthalt in Schweden währte bis 1958, danach folgte jeweils ein Jahr an den Universitäten von Warschau und Hamburg. Als er 1960 nach Paris zurückkehrte, schloss er sein erstes Hauptwerk Wahnsinn und Gesellschaft ab. Foucault promovierte mit diesem Werk an der Universität "Clermont-Ferrand", an welcher er bis 1966 Dozent und Professor für Philosophie und Psychologie war. [...]

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Stand: 05.07.2020
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Die Philosophie der Antike Band 2/2: Platon
160,00 € *
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Der Band steht in der von Friedrich Ueberweg und Karl Praechter vertretenen Tradition philosophiehistorischer Darstellung, die sich durch eine enge Verbindung von Philosophie und Philologie auszeichnet. Denn zur Philosophiegeschichte gehört die Erklärung der philosophischen Dogmatik, die in der Antike aber oft durch fragmentarischen und literarischen Charakter der Quellen erschwert ist und deshalb philologischer Kompetenz bedarf. Dies ist auch und gerade bei Platon und seinem dialogischen Werk der Fall. Deshalb wird eine systematische Darstellung platonischer Lehre durch eine ausführliche Werkbeschreibung ergänzt, welche auch die literarischen Besonderheiten platonischer Dialogkunst berücksichtigt und dabei für die systematischen Teile, aber auch die einzelnen Schriften den Stand der wissenschaftlichen Diskussion dokumentiert. Die Werkbeschreibung geben dem Leser die Möglichkeit einer ersten Orientierung über den Inhalt von Platons umfangreichem Werk. Die systematischen Teile informieren über wesentliche Aspekte der Philosophie Platons wie seine besonderen Philosophiebegriffe, seine Epistemologie, Ontologie, Psychologie, Kosmologie und politische Philosophie ebenso wie über Einzelaspekte wie Platons Haltung zur Bildung, zur Musik oder Mathematik. Auch hier wird der jeweilige Stand der Diskussion in die Darstellung einbezogen.Der philologische Aspekt der Darstellung kommt darüber hinaus in einem ausführlichen Kapitel "Platon als Autor" zur Geltung. Hier werden die Besonderheiten platonischer Dialogkunst und ihrer Beziehung zur philosophischen Aussage des Werkes untersucht, in der Erkenntnis, dass literarische Ausdrucksform und philosophische Botschaft gerade bei Platon nicht zu trennen sind. Durch die Verbindung von Werkbeschreibung und Doxographie soll Platon in seiner ganzen philosophischen und literarischen Bedeutung gewürdigt werden, im Bewusstsein, dass seine Philosophie sich kaum systematisieren und in jene philosophischen Teilbereiche aufteilen lässt, die sich bei Platons Nachfolgern dann herausgebildet haben.Die Darstellung zeichnet ein Gesamtbild Platons und vermittelt einen Eindruck davon, dass und warum wir es bei Platon nicht nur mit dem bedeutendsten Philosophen, sondern auch wichtigsten Prosakünstler der Antike zu tun haben, bei dem sich nur zum Nachteil für ein angemessenes Verständnis philosophische und literarische Aspekte trennen lassen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Die Philosophie der Antike Band 2/2: Platon
164,50 € *
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Der Band steht in der von Friedrich Ueberweg und Karl Praechter vertretenen Tradition philosophiehistorischer Darstellung, die sich durch eine enge Verbindung von Philosophie und Philologie auszeichnet. Denn zur Philosophiegeschichte gehört die Erklärung der philosophischen Dogmatik, die in der Antike aber oft durch fragmentarischen und literarischen Charakter der Quellen erschwert ist und deshalb philologischer Kompetenz bedarf. Dies ist auch und gerade bei Platon und seinem dialogischen Werk der Fall. Deshalb wird eine systematische Darstellung platonischer Lehre durch eine ausführliche Werkbeschreibung ergänzt, welche auch die literarischen Besonderheiten platonischer Dialogkunst berücksichtigt und dabei für die systematischen Teile, aber auch die einzelnen Schriften den Stand der wissenschaftlichen Diskussion dokumentiert. Die Werkbeschreibung geben dem Leser die Möglichkeit einer ersten Orientierung über den Inhalt von Platons umfangreichem Werk. Die systematischen Teile informieren über wesentliche Aspekte der Philosophie Platons wie seine besonderen Philosophiebegriffe, seine Epistemologie, Ontologie, Psychologie, Kosmologie und politische Philosophie ebenso wie über Einzelaspekte wie Platons Haltung zur Bildung, zur Musik oder Mathematik. Auch hier wird der jeweilige Stand der Diskussion in die Darstellung einbezogen.Der philologische Aspekt der Darstellung kommt darüber hinaus in einem ausführlichen Kapitel "Platon als Autor" zur Geltung. Hier werden die Besonderheiten platonischer Dialogkunst und ihrer Beziehung zur philosophischen Aussage des Werkes untersucht, in der Erkenntnis, dass literarische Ausdrucksform und philosophische Botschaft gerade bei Platon nicht zu trennen sind. Durch die Verbindung von Werkbeschreibung und Doxographie soll Platon in seiner ganzen philosophischen und literarischen Bedeutung gewürdigt werden, im Bewusstsein, dass seine Philosophie sich kaum systematisieren und in jene philosophischen Teilbereiche aufteilen lässt, die sich bei Platons Nachfolgern dann herausgebildet haben.Die Darstellung zeichnet ein Gesamtbild Platons und vermittelt einen Eindruck davon, dass und warum wir es bei Platon nicht nur mit dem bedeutendsten Philosophen, sondern auch wichtigsten Prosakünstler der Antike zu tun haben, bei dem sich nur zum Nachteil für ein angemessenes Verständnis philosophische und literarische Aspekte trennen lassen.

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Stand: 05.07.2020
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Grundriss der Geschichte der Philosophie / Die ...
250,00 € *
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Bisher suchte man vergeblich nach einer umfassenden Geschichte der britischen Philosophie des 18. Jahrhunderts in deutscher Sprache. Mit diesem Band liegt sie nun vor. Gemäss einer bewährten Praxis sind im jeweiligen Zusammenhang auch bisher wenig bekannte Autoren berücksichtigt. In einem ersten Kapitel werden die Strukturen und Institutionen des akademischen Unterrichts in England, Schottland und Irland behandelt; es folgt die Darstellung der «Moralists», des Deismus, der Erkenntnistheorie in der Nachfolge Lockes, des Idealismus insbesondere George Berkeleys, der schottischen Aufklärung im Ausgang von David Hume, der Ästhetik und der Anfänge des Utilitarismus. Auch der politischen Philosophie und Publizistik sowie der Natur- und Wissenschaftsphilosophie wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Der Band enthält überdies einen Abriss der nordamerikanischen Philosophie vom Puritanismus der ersten Siedler bis zu den grossen Dokumenten der «public philosophy» im Umkreis der amerikanischen Revolution. Und er schliesst mit der Geschichte der niederländischen Philosophie im 18. Jahrhundert, deren bedeutendste Gestalt Frans Hemsterhuis war. An der Abfassung der 17 Kapitel des Bandes beteiligten sich 26 Fachleute aus den USA, Kanada, Australien, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Inhaltsverzeichnis: Erster Teil: Grossbritannien und Nordamerika Erstes Kapitel: Philosophie an den britischen Universitäten und in den gelehrten Gesellschaften (John Gascoigne) §1. England. - §2. Schottland. - §3. Irland. Zweites Kapitel: «Moralists» in der ersten Jahrhunderthälfte §4. Anthony Ashley Cooper, Third Earl of Shaftesbury (Friedrich A. Uehlein, Angelica Baum und Vilem Mudroch). - §5. Bernard de Mandeville (Edward J. Hundert). - §6. Die Auseinandersetzungen um Shaftesbury und Mandeville (Vilem Mudroch). - §7. Francis Hutcheson (Wolfgang Leidhold). - §8. Vorgänger, Anhänger und Gegner Hutchesons (Wolfgang Leidhold). - §9. Joseph Butler (Wolfgang Leidhold). Drittes Kapitel: Freidenkertum (Deismus) und Apologetik (Henning Graf Reventlow) §10. Die Deismus-Debatte. - §11. Apologetik. Viertes Kapitel: Die Debatte über die Seele (John P. Wright) §12. Die Seele und die Passivität der Materie. - §13. Die Lebensseele. Fünftes Kapitel: Frühe politische Publizistik, Bolingbroke, Frauenrechte §14. Die politische Publizistik (Daniel Brühlmeier). - §15. Henry St. John, Viscount Bolingbroke (Daniel Brühlmeier). - §16. Frauenrechte und Liebesethik (Vilem Mudroch und Angelica Baum). Sechstes Kapitel: Der Idealismus (Arend Kulenkampff) §17. George Berkeley. - §18. Arthur Collier. Siebtes Kapitel: Erkenntnislehre und Psychologie im Gefolge Lockes (Udo Thiel) §19. Logik und Erkenntnistheorie. - §20. Edmund Law. - §21. David Hartley. - §22. Abraham Tucker. Achtes Kapitel: Natur- und Wissenschaftsphilosophie in der ersten Jahrhunderthälfte (Wolfgang Breidert) §23. Roger Cotes und Henry Pemberton. - §24. Mathematisch orientierte Newtonianer. - §25. Experimentalwissenschaftler. - §26. Samuel Clarke und John Clarke. - §27. John Harris, Robert Greene, Brook Taylor, Thomas Bayes. Neuntes Kapitel: Skepsis und Wissenschaft vom Menschen: David Hume (Rudolf Lüthe) §28. David Hume. Zehntes Kapitel: Moralphilosophie und Gesellschaftstheorie in Schottland §29. Grundlinien der schottischen Aufklärung (Norbert Waszek). - §30. Rechtsphilosophie (Ian Simpson Ross). - §31. James Burnett, Lord Monboddo (Ian Simpson Ross). - §32. Adam Smith (Karl Graf Ballestrem und Daniel Brühlmeier). - §33. Politische Ökonomie (Norbert Waszek). - §34. Adam Ferguson (Norbert Waszek). Elftes Kapitel: Die schottische Philosophie des Common Sense (Manfred Kühn und Heiner F. Klemme) §35. Thomas Reid. - §36. James Beattie und James Oswald. - §37. Dugald Stewart, Thomas Brown und William Hamilton. - §38. Die Nachwirkung der schottischen Philosophie des Common Sense. - §39. Weitere Autoren der Aberdeen School. Zwölftes Kapitel: Theorie des Geschmacks und der schönen Künste (Stephan Nachtsheim) §40. Die ästhetischen Theorien im historischen Überblick. - §41. Einzelne Vertreter der Theorie des Geschmacks und der schönen Künste. Dreizehntes Kapitel: Die Debatte über Rechte in der praktischen Philosophie der zweiten Jahrhunderthälfte §42. Josiah Tucker (Vilem Mudroch). - §43. Edmund Burke (Karl Graf Ballestrem und Stephan Nachtsheim). - §44. Richard Price (David Oswald Thomas). - §45. Catharine Macaulay (Vilem Mudroch und Angelica Baum). - §46. William Godwin und Samuel Parr (Mark Philp). - §47. Mary Wollstonecraft (Sylvana Tomaselli). Vierzehntes Kapitel: Natur- und Wissenschaftsphilosophie in der zweiten Jahrhunderthälfte. Joseph Priestley §48. James Hutton (Wolfgang Breidert). - §49. Wissenschaftstheorie der Chemie (Wolfgang Breidert). - §50. Erasmus Darwin (Wolfgang Breidert). - §51. Technikwissenschaft: John Robison (Wolfgang Breidert). - §52. Joseph Priestley (Vilem Mudroch). - §53. Die Debatte um Priestleys Materialismus und Determinismus (Vilem Mudroch). Fünfzehntes Kapitel: Früher Utilitarismus (James E. Crimmins und Anne Skoczylas, Einleitung von Jean-Claude Wolf) §54. Frühe Utilitaristen. - §55. Jeremy Bentham. Sechzehntes Kapitel: Amerikanische Philosophie (Andrew J. Reck) §56. Die Anfänge der Philosophie im 17. Jahrhundert. - §57. Die Revision der puritanischen Vision im religiösen und ethischen Denken. - §58. Vernunft und Revolution. - §59. Die amerikanische Revolution. - §60. Die «public philosophy» und die Entwicklung der akademischen Schulen. Zweiter Teil: Niederlande (Henri A. Krop) Siebzehntes Kapitel: Die Philosophie an den Universitäten §61. Der Cartesianismus. - §62. Der niederländische Newtonianismus. - §63. Der Wolffianismus. - §64. Der Eklektizismus. Achtzehntes Kapitel: Die Philosophie ausserhalb der Universitäten §65. Der Spinozismus (1680-1730). - §66. Philosophische Sozietäten. - §67. Physikotheologie. - §68. Frans Hemsterhuis. Neunzehntes Kapitel: Politische Philosophie und Naturrechtslehre §69. Pieter und Jan de la Court. - §70. Der Republikanismus in der ersten Jahrhunderthälfte. - §71. Die Naturrechtslehre. - §72. Verteidiger des Statthaltertums und republikanische Patrioten.

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