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Schneider, A: Kommunen im Spannungsfeld von Mob...
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Erscheinungsdatum: 01.08.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Kommunen im Spannungsfeld von Mobilität und Straßenverkehrsimmissionen, Titelzusatz: Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen der Gemeinden zur Vermeidung von Straßenverkehrsimmissionen, Autor: Schneider, Albert, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Kommunalrecht // Nachhaltigkeit // Sustainable Development // Umwelt // Schutz // Umweltschutz // Verfassungsrecht // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Bildung // Politische Bildung // Politikunterricht // Politischer Unterricht // Sozialkunde // Psychologie // Öffentliches Recht // Deutschland // Regierungsbefugnisse // Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis // Politische Bildung und Zivilgesellschaft, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 214, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 2012), Gewicht: 285 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Adamowsky, Natascha: Möglichkeit Mensch
34,00 € *
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Erscheinungsdatum: 28.02.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Möglichkeit Mensch, Titelzusatz: Körper | Sphären | Apparaturen. Künstlerische und wissenschaftliche Perspektiven, Autor: Adamowsky, Natascha // Danz, Mariechen // Dewey-Hagborg, Heather // Emmert, Claudia // Farenholtz, Alexander // Hauser, Jens // Ihling, Friederica // Ishiguro, Hiroshi // Jankowski, Christian // Kac, Eduardo // Knoll, Albert // AES+F Group // Átková, Eva // Modesta, Viktoria // Neddermeyer, Ina // de Nijs, Marnix // Ochsner, Beate // Packard, Stephan // Park, Enno // Rafman, Jon // Schaub, Mirjam // Scheller, Jörg // Art Orienté Objet // Schmidt-Wulffen, Stephan // Sedlacek, SaSo // Tappe-Hornbostel, Friederike // Trecartin, Ryan // Ullrich, Jessica // Völckers, Hortensia // Wolf, Burkhardt // Balen, Tuur van // Bartenbach, Volker // Berg, Karen Van Den // Berresheim, Tim // Bröckling, Ulrich // Cohen, Revital, Redaktion: Emmert, Claudia // Neddermeyer, Ina // Zeppelin Museum Friedrichshafen, Verlag: Neofelis Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kognitionswissenschaft // Geschichte // Kulturgeschichte // Kunstgeschichte // Philosophie // Gesellschaft // Politik // Staat // Sozialgeschichte // Technik // Museen // Sehenswürdigkeiten // Psychologie // Technikkritik // Soziologie // Recht // Wirtschaft // Soziale und politische Philosophie // Technikgeschichte, Rubrik: Technik // Populäre Darstellungen, Seiten: 216, Abbildungen: Mit 108 S/W- und farbigen Abbildungen, Herkunft: TSCHECHISCHE REPUBLIK (CZ), Gewicht: 895 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Friedrich Albert Lange als Psychologe und Philo...
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Friedrich Albert Lange (1828-1875) lebte in einer bewegten Zeit. Es galt den immer größer werdenden Widerspruch zwischen der Philosophie und den Wissenschaften zu überwinden. Das Leib-Seele-Problem trat mit nie gekannter Dringlichkeit auf und forderte nach einer Antwort. Der Marxismus rief nach einer Lösung der Arbeiterfrage. Zu all diesen Fragen nahm Friedrich Albert Lange sowohl durch seine schriftstellerische Tätigkeit als auch durch seine politische Aktivität entschieden Stellung. Seine Bemühungen tragen reiche Früchte. Sein Schüler, der Neukantianer Hermann Cohen, verschaffte der Philosophie neues Ansehen. Der Psychologe Wilhelm Wundt erweiterte die von Lange vorgeschlagene Grundlage und machte dadurch die Psychologie zur Wissenschaft. Eduard Bernstein Iieß sich von Langes idealistischer Ethik inspirieren und entwickelte daraus den Reformsozialismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Diplomatisches Verhalten
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Das Diplomatische ist eine Eigenschaft der Person, keine Eigenschaft der Gesellschaft. Wie aber kann der eine die Wirklichkeit des anderen erfassen? Ist Individualität unauswechselbar und unwiederholbar, oder gibt es Kommunikationsbrücken zum Anderen? Ist intersubjektive Annäherung durch einen atmosphärischen Bereich von Sympathie möglich? Wann ist der Andere nicht mehr Mittel zu eigenen Zwecken, sondern in seiner Würde Selbstzweck? Vermittelt diplomatisches Verhalten zwischen dem Individuum und der Gesellschaft auf der Basis "verbindender Formen"? Ist Diplomatie die womöglich einzige Methode, politische Probleme ohne Gewalt zu lösen? Ist die erste diplomatische Tugend die Wahrheitsliebe? Warum greift die Definition von Diplomatie als institutionellem Instrument außenpolitischer Interessen zu kurz? Und fällt bei alldem diplomatisches Verhalten nicht "wesenhaft in den Bereich der existentiellen und nicht der völkerrechtlichen, außenpolitischen, verwaltungstheoretischen, institutionssoziologischen Problematik", wie der Autor klar definiert?Mit solchen Fragen und Thesen hat Peter Schwankl in seiner hier zum ersten Mal publizierten Untersuchung den gesamten Bereich des Diplomatischen in seinen historischen institutionellen, sozialen und interpersonalen Dimensionen aus psychologischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht aufgerollt. Dabei konnte er sich auf Forschungsarbeiten von Helmuth Pleßner, Severus Clemens, Heinrich Wildner und Harold Nicolson oder Ernest Satow, aber auch Henry Kissinger beziehen, für weitere problemgeschichtliche Zusammenhänge berief er sich insbesondere auf zentrale Begriffe wie den "Ernst" und die "indirekte Mitteilung" bei Sören Kierkegaard, die "Sozialsphäre" bei Max Scheler, "soziale Begrenzung" bei Georg Simmel, auch Verweise auf die besondere Stellung des Funktionärtums bei Josef Stürmann und die Dimension des Absurden bei Albert Camus fehlen nicht. Methodisch folgt die Untersuchung im Sinne von Alexander Pfänder dem phänomenologischen Verfahren.Der Autor: Peter Schwankl (1930-1981) studierte Philosophie und Psychologie sowie Physik und Mathematik an der Universität München. Er promovierte bei Josef Stürmann, Schüler von Alexander Pfänder, mit einer systematischen Arbeit über das Unbewusste. Nach einer Assistentenzeit absolvierte er ein Studium der Internationalen Beziehungen am Bologna Centre of the School of Advanced International Studies of the John Hopkins University und der Politischen Wissenschaften an der Universität München. Anschließend wirkte er am German Department der University of the Punjab in Lahore (Pakistan) und war Leiter des dortigen Deutschen Kulturinstituts. Nach einer Tätigkeit im Auswärtigen Dienst auf diplomatischen Posten (Presse, Kultur) in Westafrika und Südostasien engagierte er sich ab 1966 in der Friedrich Ebert Stiftung im Bereich der internationalen Beziehungen.Der Herausgeber: Georg Lechner war langjähriger Leiter von Goethe-Instituten in Asien, Nordamerika und Europa und ist Buchautor, Übersetzer, Essayist und Dokumentarfilmer. Er ist u. a. Initiator der "East-West Encounters" Bombay und Vorstandsmitglied des Indien-Instituts München.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Diplomatisches Verhalten
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Das Diplomatische ist eine Eigenschaft der Person, keine Eigenschaft der Gesellschaft. Wie aber kann der eine die Wirklichkeit des anderen erfassen? Ist Individualität unauswechselbar und unwiederholbar, oder gibt es Kommunikationsbrücken zum Anderen? Ist intersubjektive Annäherung durch einen atmosphärischen Bereich von Sympathie möglich? Wann ist der Andere nicht mehr Mittel zu eigenen Zwecken, sondern in seiner Würde Selbstzweck? Vermittelt diplomatisches Verhalten zwischen dem Individuum und der Gesellschaft auf der Basis "verbindender Formen"? Ist Diplomatie die womöglich einzige Methode, politische Probleme ohne Gewalt zu lösen? Ist die erste diplomatische Tugend die Wahrheitsliebe? Warum greift die Definition von Diplomatie als institutionellem Instrument außenpolitischer Interessen zu kurz? Und fällt bei alldem diplomatisches Verhalten nicht "wesenhaft in den Bereich der existentiellen und nicht der völkerrechtlichen, außenpolitischen, verwaltungstheoretischen, institutionssoziologischen Problematik", wie der Autor klar definiert?Mit solchen Fragen und Thesen hat Peter Schwankl in seiner hier zum ersten Mal publizierten Untersuchung den gesamten Bereich des Diplomatischen in seinen historischen institutionellen, sozialen und interpersonalen Dimensionen aus psychologischer, philosophischer, soziologischer und politischer Sicht aufgerollt. Dabei konnte er sich auf Forschungsarbeiten von Helmuth Pleßner, Severus Clemens, Heinrich Wildner und Harold Nicolson oder Ernest Satow, aber auch Henry Kissinger beziehen, für weitere problemgeschichtliche Zusammenhänge berief er sich insbesondere auf zentrale Begriffe wie den "Ernst" und die "indirekte Mitteilung" bei Sören Kierkegaard, die "Sozialsphäre" bei Max Scheler, "soziale Begrenzung" bei Georg Simmel, auch Verweise auf die besondere Stellung des Funktionärtums bei Josef Stürmann und die Dimension des Absurden bei Albert Camus fehlen nicht. Methodisch folgt die Untersuchung im Sinne von Alexander Pfänder dem phänomenologischen Verfahren.Der Autor: Peter Schwankl (1930-1981) studierte Philosophie und Psychologie sowie Physik und Mathematik an der Universität München. Er promovierte bei Josef Stürmann, Schüler von Alexander Pfänder, mit einer systematischen Arbeit über das Unbewusste. Nach einer Assistentenzeit absolvierte er ein Studium der Internationalen Beziehungen am Bologna Centre of the School of Advanced International Studies of the John Hopkins University und der Politischen Wissenschaften an der Universität München. Anschließend wirkte er am German Department der University of the Punjab in Lahore (Pakistan) und war Leiter des dortigen Deutschen Kulturinstituts. Nach einer Tätigkeit im Auswärtigen Dienst auf diplomatischen Posten (Presse, Kultur) in Westafrika und Südostasien engagierte er sich ab 1966 in der Friedrich Ebert Stiftung im Bereich der internationalen Beziehungen.Der Herausgeber: Georg Lechner war langjähriger Leiter von Goethe-Instituten in Asien, Nordamerika und Europa und ist Buchautor, Übersetzer, Essayist und Dokumentarfilmer. Er ist u. a. Initiator der "East-West Encounters" Bombay und Vorstandsmitglied des Indien-Instituts München.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Begegnungen
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorbemerkung des Herausgebers -- I AUTOBIOGRAPHISCHES -- Auf der Grenze -- Autobiographische Betrachtungen -- II DIE DEUTSCHE ZEIT (1886–1933) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Die Staatslehre Augustins nach de civitate dei -- Lessing und die Idee einer Erziehung des Menschengeschlechts -- Goethe und die Idee der Klassik -- Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands -- Albrecht Ritschl. Zu seinem hundertsten Geburtstag -- Adolf von Harnack. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- Ernst Troeltsch. Versuch einer geistesgeschichtlichen Würdigung -- Zum Tode von Ernst Troeltsch -- Der Religionsphilosoph Rudolf Otto -- Die Kategorie des „Heiligen“ bei Rudolf Otto -- Karl Barth -- B. REZENSIONEN -- Revolution und Kirche. Zum gleichnamigen Buch verschiedener Autoren -- Rechtsphilosophie. Zu einem Lehrbuch von Rudolf Stammler -- Der Historismus und seine Probleme. Zum gleichnamigen Buch von Ernst Troeltsch -- Zum Problem der evangelischen Sozialethik. Zum gleichnamigen Aufsatz von Wilhelm Loew -- Christentum und Idealismus. Zum Verständnis der Diskussionslage (F. Brunstäd, E. Brunner, W. Lütgert, E. Hirsch) -- Zur Psychologie des Sozialismus. Zum gleichnamigen Buch von Hendrik de Man -- Mythos und Geschichte. Zu Emil Ludwigs „Menschensohn“ -- Das Alter der Kirche. Zum gleichnamigen Buch von Eugen Rosenstock und Josef Wittig -- Die Selbstverwirklichung des Geistes. Zum gleichnamigen Buch von Richard Kroner -- Ideologie und Utopie. Zum gleichnamigen Buch von Karl Mannheim -- III DIE AMERIKANISCHE ZEIT (1934–1965) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Wieviel Wahrheit findet sich bei Karl Marx? -- Das Geschichtsbild von Karl Marx. Eine Studie zur Entwicklung der Geschichtsphilosophie -- Nietzsche und der bürgerliche Geist -- Nikolai Berdiajew. Eine geistesgeschichtliche Würdigung -- Das Problem des „persönlichen Gottes“. Eine Auseinandersetzung mit Albert Einstein -- Die Bedeutung Kurt Goldsteins für die Religionsphilosophie -- Kairos – Theonomie – das Dämonische. Ein Brief zu Eduard Heimanns 70. Geburtstag -- Carl Gustav Jung. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- Martin Buber. Eine Würdigung anlässlich seines Todes -- B. REZENSIONEN UND KONTROVERSEN -- Ein Wendepunkt in Karl Barths Denken. Zu seinem Buch: „Die Kirche und die politische Frage von heute“ -- Kierkegaard auf Englisch. Würdigung eines Übersetzungswerkes -- Psychoanalyse und Religion. Zum gleichnamigen Buch von Erich Fromm -- Reinhold Niebuhrs Erkenntnistheorie. Eine Auseinandersetzung -- Einige Fragen an Emil Brunners Erkenntnistheorie -- Bibliographische Anmerkungen -- Lebensdaten -- Namen- und Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Albert O. Hirschman und die Präferenzen im Rati...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Moderne Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert O. Hirschman, 1915 in Berlin geboren, veröffentlichte zahlreiche Werke, in welche er seine Bedenken an den herkömmlichen Denkmodellen der Ökonomie äusserte. Erstaunlich ist dies vor allem, da Hirschman bis 1975 selbst Professor für Politische Ökonomie an der Harvard University war. Seine Kritik an den Denkmodellen der Ökonomie leitete er aus der Verknüpfung von individueller Erfahrung und allgemeinen politischen Fragestellungen ab. Trotz all seiner Bedenken hält Hirschman den Ökonomischen Ansatz für fruchtbar. In seinem Buch von 1984: `Engagement und Enttäuschung` untersucht Hirschman über die Fachgrenzen ökonomischer Modelle und Theorien hinaus die Motive individuellen und kollektiven Handelns und deren Veränderung. Indem er die Rolle der Enttäuschung beim Präferenzwandel untersucht, unternimmt Hirschman eine Reise in das bis dahin kaum bearbeitete Feld der sozioökonomischen Psychologie. Er zeigt auf, dass die Enttäuschung eine zentrale Rolle im Prozess des Präferenzwandels einnimmt. In der vorliegenden Hausarbeit soll untersucht werden, wie sich Hirschmans Modell des Präferenzwandels und das herkömmliche ökonomische Denkmodell zueinander verhalten. Dazu wird als Basis der Rational Choice Ansatz, unter der besonderen Berücksichtigung der Stellung der Präferenzen, dargestellt. Im Anschluss daran wird Hirschmans Modell des Präferenzwandels durch Enttäuschung rekonstruiert. Beide Modelle von Präferenzen werden nun miteinander verglichen, um vorhandene Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, beziehungsweise um aufzuzeigen an welchen Punkten Hirschmans Theorien weitreichender sind als die herkömmlichen ökonomischen Theorien. Zwar untersucht Hirschman in seinem Buch ebenfalls ausführlich den Wechsel zwischen privater und öffentlicher Handlungsebene des Engagements und dessen Motivationen, aber diese Thematik soll so weit wie möglich aus der Hausarbeit ausgeklammert werden, sodass der Schwerpunkt der Hausarbeit auf den Präferenzen liegen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Frontmatter -- Inhalt -- Vorbemerkung des Herausgebers -- I AUTOBIOGRAPHISCHES -- Auf der Grenze -- Autobiographische Betrachtungen -- II DIE DEUTSCHE ZEIT (1886–1933) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Die Staatslehre Augustins nach de civitate dei -- Lessing und die Idee einer Erziehung des Menschengeschlechts -- Goethe und die Idee der Klassik -- Der junge Hegel und das Schicksal Deutschlands -- Albrecht Ritschl. Zu seinem hundertsten Geburtstag -- Adolf von Harnack. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- Ernst Troeltsch. Versuch einer geistesgeschichtlichen Würdigung -- Zum Tode von Ernst Troeltsch -- Der Religionsphilosoph Rudolf Otto -- Die Kategorie des „Heiligen“ bei Rudolf Otto -- Karl Barth -- B. REZENSIONEN -- Revolution und Kirche. Zum gleichnamigen Buch verschiedener Autoren -- Rechtsphilosophie. Zu einem Lehrbuch von Rudolf Stammler -- Der Historismus und seine Probleme. Zum gleichnamigen Buch von Ernst Troeltsch -- Zum Problem der evangelischen Sozialethik. Zum gleichnamigen Aufsatz von Wilhelm Loew -- Christentum und Idealismus. Zum Verständnis der Diskussionslage (F. Brunstäd, E. Brunner, W. Lütgert, E. Hirsch) -- Zur Psychologie des Sozialismus. Zum gleichnamigen Buch von Hendrik de Man -- Mythos und Geschichte. Zu Emil Ludwigs „Menschensohn“ -- Das Alter der Kirche. Zum gleichnamigen Buch von Eugen Rosenstock und Josef Wittig -- Die Selbstverwirklichung des Geistes. Zum gleichnamigen Buch von Richard Kroner -- Ideologie und Utopie. Zum gleichnamigen Buch von Karl Mannheim -- III DIE AMERIKANISCHE ZEIT (1934–1965) -- A. AUFSÄTZE UND REDEN -- Wieviel Wahrheit findet sich bei Karl Marx? -- Das Geschichtsbild von Karl Marx. Eine Studie zur Entwicklung der Geschichtsphilosophie -- Nietzsche und der bürgerliche Geist -- Nikolai Berdiajew. Eine geistesgeschichtliche Würdigung -- Das Problem des „persönlichen Gottes“. Eine Auseinandersetzung mit Albert Einstein -- Die Bedeutung Kurt Goldsteins für die Religionsphilosophie -- Kairos – Theonomie – das Dämonische. Ein Brief zu Eduard Heimanns 70. Geburtstag -- Carl Gustav Jung. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- Martin Buber. Eine Würdigung anläßlich seines Todes -- B. REZENSIONEN UND KONTROVERSEN -- Ein Wendepunkt in Karl Barths Denken. Zu seinem Buch: „Die Kirche und die politische Frage von heute“ -- Kierkegaard auf Englisch. Würdigung eines Übersetzungswerkes -- Psychoanalyse und Religion. Zum gleichnamigen Buch von Erich Fromm -- Reinhold Niebuhrs Erkenntnistheorie. Eine Auseinandersetzung -- Einige Fragen an Emil Brunners Erkenntnistheorie -- Bibliographische Anmerkungen -- Lebensdaten -- Namen- und Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Albert O. Hirschman und die Präferenzen im Rati...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Moderne Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Albert O. Hirschman, 1915 in Berlin geboren, veröffentlichte zahlreiche Werke, in welche er seine Bedenken an den herkömmlichen Denkmodellen der Ökonomie äußerte. Erstaunlich ist dies vor allem, da Hirschman bis 1975 selbst Professor für Politische Ökonomie an der Harvard University war. Seine Kritik an den Denkmodellen der Ökonomie leitete er aus der Verknüpfung von individueller Erfahrung und allgemeinen politischen Fragestellungen ab. Trotz all seiner Bedenken hält Hirschman den Ökonomischen Ansatz für fruchtbar. In seinem Buch von 1984: `Engagement und Enttäuschung` untersucht Hirschman über die Fachgrenzen ökonomischer Modelle und Theorien hinaus die Motive individuellen und kollektiven Handelns und deren Veränderung. Indem er die Rolle der Enttäuschung beim Präferenzwandel untersucht, unternimmt Hirschman eine Reise in das bis dahin kaum bearbeitete Feld der sozioökonomischen Psychologie. Er zeigt auf, dass die Enttäuschung eine zentrale Rolle im Prozess des Präferenzwandels einnimmt. In der vorliegenden Hausarbeit soll untersucht werden, wie sich Hirschmans Modell des Präferenzwandels und das herkömmliche ökonomische Denkmodell zueinander verhalten. Dazu wird als Basis der Rational Choice Ansatz, unter der besonderen Berücksichtigung der Stellung der Präferenzen, dargestellt. Im Anschluss daran wird Hirschmans Modell des Präferenzwandels durch Enttäuschung rekonstruiert. Beide Modelle von Präferenzen werden nun miteinander verglichen, um vorhandene Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten, beziehungsweise um aufzuzeigen an welchen Punkten Hirschmans Theorien weitreichender sind als die herkömmlichen ökonomischen Theorien. Zwar untersucht Hirschman in seinem Buch ebenfalls ausführlich den Wechsel zwischen privater und öffentlicher Handlungsebene des Engagements und dessen Motivationen, aber diese Thematik soll so weit wie möglich aus der Hausarbeit ausgeklammert werden, sodass der Schwerpunkt der Hausarbeit auf den Präferenzen liegen kann.

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