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Handbuch Sozialisationsforschung
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Das "Handbuch Sozialisationsforschung" behandelt die zentralen Theorien, Methoden und Ergebnisse der Sozialisationsforschung. Die inzwischen 8. Auflage vermittelt einen geschlossenen Überblick und ist mit knapp tausend Seiten ein Nachschlagewerk, das auch die jüngsten Forschungszweige und Ansätze berücksichtigt.Die Sozialisationsforschung ist ein grundlegender Bestandteil im Studium der Erziehungswissenschaften, der Sozialwissenschaften und der Psychologie. Als ausgewiesene Fachleute berichten die AutorInnen über zentrale Instanzen der Sozialisation (u. a. Familie, Kindergarten, Peers, Schule, Betrieb, Hochschule, Massenmedien) und wesentliche Dimensionen der menschlichen Entwicklung (kognitive, sprachliche, emotionale und politische Sozialisation sowie Selbstkonzeptentwicklung).

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Handbuch Sozialisationsforschung
78,00 € *
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Das "Handbuch Sozialisationsforschung" behandelt die zentralen Theorien, Methoden und Ergebnisse der Sozialisationsforschung. Die inzwischen 8. Auflage vermittelt einen geschlossenen Überblick und ist mit knapp tausend Seiten ein Nachschlagewerk, das auch die jüngsten Forschungszweige und Ansätze berücksichtigt.Die Sozialisationsforschung ist ein grundlegender Bestandteil im Studium der Erziehungswissenschaften, der Sozialwissenschaften und der Psychologie. Als ausgewiesene Fachleute berichten die AutorInnen über zentrale Instanzen der Sozialisation (u. a. Familie, Kindergarten, Peers, Schule, Betrieb, Hochschule, Massenmedien) und wesentliche Dimensionen der menschlichen Entwicklung (kognitive, sprachliche, emotionale und politische Sozialisation sowie Selbstkonzeptentwicklung).

Anbieter: buecher
Stand: 03.04.2020
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Diplomatisches Verhalten
30,00 € *
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Das Diplomatische ist eine Eigenschaft der Person, keine Eigenschaft der Gesellschaft. Wie aber kann der eine die Wirklichkeit des anderen erfassen? Ist Individualität unauswechselbar und unwiederholbar, oder gibt es Kommunikationsbrücken zum Anderen? Ist intersubjektive Annäherung durch einen atmosphärischen Bereich von Sympathie möglich? Wann ist der Andere nicht mehr Mittel zu eigenen Zwecken, sondern in seiner Würde Selbstzweck? Vermittelt diplomatisches Verhalten zwischen dem Individuum und der Gesellschaft auf der Basis "verbindender Formen"? Ist Diplomatie die womöglich einzige Methode, politische Probleme ohne Gewalt zu lösen? Ist die erste diplomatische Tugend die Wahrheitsliebe? Warum greift die Definition von Diplomatie als institutionellem Instrument außenpolitischer Interessen zu kurz? Und fällt bei alldem diplomatisches Verhalten nicht "wesenhaft in den Bereich der existentiellen und nicht der völkerrechtlichen, außenpolitischen, verwaltungstheoretischen, institutionssoziologischen Problematik", wie der Autor klar definiert?Mit solchen Fragen und Thesen hat Peter Schwankl in seiner hier zum ersten Mal publizierten Untersuchung den gesamten Bereich des Diplomatischen in seinen historischen institutionellen, sozialen und interpersonalen Dimensionen aus psychologischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht aufgerollt. Dabei konnte er sich auf Forschungsarbeiten von Helmuth Pleßner, Severus Clemens, Heinrich Wildner und Harold Nicolson oder Ernest Satow, aber auch Henry Kissinger beziehen, für weitere problemgeschichtliche Zusammenhänge berief er sich insbesondere auf zentrale Begriffe wie den "Ernst" und die "indirekte Mitteilung" bei Sören Kierkegaard, die "Sozialsphäre" bei Max Scheler, "soziale Begrenzung" bei Georg Simmel, auch Verweise auf die besondere Stellung des Funktionärtums bei Josef Stürmann und die Dimension des Absurden bei Albert Camus fehlen nicht. Methodisch folgt die Untersuchung im Sinne von Alexander Pfänder dem phänomenologischen Verfahren.Der Autor: Peter Schwankl (1930-1981) studierte Philosophie und Psychologie sowie Physik und Mathematik an der Universität München. Er promovierte bei Josef Stürmann, Schüler von Alexander Pfänder, mit einer systematischen Arbeit über das Unbewusste. Nach einer Assistentenzeit absolvierte er ein Studium der Internationalen Beziehungen am Bologna Centre of the School of Advanced International Studies of the John Hopkins University und der Politischen Wissenschaften an der Universität München. Anschließend wirkte er am German Department der University of the Punjab in Lahore (Pakistan) und war Leiter des dortigen Deutschen Kulturinstituts. Nach einer Tätigkeit im Auswärtigen Dienst auf diplomatischen Posten (Presse, Kultur) in Westafrika und Südostasien engagierte er sich ab 1966 in der Friedrich Ebert Stiftung im Bereich der internationalen Beziehungen.Der Herausgeber: Georg Lechner war langjähriger Leiter von Goethe-Instituten in Asien, Nordamerika und Europa und ist Buchautor, Übersetzer, Essayist und Dokumentarfilmer. Er ist u. a. Initiator der "East-West Encounters" Bombay und Vorstandsmitglied des Indien-Instituts München.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Diplomatisches Verhalten
40,00 € *
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Das Diplomatische ist eine Eigenschaft der Person, keine Eigenschaft der Gesellschaft. Wie aber kann der eine die Wirklichkeit des anderen erfassen? Ist Individualität unauswechselbar und unwiederholbar, oder gibt es Kommunikationsbrücken zum Anderen? Ist intersubjektive Annäherung durch einen atmosphärischen Bereich von Sympathie möglich? Wann ist der Andere nicht mehr Mittel zu eigenen Zwecken, sondern in seiner Würde Selbstzweck? Vermittelt diplomatisches Verhalten zwischen dem Individuum und der Gesellschaft auf der Basis "verbindender Formen"? Ist Diplomatie die womöglich einzige Methode, politische Probleme ohne Gewalt zu lösen? Ist die erste diplomatische Tugend die Wahrheitsliebe? Warum greift die Definition von Diplomatie als institutionellem Instrument außenpolitischer Interessen zu kurz? Und fällt bei alldem diplomatisches Verhalten nicht "wesenhaft in den Bereich der existentiellen und nicht der völkerrechtlichen, außenpolitischen, verwaltungstheoretischen, institutionssoziologischen Problematik", wie der Autor klar definiert?Mit solchen Fragen und Thesen hat Peter Schwankl in seiner hier zum ersten Mal publizierten Untersuchung den gesamten Bereich des Diplomatischen in seinen historischen institutionellen, sozialen und interpersonalen Dimensionen aus psychologischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht aufgerollt. Dabei konnte er sich auf Forschungsarbeiten von Helmuth Pleßner, Severus Clemens, Heinrich Wildner und Harold Nicolson oder Ernest Satow, aber auch Henry Kissinger beziehen, für weitere problemgeschichtliche Zusammenhänge berief er sich insbesondere auf zentrale Begriffe wie den "Ernst" und die "indirekte Mitteilung" bei Sören Kierkegaard, die "Sozialsphäre" bei Max Scheler, "soziale Begrenzung" bei Georg Simmel, auch Verweise auf die besondere Stellung des Funktionärtums bei Josef Stürmann und die Dimension des Absurden bei Albert Camus fehlen nicht. Methodisch folgt die Untersuchung im Sinne von Alexander Pfänder dem phänomenologischen Verfahren.Der Autor: Peter Schwankl (1930-1981) studierte Philosophie und Psychologie sowie Physik und Mathematik an der Universität München. Er promovierte bei Josef Stürmann, Schüler von Alexander Pfänder, mit einer systematischen Arbeit über das Unbewusste. Nach einer Assistentenzeit absolvierte er ein Studium der Internationalen Beziehungen am Bologna Centre of the School of Advanced International Studies of the John Hopkins University und der Politischen Wissenschaften an der Universität München. Anschließend wirkte er am German Department der University of the Punjab in Lahore (Pakistan) und war Leiter des dortigen Deutschen Kulturinstituts. Nach einer Tätigkeit im Auswärtigen Dienst auf diplomatischen Posten (Presse, Kultur) in Westafrika und Südostasien engagierte er sich ab 1966 in der Friedrich Ebert Stiftung im Bereich der internationalen Beziehungen.Der Herausgeber: Georg Lechner war langjähriger Leiter von Goethe-Instituten in Asien, Nordamerika und Europa und ist Buchautor, Übersetzer, Essayist und Dokumentarfilmer. Er ist u. a. Initiator der "East-West Encounters" Bombay und Vorstandsmitglied des Indien-Instituts München.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Handbuch Sozialisationsforschung
80,99 € *
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Das "Handbuch Sozialisationsforschung" behandelt die zentralen Theorien, Methoden und Ergebnisse der Sozialisationsforschung. Die inzwischen 8. Auflage vermittelt einen geschlossenen Überblick und ist mit knapp tausend Seiten ein Nachschlagewerk, das auch die jüngsten Forschungszweige und Ansätze berücksichtigt.Die Sozialisationsforschung ist ein grundlegender Bestandteil im Studium der Erziehungswissenschaften, der Sozialwissenschaften und der Psychologie. Als ausgewiesene Fachleute berichten die AutorInnen über zentrale Instanzen der Sozialisation (u. a. Familie, Kindergarten, Peers, Schule, Betrieb, Hochschule, Massenmedien) und wesentliche Dimensionen der menschlichen Entwicklung (kognitive, sprachliche, emotionale und politische Sozialisation sowie Selbstkonzeptentwicklung).

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Stand: 03.04.2020
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Handbuch Sozialisationsforschung
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Das "Handbuch Sozialisationsforschung" behandelt die zentralen Theorien, Methoden und Ergebnisse der Sozialisationsforschung. Die inzwischen 8. Auflage vermittelt einen geschlossenen Überblick und ist mit knapp tausend Seiten ein Nachschlagewerk, das auch die jüngsten Forschungszweige und Ansätze berücksichtigt.Die Sozialisationsforschung ist ein grundlegender Bestandteil im Studium der Erziehungswissenschaften, der Sozialwissenschaften und der Psychologie. Als ausgewiesene Fachleute berichten die AutorInnen über zentrale Instanzen der Sozialisation (u. a. Familie, Kindergarten, Peers, Schule, Betrieb, Hochschule, Massenmedien) und wesentliche Dimensionen der menschlichen Entwicklung (kognitive, sprachliche, emotionale und politische Sozialisation sowie Selbstkonzeptentwicklung).

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Stand: 03.04.2020
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Handbuch Sozialisationsforschung
103,00 CHF *
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Das »Handbuch Sozialisationsforschung« behandelt die zentralen Theorien, Methoden und Ergebnisse der Sozialisationsforschung. Die inzwischen 8. Auflage vermittelt einen geschlossenen Überblick und ist mit knapp tausend Seiten ein Nachschlagewerk, das auch die jüngsten Forschungszweige und Ansätze berücksichtigt. Die Sozialisationsforschung ist ein grundlegender Bestandteil im Studium der Erziehungswissenschaften, der Sozialwissenschaften und der Psychologie. Als ausgewiesene Fachleute berichten die AutorInnen über zentrale Instanzen der Sozialisation (u. a. Familie, Kindergarten, Peers, Schule, Betrieb, Hochschule, Massenmedien) und wesentliche Dimensionen der menschlichen Entwicklung (kognitive, sprachliche, emotionale und politische Sozialisation sowie Selbstkonzeptentwicklung).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Von der Konsumkritik zum Konsumismus? Politisch...
81,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Magisterarbeit beschäftigt sich eingehend mit den unterschiedlichsten politischen Gesellschaftstheorien und deren Blickwinkel auf das Verhältnis von Konsum, im Sinne des Erwerbs von Waren und Dienstleistungen im modernen Kapitalismus und den politischen Auswirkungen auf das Denken und Handeln der Staatsbürger in den liberalen Demokratien des Westens. Eine Arbeit über das Verhältnis von Konsum, Identität und Politik stellt sich durchaus als Herausforderung dar, die den Blick auf Theorien anderer Disziplinen wie der Soziologie, Psychologie und der Kulturwissenschaft erforderlich macht. Theorien, die sich direkt mit dem Thema beschäftigen, tun dies meist im Zuge von Konsumkritik allgemein oder Kritik an bestimmten Konsumverhaltensweisen, bis hin zur Kritik an der kapitalistischen, globalisierten Wirtschaft. Warum aber die politischen Dimensionen des Konsums? Ist der private Konsum überhaupt in politisches Denken zu integrieren oder soll die Perspektive nicht auf einer individuellen Handlungsebene verbleiben? Warum soll sich die Politikwissenschaft überhaupt mit dem Thema beschäftigen? Die Antwort liegt auf der Hand: Konsum findet nicht in einem abgeschotteten privaten Raum statt, er ist eingebunden in das Wirtschaftssystem, in dem in der liberalen Demokratie letztendlich jeder von uns agiert. Die Bedeutung von persönlichem Wohlstand, Kaufkraft und Konsum ist für die Identität der Bürger und für deren Einschätzung der Leistungsfähigkeit des politischen Systems nicht zu unterschätzen. Nicht jeder von uns ist ein Demokrat, bei weitem nicht jeder geht zur Wahl oder beteiligt sich auf andere Art an der politischen Öffentlichkeit, doch wirklich jeder, selbst die Ausgeschlossenen, ob religiös oder nicht, ob jung oder alt sind in unserer Gesellschaft Konsumenten. Es ist also logisch, sich mit dieser Rolle der Menschen, gerade im demokratischen System, das selbst die Einbeziehung der Bevölkerung beansprucht, intensiv zu beschäftigen. Uns fällt es schwer, die westlichen Demokratien ohne eine Form des Warenaustausches auf einem freien Markt zu denken. Selbst die Parteien und Denker, die sich zur marxistischen Tradition bekennen, haben nach den planwirtschaftlichen Experimenten im ehemaligen Ostblock grösstenteils den Glauben an ein komplett anders geartetes Verteilungssystem für Waren und Dienstleitungen aufgegeben und orientieren sich an einen vom Staat stark regulierten Markt, um soziale Ungleichheiten abzufedern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Nahrung als Ursprung des menschlichen Lebens
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Sich in einer Hausarbeit dem Thema Nahrung zu widmen, wirkt auf den ersten Blick etwas kurios, dabei ist doch Nahrung eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Menschen. Der Mensch investiert viel Zeit mit den Verzehr seiner Mahlzeiten während seines Lebens. Darüber hinaus ist die Zeit nicht zu vergessen, die der Mensch mit dem Betrachten von diversen Kochsendungen, dem Lesen von Koch- und Backbüchern, Diätplänen und Ernährungstabellen, der Beschaffung von Lebensmitteln, dem Backen und Kochen an sich und mit der Vorbereitung von Festmählern gestaltet. Ohne weiteres wäre diese Zusammenstellung zu ergänzen. Zudem sind Nahrung, Ernährung und die Lebensmittel- versorgung zentrale Themen in Debatten der Politik und Gesellschaft, beispielsweise in Beiträgen des Verbraucherschutzes oder Diskussionen in der Gesundheits- und Ernährungspolitik. Dies zeigt, dass der Thematik Nahrung tatsächlich Beachtung zusteht. Nahrung ist das wichtigste Grundbedürfnis des Menschen, das vor allen anderen Sehnsüchten und Miseren zu befriedigen ist. Die Verpflichtung sich jeden Tag aufs Neue Nahrung zu beschaffen, ist der Ursprung der kontinuierlichen Arbeit und jeder Form des Wirtschaftens. Max Weber war der Meinung, dass 'die Entfaltung des rationalen Wirtschaftens aus dem Schosse der instinktgebundenen reaktiven Nahrungssuche' entsprang. Die Methoden der Bedürfnisbefriedigung bleiben Indikatoren für die grundlegende Konstruktion der Gesellschaft. Der französische Autor Jean-Anthelme Brillat-Savarin beschrieb in seinem Werk 'Physiologie des Geschmacks' (1825) mit dem populären Spruch: 'Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.' die Wertigkeit der ausgewählten Nahrung. Ludwig Feuerbach griff den Gedanken auf in der Gestalt: 'Der Mensch ist, was er isst.'. Dieses Zitat wird heutzutage oftmals gebraucht 'um darauf aufmerksam zu machen, dass Nahrung in viele, ja die meisten Dimensionen menschlichen Lebens hineinwirkt: körperliche, psychische, soziale, wirtschaftliche und politische.' Der Mensch benötigt die tägliche Nahrung nicht nur für den Erhalt seiner körperlichen Physis, sondern auch für seine gesunde psychische Verfassung, denn die Befriedigung von Nahrung und Lust bilden eine Einheit. Die Tischgemeinschaft, als eine Organisation konzentriert, galt einst als Vertreter für die gesamte gesellschaftliche Ordnung, da sich in ihr das grundlegende soziale Konzept des 'integrieren und differenzieren' widerspiegelte.

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Stand: 03.04.2020
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