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Schwalm, A: Die politische Sozialisation im Jug...
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Erscheinungsdatum: 06.12.2011, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Die politische Sozialisation im Jugendalter durch das Massenmedium Fernsehen, Auflage: 2. Auflage von 2011 // 2. Auflage, Autor: Schwalm, Alexander, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.12.2020
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Mitscherlich,A.:Gesamm.Schrift.06
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Erscheinungsdatum: 19.09.1983, Medium: Buch, Einband: Leinen (Buchleinen), Titel: Politisch publizistische Aufsätze I, Titelzusatz: Politische Aufsätze / Bemerkungen zur Zeit / Jugendfragen, Redaktion: Wiegandt, Herbert, Autor: Mitscherlich, Alexander, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Deutsche Belletristik // Essay // Feuilleton // Reportage // Politik // Psychologie // Psychiatrie // Analyse // Psychoanalyse // Psychoanalytiker // Psychotherapie // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Literarische Essays, Rubrik: Theoretische Psychologie, Seiten: 670, Werk: Gesammelte Schriften in zehn Bänden (Bd. 6.), Gewicht: 660 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.12.2020
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Axel Honneths Anerkennungstheorie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Die Anerkennung der Gesellschaft - Philosophie, Soziologie und Psychologie der Anerkennung, Sprache: Deutsch, Abstract: "'Anerkennung' ist zu einem Schlüsselbegriff unserer Zeit geworden. Eine ehrwürdige Kategorie der Hegelschen Philosophie, wieder zum Leben erweckt durch die politische Theorie, scheint dieser Begriff heute von zentraler Bedeutung für die Analyse von Kämpfen um Identität und Differenz zu sein." Der Begriff der Anerkennung ist für die Herausbildung menschlicher Identität und somit für das Voranschreiten gesellschaftlichen Wandels von herausragender Bedeutung. Aufgabe dieser Arbeit ist es, den in der Anerkennungstheorie Axel Honneths beschriebenen Begriff der sozialen Anerkennung als Grundlage der menschlichen Identitätsbildung darzustellen beziehungsweise die Festigung menschlicher Identität als Produkt interpersonaler Anerkennungsprozesse zu beschreiben. Dazu wird zunächst der Anerkennungsbegriff im Sinne Hegels als Motor einer Bewegung hin zu gesellschaftlicher Sittlichkeit skizziert. Anschließend an die grundlegende Definition des Anerkennungsbegriffes als Grundlage gesellschaftlicher Sittlichkeit und die Untersuchung des Identitätsbegriffes aus verschiedenen theoretischen Perspektiven soll der gesellschaftliche Kampf um Anerkennung im Sinne Honneths als wichtigstes Merkmal der "Grammatik sozialer Konflikte" dargestellt sowie beschrieben werden, welche Bedeutung der Begriff der Anerkennung in den Sphären der Liebe, des Rechts und der sozialen Wertschätzung einnimmt.

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Zugeständnis an den theoretisch freien Menschen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Politisches Denken bei Pierre Bourdieu, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine seit Jahrhunderten diskutierte Frage der Philosophie und anderer Wissenschaften ist, ob der Mensch ein freies Wesen mit freiem Willen, oder das Kind seiner Gesellschaft und der damit verbundenen Struktur ist. Kann der Mensch überhaupt nur theoretisch frei sein? Und ist der Mensch faktisch in der Lage freie, d.h. von ihm selbst erzeugte, Entscheidungen zu treffen? Viele Wissenschaften versuchen Antworten auf diese Fragen zu finden: Die Philosophie, die Soziologie, die Neurowissenschaften, die Psychologie etc. Die Liste ließe sich beinahe endlos fortsetzen. In dieser Arbeit wird, mithilfe Pierre Bourdieus Habitus-Konzept, eine Antwort auf diese Frage gesucht. Innerhalb dieser Arbeit werden neben dem Habitus-Konzept Bourdieus, verschiedene wissenschaftliche Disziplinen (Soziologie, Philosophie, Neurowissenschaft, Politische Wissenschaft) herangezogen, um eine, von vielen Perspektiven betrachtete, treffende Antwort auf die o.g. Frage zu formulieren.

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Axel Honneths Anerkennungstheorie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Die Anerkennung der Gesellschaft - Philosophie, Soziologie und Psychologie der Anerkennung, Sprache: Deutsch, Abstract: '>Anerkennung< ist zu einem Schlüsselbegriff unserer Zeit geworden. Eine ehrwürdige Kategorie der Hegelschen Philosophie, wieder zum Leben erweckt durch die politische Theorie, scheint dieser Begriff heute von zentraler Bedeutung für die Analyse von Kämpfen um Identität und Differenz zu sein.' Der Begriff der Anerkennung ist für die Herausbildung menschlicher Identität und somit für das Voranschreiten gesellschaftlichen Wandels von herausragender Bedeutung. Aufgabe dieser Arbeit ist es, den in der Anerkennungstheorie Axel Honneths beschriebenen Begriff der sozialen Anerkennung als Grundlage der menschlichen Identitätsbildung darzustellen beziehungsweise die Festigung menschlicher Identität als Produkt interpersonaler Anerkennungsprozesse zu beschreiben. Dazu wird zunächst der Anerkennungsbegriff im Sinne Hegels als Motor einer Bewegung hin zu gesellschaftlicher Sittlichkeit skizziert. Anschliessend an die grundlegende Definition des Anerkennungsbegriffes als Grundlage gesellschaftlicher Sittlichkeit und die Untersuchung des Identitätsbegriffes aus verschiedenen theoretischen Perspektiven soll der gesellschaftliche Kampf um Anerkennung im Sinne Honneths als wichtigstes Merkmal der 'Grammatik sozialer Konflikte' dargestellt sowie beschrieben werden, welche Bedeutung der Begriff der Anerkennung in den Sphären der Liebe, des Rechts und der sozialen Wertschätzung einnimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Axel Honneths Anerkennungstheorie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Die Anerkennung der Gesellschaft - Philosophie, Soziologie und Psychologie der Anerkennung, Sprache: Deutsch, Abstract: '>Anerkennung< ist zu einem Schlüsselbegriff unserer Zeit geworden. Eine ehrwürdige Kategorie der Hegelschen Philosophie, wieder zum Leben erweckt durch die politische Theorie, scheint dieser Begriff heute von zentraler Bedeutung für die Analyse von Kämpfen um Identität und Differenz zu sein.' Der Begriff der Anerkennung ist für die Herausbildung menschlicher Identität und somit für das Voranschreiten gesellschaftlichen Wandels von herausragender Bedeutung. Aufgabe dieser Arbeit ist es, den in der Anerkennungstheorie Axel Honneths beschriebenen Begriff der sozialen Anerkennung als Grundlage der menschlichen Identitätsbildung darzustellen beziehungsweise die Festigung menschlicher Identität als Produkt interpersonaler Anerkennungsprozesse zu beschreiben. Dazu wird zunächst der Anerkennungsbegriff im Sinne Hegels als Motor einer Bewegung hin zu gesellschaftlicher Sittlichkeit skizziert. Anschliessend an die grundlegende Definition des Anerkennungsbegriffes als Grundlage gesellschaftlicher Sittlichkeit und die Untersuchung des Identitätsbegriffes aus verschiedenen theoretischen Perspektiven soll der gesellschaftliche Kampf um Anerkennung im Sinne Honneths als wichtigstes Merkmal der 'Grammatik sozialer Konflikte' dargestellt sowie beschrieben werden, welche Bedeutung der Begriff der Anerkennung in den Sphären der Liebe, des Rechts und der sozialen Wertschätzung einnimmt.

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Stand: 03.12.2020
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Axel Honneths Anerkennungstheorie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Die Anerkennung der Gesellschaft - Philosophie, Soziologie und Psychologie der Anerkennung, Sprache: Deutsch, Abstract: '>Anerkennung< ist zu einem Schlüsselbegriff unserer Zeit geworden. Eine ehrwürdige Kategorie der Hegelschen Philosophie, wieder zum Leben erweckt durch die politische Theorie, scheint dieser Begriff heute von zentraler Bedeutung für die Analyse von Kämpfen um Identität und Differenz zu sein.' Der Begriff der Anerkennung ist für die Herausbildung menschlicher Identität und somit für das Voranschreiten gesellschaftlichen Wandels von herausragender Bedeutung. Aufgabe dieser Arbeit ist es, den in der Anerkennungstheorie Axel Honneths beschriebenen Begriff der sozialen Anerkennung als Grundlage der menschlichen Identitätsbildung darzustellen beziehungsweise die Festigung menschlicher Identität als Produkt interpersonaler Anerkennungsprozesse zu beschreiben. Dazu wird zunächst der Anerkennungsbegriff im Sinne Hegels als Motor einer Bewegung hin zu gesellschaftlicher Sittlichkeit skizziert. Anschließend an die grundlegende Definition des Anerkennungsbegriffes als Grundlage gesellschaftlicher Sittlichkeit und die Untersuchung des Identitätsbegriffes aus verschiedenen theoretischen Perspektiven soll der gesellschaftliche Kampf um Anerkennung im Sinne Honneths als wichtigstes Merkmal der 'Grammatik sozialer Konflikte' dargestellt sowie beschrieben werden, welche Bedeutung der Begriff der Anerkennung in den Sphären der Liebe, des Rechts und der sozialen Wertschätzung einnimmt.

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