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Freudenberger, Timo: Zum Umgang mit Angst und V...
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Erscheinungsdatum: 10.11.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Zum Umgang mit Angst und Vertrauen in der Politik, Autor: Freudenberger, Timo, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ideologie // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Politikwissenschaft // Politologie // Psychologie // Soziologie // Theorie // Anthropologie // Deutschland // Politische Ideologien // Politische Strukturen und Prozesse // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 213, Abbildungen: zahlreiche Tabellen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 397 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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Politisch-publizistische Aufsätze. Tl.2
47,80 € *
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I. ZUR GESCHICHTEReiterbuch / Geschichtsschreibung und Psychoanalyse / Einfühlung in den Angeklagten / Vorwort zu Gustav Bychowski: Diktatoren / "Könige sind archetypische Groß-Väter" / Vorwort zu Helm Stierlin: "Adolf Hitler" / Hitler blieb ihm ein RätselII. PSYCHOLOGISCHESÜberwindung der Angst / Nürnberger Trichter 1945 / Schuld und Seele / Zur Diskussion um das "Wahrheitsserum" / Ödipus und Kaspar Hauser / Kritik oder Politik? / Gewinn und Grenzen der Psychoanalyse / Gibt es politische Neurosen? / Was von der Psychoanalyse geblieben ist / Leib und Seele / Erwiderung 38 oder Die unbotmäßige Psychoanalyse / Einleitung zu Erik H. Erikson: "Kindheit und Gesellschaft" / Das Ende einer Simplifizierung / Der Reflex reicht nicht aus / Bitte nicht stören! / Kekules Traum / Psychoanalyse nur für die Intelligenz? / Vorwort zu Karl Menninger: "Das Leben als Balance" / Es ist unschicklich, alt zu werden / Psychologie und Soziologie in der Plastischen Chirurgie / Vorwort zu Thorkil Vanggaard: "Phallos" / Die verhexte Psychoanalyse / Übertragung / Hans Jürgen Eysenck oder die Fiktion der reinenWissenschaft / Aus dem Alltag der PsychoanalyseIII. ZUR PERSONDie Krise des Bewusstseins / Zum 90. Geburtstag Sigmund Freuds / Ansprache im Namen der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg / Die störenden Illusionen / Zum 100. Geburtstag Sigmund Freuds am 6. Mai / Auf der Suche nach der Identität von Leib und Seele / Zum 70. Geburtstag Viktor von Weizsäckers / Anweisungen zu einer neuen Menschenkunde / Zum Tode Viktor von Weizsäckers / Hans Zulliger / Von der Liebe zur Wahrheit / Zum 25. Todestag Sigmund Freuds / In Erinnerung an Michael Balint / Auch ein bürgerliches Trauerspiel / Der Briefwechsel Sigmund Freuds mit C. G. Jung 1906-1913IV. MEDIZINISCHESEuthanasie - neue Variation des Themas / Zur Krise der Menschlichkeit in der Heilkunde / Daseinsanalyse / Der Mensch leidet an seiner Zeit / Neurosen und Psychosen als soziale Phänomene / Die ziemlich unbekannte Droge "Arzt" / Der "genormte Patient" / Der Mensch in der Sicht des Arztes / Eugenik - Notwendigkeit und Gefahr / Deutsche Mayo-Klinik sozial / Persönlichkeit und Lebenssituation in der Behandlung des Kranken / Der Patient - nur ein Werkstück?V. STADT UND WOHNENDie Unwirtlichkeit unserer Städte (Thematischer Aufriß / Anstiftungen zum Unfrieden / Konfession zur Nahwelt / Großstadt und Neurose) / Beitrag zur "Bochumer Erklärung" / Von den Unmöglichkeiten, zu Hause zu sein / Vom möglichen Nutzen der Sozialpsychologie für die Stadtplanung / Kostspielige Tabus / Die Stadt der Zukunft - sozialpsychologisch gesehen / Die Stadt der Zukunft - Integrative Gedanken des Mediziners / Das Altenheim - ein falscher Bauauftrag? / Sozialpsychologische Anmerkungen zum Bauvorhaben Heidelberg-Emmertsgrund / Unsere kindische Zuversicht / Meditationen vor dem ReißbrettVerzicht auf den Sonnenkönig / Wege in die städtische Zukunft

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Ängste von Referendaren im schulischen Kontext
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Erziehungswissenschaften, Fachbereich Psychologie), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten zwanzig Jahren sind vermehrt Spezialeinrichtungen zur Behandlung von Angststörungen entstanden. Selbsthilfegruppen für Betroffene schossen aus dem Boden. Angst ist eine der am häufigsten auftretenden Emotion auf der Welt, so verwundert es nicht, dass sie in unserer Gesellschaft weit verbreitet und vielfach unter-sucht worden ist. Vor allem in den letzten Jahren rückte das Thema Angst verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit. Oft wird mittlerweile auch von einer 'Angstgesellschaft' gesprochen, in der soziale, politische aber auch existentielle Ängste zunehmen. Ausgehend davon ist das Phänomen der Angst egal in welchen Berufsgruppen ein brandaktuelles Thema. Der Angstbegriff, der dieser Arbeit zu Grunde liegt, stützt sich auf die Angstdefinition von Hackford/ Schwenkmezger (1985): 'Angst ist eine kognitive, emotionale und körperliche Reaktion auf eine Gefahrensituation bzw. auf die Erwartung einer Gefahren- oder Bedrohungssituation. Als kognitive Merkmale sind subjektive Bewertungsprozesse und auf die eigene Person bezogene Gedanken anzuführen.... Emotionales Merkmal ist die als unangenehm erlebte Erregung, die sich auch in physiologischen Veränderungen manifestieren und mit Verhaltensänderungen einhergehen kann.' Verschiedene psychologische Richtungen (die Psychoanalyse von Freud (1895), die Lernpsychologie durch Mowrer (1939) und Miller (1948) und die kognitive Psychologie durch Epstein (1972) und Bandura (1979)) haben sich bemüht, das Phänomen Angst näher zu bestimmen. Sie dienen als Grundlage für die nachfolgenden Ausführungen, werden jedoch an dieser Stelle nicht weiter diskutiert. Die vorliegende Arbeit setzt sich vordergründig mit den Ängsten von Referendaren auseinander. Dabei stützt sich die Arbeit im theoretischen Teil hauptsächlich auf Untersuchungen und Ergebnisse der Lehrerforschung und der empirische Teil wird vornehmlich von der Gruppe der Referendare bestimmt. Weiterhin soll die Arbeit einen Einblick in den bisherigen Forschungsstand geben und einen ergänzenden Beitrag zur Untersuchung von Ängsten bei Lehrern und Referendaren leisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Furcht als Herrschaftsinstrument
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Angst und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Hausarbeit ist die psychologische Betrachtung der Furcht als Herrschaftsinstrument in den Werken 'Der Fürst' und 'Discorsi' von Niccolo Machiavelli, die beide im 16. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Es geht konkret um die Frage, ob sich Machiavellis Ausführungen über Angst bzw. Furcht auch aus psychologischer Sicht nachvollziehen lassen. Eine Untersuchung dieser Fragestellung ist insofern interessant, als dass viele Aussagen Machiavellis im Bezug auf menschliches Verhalten zwar intuitiv einleuchtend erscheinen, dies aber auch auf alltagspsychologische Erklärungen zutrifft, die einer kritischen psychologischen Betrachtung jedoch nicht standhalten können. Um der Fragestellung nachzugehen, werden zuerst die notwendigen Grundlagen, d.h. eine kurze Skizzierung der Psychologie der Angst und eine Beschreibung des Machiavellischen Menschenbildes, geschaffen. In einem zweiten Schritt wird dann die Furcht als Herrschaftsinstrument genauer untersucht. Hier geht es dann einerseits, um die Möglichkeiten, wie ein Machthaber bestimmte Formen von Furcht erzeugen kann und andererseits, geht es um die Auswirkungen, die der Einsatz von Furcht, im Allgemeinen und im Krieg bzw. Kriegszustand, nach sich zieht. Die gesammelten Erkenntnisse werden dann abschliessend im Fazit für die Beantwortung der o.g. Frage genutzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Ängste von Referendaren im schulischen Kontext
39,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Erziehungswissenschaften, Fachbereich Psychologie), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten zwanzig Jahren sind vermehrt Spezialeinrichtungen zur Behandlung von Angststörungen entstanden. Selbsthilfegruppen für Betroffene schossen aus dem Boden. Angst ist eine der am häufigsten auftretenden Emotion auf der Welt, so verwundert es nicht, dass sie in unserer Gesellschaft weit verbreitet und vielfach unter-sucht worden ist. Vor allem in den letzten Jahren rückte das Thema Angst verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit. Oft wird mittlerweile auch von einer 'Angstgesellschaft' gesprochen, in der soziale, politische aber auch existentielle Ängste zunehmen. Ausgehend davon ist das Phänomen der Angst egal in welchen Berufsgruppen ein brandaktuelles Thema. Der Angstbegriff, der dieser Arbeit zu Grunde liegt, stützt sich auf die Angstdefinition von Hackford/ Schwenkmezger (1985): 'Angst ist eine kognitive, emotionale und körperliche Reaktion auf eine Gefahrensituation bzw. auf die Erwartung einer Gefahren- oder Bedrohungssituation. Als kognitive Merkmale sind subjektive Bewertungsprozesse und auf die eigene Person bezogene Gedanken anzuführen.... Emotionales Merkmal ist die als unangenehm erlebte Erregung, die sich auch in physiologischen Veränderungen manifestieren und mit Verhaltensänderungen einhergehen kann.' Verschiedene psychologische Richtungen (die Psychoanalyse von Freud (1895), die Lernpsychologie durch Mowrer (1939) und Miller (1948) und die kognitive Psychologie durch Epstein (1972) und Bandura (1979)) haben sich bemüht, das Phänomen Angst näher zu bestimmen. Sie dienen als Grundlage für die nachfolgenden Ausführungen, werden jedoch an dieser Stelle nicht weiter diskutiert. Die vorliegende Arbeit setzt sich vordergründig mit den Ängsten von Referendaren auseinander. Dabei stützt sich die Arbeit im theoretischen Teil hauptsächlich auf Untersuchungen und Ergebnisse der Lehrerforschung und der empirische Teil wird vornehmlich von der Gruppe der Referendare bestimmt. Weiterhin soll die Arbeit einen Einblick in den bisherigen Forschungsstand geben und einen ergänzenden Beitrag zur Untersuchung von Ängsten bei Lehrern und Referendaren leisten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Furcht als Herrschaftsinstrument
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Angst und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema der vorliegenden Hausarbeit ist die psychologische Betrachtung der Furcht als Herrschaftsinstrument in den Werken 'Der Fürst' und 'Discorsi' von Niccolo Machiavelli, die beide im 16. Jahrhundert veröffentlicht wurden. Es geht konkret um die Frage, ob sich Machiavellis Ausführungen über Angst bzw. Furcht auch aus psychologischer Sicht nachvollziehen lassen. Eine Untersuchung dieser Fragestellung ist insofern interessant, als dass viele Aussagen Machiavellis im Bezug auf menschliches Verhalten zwar intuitiv einleuchtend erscheinen, dies aber auch auf alltagspsychologische Erklärungen zutrifft, die einer kritischen psychologischen Betrachtung jedoch nicht standhalten können. Um der Fragestellung nachzugehen, werden zuerst die notwendigen Grundlagen, d.h. eine kurze Skizzierung der Psychologie der Angst und eine Beschreibung des Machiavellischen Menschenbildes, geschaffen. In einem zweiten Schritt wird dann die Furcht als Herrschaftsinstrument genauer untersucht. Hier geht es dann einerseits, um die Möglichkeiten, wie ein Machthaber bestimmte Formen von Furcht erzeugen kann und andererseits, geht es um die Auswirkungen, die der Einsatz von Furcht, im Allgemeinen und im Krieg bzw. Kriegszustand, nach sich zieht. Die gesammelten Erkenntnisse werden dann abschließend im Fazit für die Beantwortung der o.g. Frage genutzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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