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Zeitschrift für Politische Psychologie (ZfPP)
(Ausgaben siehe Archiv)
Die ZfPP ist eine Peer-Review-Fachzeitschrift für Politische Psychologie. Sie will Theorie-Praxis-Verbindungen stärken und neue, innovative Themen, Methoden und Forschungen unterstützen.
Sie bringt Abhandlungen, Überblicksartikel, Analysen, Forschungsberichte, Essays, Projektberichte und Praxiserfahrungen, Mitteilungen und Ankündigungen sowie einen ausführlichen Literaturdienst.
Schwerpunkte der letzten Jahrgänge waren:
Politische Traumatisierung
Personal- und Organisationsentwicklung bei der Polizei
Sozialisation und Identitäten
Gender und Arbeit aus psychologischer Sicht
Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland
Psychologie des bürgerschaftlichen Engagements
Aktuell in Vorbereitung: eine Schwerpunktausgabe über das Lebenswerk Bruno Bettelheims und die Bedeutung der Psychoanalytischen Pädagogik
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Geschäftsführende Herausgeber der ZfPP sind Thomas Kliche und Helmut Moser.
Kooperierende Herausgeber der ZfPP sind Rainer Dollase, Carl Friedrich Graumann, Rainer Krieger und Siegfried Preiser.
Im Wissenschaftlichen Beirat wirken mit: Thea Bauriedl, Regina Becker-Schmidt, Rudolf Fisch, Dieter Frey, Wolfgang Frindte, Ronald Hitzler, Brigitte Rauschenbach, Bernd Six und Alexander Thomas.
Die ZfPP erscheint vierteljährlich mit etwa 440 Seiten pro Jahrgang, davon eine Doppelnummer.
Die Auflage liegt bei 400 Exemplaren. Die ZfPP ist offizielles Organ der Sektion Politische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) und der Walter-Jacobsen-Gesellschaft e.V. für Politische Bildung und Politische Psychologie. Einzelheft 12,89 Euro, Doppelnummer 25,60 Euro; im Jahresabonnement 40,90 Euro; ermäßigt für BDP-Mitglieder, Studierende und Arbeitslose
30,70 Euro; alle zuzüglich Versand. Kontakt und Bestellungen: zur Redaktion:
Redaktion Politische Psychologie
Universität Hamburg,
Psychologisches Institut I.
Von-Melle-Park 5,
20146 Hamburg,
Tel. 040-42838-4869
redaktion@politische-psychologie.de
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