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Freudenberger, Timo: Zum Umgang mit Angst und V...
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Erscheinungsdatum: 10.11.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Zum Umgang mit Angst und Vertrauen in der Politik, Autor: Freudenberger, Timo, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ideologie // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Politikwissenschaft // Politologie // Psychologie // Soziologie // Theorie // Anthropologie // Deutschland // Politische Ideologien // Politische Strukturen und Prozesse // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 213, Abbildungen: zahlreiche Tabellen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 397 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Die aufgeregte Gesellschaft (eBook, ePUB)
19,99 € *
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Eine Gesellschaftsdiagnose aus philosophischer Sicht voller überraschender Erkenntnisse Konservative Landbewohner mögen Hunde, moderne Städter lieber Katzen. Mit unserer Kleidung drücken wir auch eine politische Haltung aus. Weibliche Werte machen Gesellschaften liberaler. Das sind keine Klischees, sondern Erkenntnisse, die unsere moralische Identität betreffen, wie der Philosoph Philipp Hübl darlegt. Zwischen Traditionalisten und Kosmopoliten verstärkt sich weltweit die Polarisierung, wir leben in einer immer aufgeregteren Gesellschaft. Hübl präsentiert provokante Gedankenexperimente und aktuelle Befunde der Psychologie. Er zeigt, aus welchen Gefühlsneigungen unsere Werte und Überzeugungen entspringen: aus Neugier, Zorn, Angst, Ekel, Scham und Mitgefühl. Wir sind der allgemeinen Aufregung aber nicht hilflos ausgeliefert, sondern in der Lage, Klarheit über uns zu gewinnen und selbst zu entscheiden, nach welchen Werten wir leben wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
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Die aufgeregte Gesellschaft (eBook, ePUB)
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Eine Gesellschaftsdiagnose aus philosophischer Sicht voller überraschender Erkenntnisse Konservative Landbewohner mögen Hunde, moderne Städter lieber Katzen. Mit unserer Kleidung drücken wir auch eine politische Haltung aus. Weibliche Werte machen Gesellschaften liberaler. Das sind keine Klischees, sondern Erkenntnisse, die unsere moralische Identität betreffen, wie der Philosoph Philipp Hübl darlegt. Zwischen Traditionalisten und Kosmopoliten verstärkt sich weltweit die Polarisierung, wir leben in einer immer aufgeregteren Gesellschaft. Hübl präsentiert provokante Gedankenexperimente und aktuelle Befunde der Psychologie. Er zeigt, aus welchen Gefühlsneigungen unsere Werte und Überzeugungen entspringen: aus Neugier, Zorn, Angst, Ekel, Scham und Mitgefühl. Wir sind der allgemeinen Aufregung aber nicht hilflos ausgeliefert, sondern in der Lage, Klarheit über uns zu gewinnen und selbst zu entscheiden, nach welchen Werten wir leben wollen.

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Ängste von Referendaren im schulischen Kontext
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Erziehungswissenschaften, Fachbereich Psychologie), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten zwanzig Jahren sind vermehrt Spezialeinrichtungen zur Behandlung von Angststörungen entstanden. Selbsthilfegruppen für Betroffene schossen aus dem Boden. Angst ist eine der am häufigsten auftretenden Emotion auf der Welt, so verwundert es nicht, dass sie in unserer Gesellschaft weit verbreitet und vielfach unter-sucht worden ist. Vor allem in den letzten Jahren rückte das Thema Angst verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit. Oft wird mittlerweile auch von einer 'Angstgesellschaft' gesprochen, in der soziale, politische aber auch existentielle Ängste zunehmen. Ausgehend davon ist das Phänomen der Angst egal in welchen Berufsgruppen ein brandaktuelles Thema. Der Angstbegriff, der dieser Arbeit zu Grunde liegt, stützt sich auf die Angstdefinition von Hackford/ Schwenkmezger (1985): 'Angst ist eine kognitive, emotionale und körperliche Reaktion auf eine Gefahrensituation bzw. auf die Erwartung einer Gefahren- oder Bedrohungssituation. Als kognitive Merkmale sind subjektive Bewertungsprozesse und auf die eigene Person bezogene Gedanken anzuführen.... Emotionales Merkmal ist die als unangenehm erlebte Erregung, die sich auch in physiologischen Veränderungen manifestieren und mit Verhaltensänderungen einhergehen kann.' Verschiedene psychologische Richtungen (die Psychoanalyse von Freud (1895), die Lernpsychologie durch Mowrer (1939) und Miller (1948) und die kognitive Psychologie durch Epstein (1972) und Bandura (1979)) haben sich bemüht, das Phänomen Angst näher zu bestimmen. Sie dienen als Grundlage für die nachfolgenden Ausführungen, werden jedoch an dieser Stelle nicht weiter diskutiert. Die vorliegende Arbeit setzt sich vordergründig mit den Ängsten von Referendaren auseinander. Dabei stützt sich die Arbeit im theoretischen Teil hauptsächlich auf Untersuchungen und Ergebnisse der Lehrerforschung und der empirische Teil wird vornehmlich von der Gruppe der Referendare bestimmt. Weiterhin soll die Arbeit einen Einblick in den bisherigen Forschungsstand geben und einen ergänzenden Beitrag zur Untersuchung von Ängsten bei Lehrern und Referendaren leisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Furcht als Herrschaftsinstrument
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Angst und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Hausarbeit ist die psychologische Betrachtung der Furcht als Herrschaftsinstrument in den Werken 'Der Fürst' und 'Discorsi' von Niccolo Machiavelli, die beide im 16. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Es geht konkret um die Frage, ob sich Machiavellis Ausführungen über Angst bzw. Furcht auch aus psychologischer Sicht nachvollziehen lassen. Eine Untersuchung dieser Fragestellung ist insofern interessant, als dass viele Aussagen Machiavellis im Bezug auf menschliches Verhalten zwar intuitiv einleuchtend erscheinen, dies aber auch auf alltagspsychologische Erklärungen zutrifft, die einer kritischen psychologischen Betrachtung jedoch nicht standhalten können. Um der Fragestellung nachzugehen, werden zuerst die notwendigen Grundlagen, d.h. eine kurze Skizzierung der Psychologie der Angst und eine Beschreibung des Machiavellischen Menschenbildes, geschaffen. In einem zweiten Schritt wird dann die Furcht als Herrschaftsinstrument genauer untersucht. Hier geht es dann einerseits, um die Möglichkeiten, wie ein Machthaber bestimmte Formen von Furcht erzeugen kann und andererseits, geht es um die Auswirkungen, die der Einsatz von Furcht, im Allgemeinen und im Krieg bzw. Kriegszustand, nach sich zieht. Die gesammelten Erkenntnisse werden dann abschliessend im Fazit für die Beantwortung der o.g. Frage genutzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Ängste von Referendaren im schulischen Kontext
39,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Erziehungswissenschaften, Fachbereich Psychologie), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten zwanzig Jahren sind vermehrt Spezialeinrichtungen zur Behandlung von Angststörungen entstanden. Selbsthilfegruppen für Betroffene schossen aus dem Boden. Angst ist eine der am häufigsten auftretenden Emotion auf der Welt, so verwundert es nicht, dass sie in unserer Gesellschaft weit verbreitet und vielfach unter-sucht worden ist. Vor allem in den letzten Jahren rückte das Thema Angst verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit. Oft wird mittlerweile auch von einer 'Angstgesellschaft' gesprochen, in der soziale, politische aber auch existentielle Ängste zunehmen. Ausgehend davon ist das Phänomen der Angst egal in welchen Berufsgruppen ein brandaktuelles Thema. Der Angstbegriff, der dieser Arbeit zu Grunde liegt, stützt sich auf die Angstdefinition von Hackford/ Schwenkmezger (1985): 'Angst ist eine kognitive, emotionale und körperliche Reaktion auf eine Gefahrensituation bzw. auf die Erwartung einer Gefahren- oder Bedrohungssituation. Als kognitive Merkmale sind subjektive Bewertungsprozesse und auf die eigene Person bezogene Gedanken anzuführen.... Emotionales Merkmal ist die als unangenehm erlebte Erregung, die sich auch in physiologischen Veränderungen manifestieren und mit Verhaltensänderungen einhergehen kann.' Verschiedene psychologische Richtungen (die Psychoanalyse von Freud (1895), die Lernpsychologie durch Mowrer (1939) und Miller (1948) und die kognitive Psychologie durch Epstein (1972) und Bandura (1979)) haben sich bemüht, das Phänomen Angst näher zu bestimmen. Sie dienen als Grundlage für die nachfolgenden Ausführungen, werden jedoch an dieser Stelle nicht weiter diskutiert. Die vorliegende Arbeit setzt sich vordergründig mit den Ängsten von Referendaren auseinander. Dabei stützt sich die Arbeit im theoretischen Teil hauptsächlich auf Untersuchungen und Ergebnisse der Lehrerforschung und der empirische Teil wird vornehmlich von der Gruppe der Referendare bestimmt. Weiterhin soll die Arbeit einen Einblick in den bisherigen Forschungsstand geben und einen ergänzenden Beitrag zur Untersuchung von Ängsten bei Lehrern und Referendaren leisten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Furcht als Herrschaftsinstrument
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Angst und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Hausarbeit ist die psychologische Betrachtung der Furcht als Herrschaftsinstrument in den Werken 'Der Fürst' und 'Discorsi' von Niccolo Machiavelli, die beide im 16. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Es geht konkret um die Frage, ob sich Machiavellis Ausführungen über Angst bzw. Furcht auch aus psychologischer Sicht nachvollziehen lassen. Eine Untersuchung dieser Fragestellung ist insofern interessant, als dass viele Aussagen Machiavellis im Bezug auf menschliches Verhalten zwar intuitiv einleuchtend erscheinen, dies aber auch auf alltagspsychologische Erklärungen zutrifft, die einer kritischen psychologischen Betrachtung jedoch nicht standhalten können. Um der Fragestellung nachzugehen, werden zuerst die notwendigen Grundlagen, d.h. eine kurze Skizzierung der Psychologie der Angst und eine Beschreibung des Machiavellischen Menschenbildes, geschaffen. In einem zweiten Schritt wird dann die Furcht als Herrschaftsinstrument genauer untersucht. Hier geht es dann einerseits, um die Möglichkeiten, wie ein Machthaber bestimmte Formen von Furcht erzeugen kann und andererseits, geht es um die Auswirkungen, die der Einsatz von Furcht, im Allgemeinen und im Krieg bzw. Kriegszustand, nach sich zieht. Die gesammelten Erkenntnisse werden dann abschließend im Fazit für die Beantwortung der o.g. Frage genutzt.

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Stand: 12.08.2020
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