Angebote zu "Ästhetik" (12 Treffer)

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Sozialkritik und regressive Ideale in den polit...
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In der vorliegenden Arbeit geht es darum, das Verhältnis zwischen Politik und Ästhetik im sozial-engagierten literarischen Werk von William Morris näher zu bestimmen. Morris war zu seiner Zeit nicht nur angesehen als spätromantischer Lyriker und Protagonist des englischen Kunsthandwerks, sondern gilt als einer der Anführer der englischen Arbeiterbewegung im 19. Jahrhundert und als Vorläufer des ökologischen Denkens. Die Arbeit weist nach, dass sich Morris' politisches Engagement je nach literarischer Form grundverschieden gestaltet: einmal werden politische Hoffnungen in altertümlich-lyrischer Diktion, dann als soziale Utopie, in der sozialistischen Journalistik schliesslich als propagandistischer Diskurs vorgetragen. Durch Werkinterpretation, Darstellung der historischen Konstellation und der Psychologie von Morris sucht die Arbeit nach Gründen für diese Disparität, für das eigentümliche Ineinandergreifen und Zusammenspiel von Spätromantik und Sozialismus.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Philosophie
21,99 € *
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Ziel dieses Buches ist es Ihnen u.a. die gelösten philosophischen Probleme, ab Seite 12 vorzustellen.Und zwar zu Themen wie Erkenntnistheorie, Ontologie, Physik, Ich und Bewusstsein, Biologie, Soziologie, Psychologie, Lebensführung, Was ist Philosophie?, Sprache u.v.m.Der Begriff "Philosophie" ist antiken griechischen Ursprungs und bedeutet ungefähr "Liebe zur Weisheit". Der Philosoph (philósophos) strebt nicht danach möglichst viel zu wissen, sondern sucht wesentliche und bedeutende Erkenntnisse.Vermutlich soll der griechische Philosoph Pythagoras (etwa 570 bis 500 v. Chr.) als "sophós" bezeichnet worden sein, was er strikt abgelehnt haben soll, weil solch ein Titulierung nur Gott gezieme. Ein Mensch könne nur ein Freund der Weisheit` (philosophós) oder des Wissens sein, weil Wissen als Gewissheit als gerechtfertigt wahre Meinung nicht oder kaum zu erreichen ist.Weisheit bedeutet wesentliche Einsichten gewonnen zu haben und sein Leben danach einzurichten.Philosophie stellt grundsätzliche und prinzipielle Fragen (sogenannte "Fragen erster Ordnung") z.B. Was können wir wissen? Was ist Gerechtigkeit? Oder: Was ist Kunst?Philosophie sucht die Resultate der Einzellwissenschaften zu einem Gesamtbild zu integrieren und aus der Zusammenschau die großen Fragen zu beantworten, die sich dem Menschen anhaltend stellen.Die wichtigsten Themenbereiche der Philosophie sind: Logik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Metaphysik, Anthropologie, Ethik, Sprachphilosophie, Sozialphilosophie, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Geschichtsphilosophie, Technikphilosophie, Ästhetik und Philosophie der Kunst.Im Unterschied zu den Naturwissenschaften stützt sie sich nicht auf Experimente und Beobachtungen, sondern allein auf das Denken. Man philosophiert einzig, indem man fragt, argumentiert, bestimmte Gedanken ausprobiert und mögliche Antworten gegen sie erwägt, und darüber nachdenkt, wie unsere Begriffe wirklich beschaffen sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 17.01.2020
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Philosophie
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Ziel dieses Buches ist es Ihnen u.a. die gelösten philosophischen Probleme, ab Seite 12 vorzustellen.Und zwar zu Themen wie Erkenntnistheorie, Ontologie, Physik, Ich und Bewusstsein, Biologie, Soziologie, Psychologie, Lebensführung, Was ist Philosophie?, Sprache u.v.m.Der Begriff "Philosophie" ist antiken griechischen Ursprungs und bedeutet ungefähr "Liebe zur Weisheit". Der Philosoph (philósophos) strebt nicht danach möglichst viel zu wissen, sondern sucht wesentliche und bedeutende Erkenntnisse.Vermutlich soll der griechische Philosoph Pythagoras (etwa 570 bis 500 v. Chr.) als "sophós" bezeichnet worden sein, was er strikt abgelehnt haben soll, weil solch ein Titulierung nur Gott gezieme. Ein Mensch könne nur ein Freund der Weisheit` (philosophós) oder des Wissens sein, weil Wissen als Gewissheit als gerechtfertigt wahre Meinung nicht oder kaum zu erreichen ist.Weisheit bedeutet wesentliche Einsichten gewonnen zu haben und sein Leben danach einzurichten.Philosophie stellt grundsätzliche und prinzipielle Fragen (sogenannte "Fragen erster Ordnung") z.B. Was können wir wissen? Was ist Gerechtigkeit? Oder: Was ist Kunst?Philosophie sucht die Resultate der Einzellwissenschaften zu einem Gesamtbild zu integrieren und aus der Zusammenschau die großen Fragen zu beantworten, die sich dem Menschen anhaltend stellen.Die wichtigsten Themenbereiche der Philosophie sind: Logik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Metaphysik, Anthropologie, Ethik, Sprachphilosophie, Sozialphilosophie, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie, Geschichtsphilosophie, Technikphilosophie, Ästhetik und Philosophie der Kunst.Im Unterschied zu den Naturwissenschaften stützt sie sich nicht auf Experimente und Beobachtungen, sondern allein auf das Denken. Man philosophiert einzig, indem man fragt, argumentiert, bestimmte Gedanken ausprobiert und mögliche Antworten gegen sie erwägt, und darüber nachdenkt, wie unsere Begriffe wirklich beschaffen sind.

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Stand: 17.01.2020
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Müller-Doohm, Stefan: Adorno
24,90 € *
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Erscheinungsdatum: 17.04.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Adorno, Titelzusatz: Eine Biographie, Autor: Müller-Doohm, Stefan, Verlag: Suhrkamp Verlag AG // Suhrkamp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Adorno // Theodor W // Ästhetik // Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Gesellschaft // Politik // Staat // Philosophiegeschichte // 20. Jahrhundert // Politikwissenschaft // Politologie // Anthropologie // Zwanzigstes Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Kunsttheorie // Moderne Philosophie: nach 1800 // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 1032, Gewicht: 1104 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 17.01.2020
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Die geschichtliche Bedeutung der Kunst und die ...
56,00 € *
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Erscheinungsdatum: 03/2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die geschichtliche Bedeutung der Kunst und die Bestimmung der Künste, Redaktion: Gethmann-Siefert, Annemarie // De Vos, Lu // Collenberg-Plotnikov, Bernadette, Verlag: Fink Wilhelm GmbH + Co.KG // Verlag Wilhelm Fink, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ästhetik // Geschichte // Theorie // Philosophie // Idealismus // Kunst // Psychologie // Soziologie // Gesellschaft // Politik // Staat // Literatur // Musik // Philosophiegeschichte // Deutschland // Hegel // Georg Wilhelm Friedrich // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // Kunsttheorie // Geschichte: Theorie und Methoden // Soziale und politische Philosophie, Rubrik: Philosophie // Deutscher Idealismus, 19. Jh., Seiten: 351, Reihe: Neuzeit und Gegenwart, Gewicht: 613 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 17.01.2020
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Pragmatismus – Philosophie der Zukunft?
57,90 CHF *
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Die an diesem Band beteiligten Autoren betrachten die Motive, Denkfiguren und Ansätze des klassischen Pragmatismus in einer neuen Perspektive – im Hinblick auf eine umfassende Pragmatik jenseits handlungstheoretischer Modellierungen. Von klassischen Positionen des Pragmatismus ausgehend, suchen sie nach Wegen, das Feld des Praktischen unter Vermeidung subjekt- und handlungstheoretischer Vokabulare zu beschreiben. Praxis erscheint dann nicht länger als abhängig von und bedingt durch die mental verankerten Intentionen eines Subjekts. Ein so detranszendentalisiertes Modell von Praxis bringt diese in die Nähe von Begriffen wie Wirksamkeit, Prozess, Dispositiv und Ereignis. Die Frage nach der Freiheit verschiebt sich in dieser Perspektive zur Frage nach Kontingenz, Diskontinuität und Neuheit; Subjekte sind dann dem Strom des Bewusstseins, der Kette der Zeichen und der Abfolge von Ereignissen nicht in einem transzendentalen Sinne vorgeordnet, sondern jeweils in sie eingeschrieben. Was für das Handeln allgemein vermutet werden kann, wird auch für das Zeichenhandeln (ausgehend von der Peirceschen Semiotik), das Wissenschaftshandeln (ausgehend von Peirce’ Wissenschaftstheorie), das politische Handeln (ausgehend von Deweys Demokratietheorie), das künstlerische Handeln (ausgehend von Deweys Ästhetik) sowie für Bewusstseinsakte (ausgehend von James’ Psychologie) zur Diskussion gestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Jean-Paul Sartre: Über Kunst, Imagination und F...
18,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Schriftsteller, Philosoph und Journalist Jean-Paul Sartre (1905-1980)gilt als einer der bedeutendsten und repräsentativsten französischen Denker des ausgehenden 20. Jahrhunderts, welcher weit über Frankreich hinaus wie kein anderer die geistige Landschaft der Philosophie, der Literatur und der Theaterszene prägte. Doch auch kürzere Abhandlungen über das Theater und die Musik gehörten in sein Repertoire. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs erlangte er im Laufe der Jahre als führender Vertreter der Existenzphilosophie enorme Popularität und provozierte ebenso mit seinem unermüdlichen politischen Engagement für eine bessere Gesellschaftsnorm. Seine politische Position gegenüber der Gesellschaft wird dabei hauptsächlich vom Marxismus und der Entstehung der Geschichte geprägt. Sartres Analysen der Grundbedingungen menschlicher und gesellschaftlicher Existenz bestechen auch heute noch durch eine ausserordentliche Scharfsinnigkeit. Trotz der grossen Vielfalt seiner Themen - Soziologie, Ontologie, Existenzphilosophie, Politik, Psychologie - wird Sartre überwiegend auf den Begriff des Existenzialismus reduziert, jedoch wird man seinem Werk durch diese einzelne Thematik kaum gerecht. Sartre selbst wollte sein Gesamtwerk viel mehr in einem transzendentalen Zusammenhang zwischen der Kunst, der Philosophie und der Literatur eingebettet wissen, welcher die Grenzen der verschiedenen Disziplinen aufzuheben und auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden vermochte. So haben seine philosophischen Essays, Reden, Drehbücher, Dramen und Romane immer wieder die phänomenologische Analyse der Kunst zum Gegenstand. Sartres ästhetische Theorie ist einerseits eine strikt phänomenologische, andererseits mit einem programmatischen Freiheitsanspruch verbunden. Eine Ästhetik in einem systematischen Sinne hat er allerdings nicht verfasst. Dennoch gibt es wichtige Überlegungen zur Kunst, die von grosser Bedeutung geworden sind. Was ist Kunst für Sartre? Welche Rolle spielt bei ihm der Künstler, welche der Rezipient? Welche Gemeinsamkeiten haben Kunst und Phänomenologie? Diese Fragen werden nun in der vorliegenden Arbeit genauer untersucht. Der zentrale Schwerpunkt bezieht sich dabei auf die Analyse von Sartres Essay Was ist Literatur? aus dem Jahr 1947 und Das Imaginäre. Phänomenologische Psychologie der Einbildungskraft aus dem Jahr 1940, wobei Sartres Kunstverständnis anhand dieser Texte deutlich in den wissenschaftlichen Fokus der Arbeit rückt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Die Wiederentdeckung des Karnevalesken in der p...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1, Universität Stuttgart (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Philosophie hat Bezüge zum Karnevalesken gefunden. Seit geraumer Zeit lässt sich aus einigen Veröffentlichungen die Annahme treffen, Karneval als politisches Phänomen begreifen zu können. Allerdings fehlt bislang eine umfassende Theorie, die karnevaleske Formen in all ihren Facetten zu einem politischen Modell ausarbeitet. Annäherungen dazu liefern Michael Hardt und Antonio Negri, die im Kontext ihrer Bücher Empire und Multitude auf ein politisches Bewusstsein zeigen, das sich den Karneval einverleibt hat. Sie verwenden dafür einige theoretische Grundlagen, die Michail M. Bachtin liefert, der wohl als der bekannteste und mittlerweile einflussreichste Karnevalsforscher anzusehen ist. Somit wäre die Linie Bachtin-Hardt/Negri gegeben. Unter dieser Perspektive erhalten die Überlegungen Bachtins sowohl eine kultur- und literaturwissenschaftliche als auch eine politische Dimension. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich noch andere Quellen, die diesen Bereich ergänzen und erweitern. Doch sind sie nicht sofort offensichtlich. [...] Allerdings wurden mir durch meine Hardt/Negri-Lektüre zusätzliche Querverbindungen klar. Ich bekam den Eindruck, dass Karneval sich keiner Systematik unterordnen lässt. Durch die Beschäftigung mit dem Post-Operaismus habe ich Paolo Virno herangezogen, der in seiner Auseinandersetzung mit dem Multitude-Konzept Positionen herausarbeitet, die Verknüpfungen zu dem Prinzip des Karnevals bei Hardt und Negri anbieten. Weitere Aspekte liefert die Historische Psychologie des Karnevals von Florens Christian Rang. Die Texte Rangs finden in der politischen Philosophie eigentlich keine Beachtung. Nur im Zusammenhang der Karnevalsforschung zu Bachtin ist Rang zu verorten. Meist sind seine Gedanken nur eine Randnotiz und erhalten eher Aufmerksamkeit durch die Freundschaft Rangs zu Walter Benjamin. Daraus ergab sich für mich, dem Rangschen Verständnis von Karneval nachzugehen und einen Komplex Rang-(Benjamin)-Bachtin aufzustellen. Eine gewisse Tradition des Karnevalesken eröffnete sich mir in der Protest- und Widerstandskultur, in Theorien und Praxen des Klassenkampfes und in subversiven Kommunikationsmodellen. Auch die »Situationistische Internationale« und globale Protestbewegungen der Gegenwart habe ich in meine Arbeit aufgenommen. Diese werden durch eng anknüpfende Untersuchungen abgerundet.

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Stand: 17.01.2020
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Pragmatismus – Philosophie der Zukunft?
35,90 € *
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Die an diesem Band beteiligten Autoren betrachten die Motive, Denkfiguren und Ansätze des klassischen Pragmatismus in einer neuen Perspektive – im Hinblick auf eine umfassende Pragmatik jenseits handlungstheoretischer Modellierungen. Von klassischen Positionen des Pragmatismus ausgehend, suchen sie nach Wegen, das Feld des Praktischen unter Vermeidung subjekt- und handlungstheoretischer Vokabulare zu beschreiben. Praxis erscheint dann nicht länger als abhängig von und bedingt durch die mental verankerten Intentionen eines Subjekts. Ein so detranszendentalisiertes Modell von Praxis bringt diese in die Nähe von Begriffen wie Wirksamkeit, Prozess, Dispositiv und Ereignis. Die Frage nach der Freiheit verschiebt sich in dieser Perspektive zur Frage nach Kontingenz, Diskontinuität und Neuheit; Subjekte sind dann dem Strom des Bewusstseins, der Kette der Zeichen und der Abfolge von Ereignissen nicht in einem transzendentalen Sinne vorgeordnet, sondern jeweils in sie eingeschrieben. Was für das Handeln allgemein vermutet werden kann, wird auch für das Zeichenhandeln (ausgehend von der Peirceschen Semiotik), das Wissenschaftshandeln (ausgehend von Peirce’ Wissenschaftstheorie), das politische Handeln (ausgehend von Deweys Demokratietheorie), das künstlerische Handeln (ausgehend von Deweys Ästhetik) sowie für Bewusstseinsakte (ausgehend von James’ Psychologie) zur Diskussion gestellt.

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