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Politische Psychologie des Sozialismus als Buch...
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Politische Psychologie des Sozialismus:Die emotionale Seite rationalen Handelns Harald Werner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Politische Psychologie des Sozialismus: Die emo...
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 17.05.2018
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Grenzerfahrungen - Gastprofessor in Leipzig/DDR...
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Das Wintersemester 1987/88 war ein besonderes. Für den Bremer Behindertenpädagogen und Psychologie-Professor Wolfgang Jantzen wie für die Studierenden und den Lehrkörper der Sektion Psychologie an der Leipziger Universität. Denn von Oktober 1987 bis März 1988 war der profilierte Marxist als Gastprofessor auf den Wilhelm-Wundt-Lehrstuhl für Psychologie berufen worden. Als West-Kommunist an einer DDR-Uni lehren, das war alles andere als alltäglich. Und eine Grenzerfahrung der besonderen Art. Für beide Seiten. Zumal auch die Zeit eine sehr bewegte war. Wenig später gab es die DDR nicht mehr. Die Vorträge und Aufsätze, die Wolfgang Jantzen in der Zeit vor, während und nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus verfasst hat, sind Puzzlesteine für ein realistisches DDR-Bild. Sie dokumentieren den Beobachtungs-, Erfahrungs- und Erkenntnisstand eines westdeutschen Marxisten, der die Psychologie der DDR nicht nur aus der Literatur oder kurzen Kongressbesuchen kennt. Das Buch wendet sich an alle, die an einem realistischen DDR-Bild interessiert sind, aber vor allem an einem Bildungs- und Gesundheitswesen sowie einer Gesellschaft, die den ganzen Menschen in den Mittelpunkt stellen und niemanden ausgrenzen. Geb. 1941, Abitur 1963. Studium ab 1963 an den Universitäten Gießen und Marburg. (Abschlüsse: Lehramt Grund- Haupt und Realschulen, Wahlfach Sport; Diplom in Psychologie; Lehramt Sonderschulen Fachrichtungen Lernbehinderte und Sprachbehinderte). 1966-1971 Lehrer an einer Schule für Lernbehinderte in Lich/Oberh.; 1971-1974 Studienrat i.H. am Institut für Sonderpädagogik der Universität Marburg (Schwerpunkte: Sozialpädagogik, sonderpäd. Diagnostik). 1972 Promotion in Erziehungswissenschaft, Nebenfächer Psychologie und Soziologie, in Marburg. Ab Mai 1974 Prof. für Behindertenpädagogik an der Universität Bremen. Schwerpunkt: Allgemeine Behindertenpädagogik. Aufbau des Lehramtstudiengangs (Beginn 1974) und des Diplomstudienganges Behindertenpädagogik (Beginn 1985). Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. Oktober 1987- März 1988: Wilhelm-Wundt-Professor für Psychologie an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Ab August 2006 im Ruhestand Vorsitzender der Luria-Gesellschaft- Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Grundlegung der Rehabilitation hirngeschädigter Menschen e.V. von 1987-2008; erneut 2.Vorsitzender ab 2011 2010 Forschungsgastprofessur am Centro de Educação e Ciências Humanas/CECH/UFSCAR, São Carlos, Brasilien im Rahmen eines Forschungsprojektes über den Beitrag der Tätigkeitstheorie zur Literarisierung indianischer Völker mit Gastvorträgen an Universitäten in São Carlos und Brasilia sowie 5Wochen Forschungsaufenthalt in Amazonien (Alto Rio Negro und Rio Içana).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.03.2018
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Das Wintersemester 1987/88 war ein besonderes. Für den Bremer Behindertenpädagogen und Psychologie-Professor Wolfgang Jantzen wie für die Studierenden und den Lehrkörper der Sektion Psychologie an der Leipziger Universität. Denn von Oktober 1987 bis März 1988 war der profilierte Marxist als Gastprofessor auf den Wilhelm-Wundt-Lehrstuhl für Psychologie berufen worden. Als West-Kommunist an einer DDR-Uni lehren, das war alles andere als alltäglich. Und eine Grenzerfahrung der besonderen Art. Für beide Seiten. Zumal auch die Zeit eine sehr bewegte war. Wenig später gab es die DDR nicht mehr. Die Vorträge und Aufsätze, die Wolfgang Jantzen in der Zeit vor, während und nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus verfasst hat, sind Puzzlesteine für ein realistisches DDR-Bild. Sie dokumentieren den Beobachtungs-, Erfahrungs- und Erkenntnisstand eines westdeutschen Marxisten, der die Psychologie der DDR nicht nur aus der Literatur oder kurzen Kongressbesuchen kennt. Das Buch wendet sich an alle, die an einem realistischen DDR-Bild interessiert sind, aber vor allem an einem Bildungs- und Gesundheitswesen sowie einer Gesellschaft, die den ganzen Menschen in den Mittelpunkt stellen und niemanden ausgrenzen. Geb. 1941, Abitur 1963. Studium ab 1963 an den Universitäten Gießen und Marburg. (Abschlüsse: Lehramt Grund- Haupt und Realschulen, Wahlfach Sport; Diplom in Psychologie; Lehramt Sonderschulen Fachrichtungen Lernbehinderte und Sprachbehinderte). 1966-1971 Lehrer an einer Schule für Lernbehinderte in Lich/Oberh.; 1971-1974 Studienrat i.H. am Institut für Sonderpädagogik der Universität Marburg (Schwerpunkte: Sozialpädagogik, sonderpäd. Diagnostik). 1972 Promotion in Erziehungswissenschaft, Nebenfächer Psychologie und Soziologie, in Marburg. Ab Mai 1974 Prof. für Behindertenpädagogik an der Universität Bremen. Schwerpunkt: Allgemeine Behindertenpädagogik. Aufbau des Lehramtstudiengangs (Beginn 1974) und des Diplomstudienganges Behindertenpädagogik (Beginn 1985). Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. Oktober 1987- März 1988: Wilhelm-Wundt-Professor für Psychologie an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Ab August 2006 im Ruhestand Vorsitzender der Luria-Gesellschaft- Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Grundlegung der Rehabilitation hirngeschädigter Menschen e.V. von 1987-2008; erneut 2.Vorsitzender ab 2011 2010 Forschungsgastprofessur am Centro de Educação e Ciências Humanas/CECH/UFSCAR, São Carlos, Brasilien im Rahmen eines Forschungsprojektes über den Beitrag der Tätigkeitstheorie zur Literarisierung indianischer Völker mit Gastvorträgen an Universitäten in São Carlos und Brasilia sowie 5Wochen Forschungsaufenthalt in Amazonien (Alto Rio Negro und Rio Içana).

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Stand: 26.03.2018
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Gesellschaftsentwürfe und Sozialismus
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Erich Fromms lebenslanges Interesse galt der Frage, wie die Gesellschaft organisiert sein muss, damit es dem Menschen psychisch und geistig gut geht. Anders als in den Büchern Wege aus einer kranken Gesellschaft oder Haben oder Sein geht es in den Beiträgen des Bandes Gesellschaftsentwürfe und Sozialismus gezielt um die positiven und negativen utopischen Entwürfe von der Utopia des Thomas Morus über Karl Marx und die sozialistischen Utopien bis hin zu Bellamy, Huxley und Orwell. Einen besonderen Platz nehmen Fromms eigene utopischen Ideen ein, die er in dem Projekt eines Sozialistischen Humanismus und in der Utopie einer am Sein orientierten Gesellschaft entwickelt hat. Hier ist besonders auf das umfangreiche Interview über Fromms Buch Haben oder Sein hinzuweisen, das viele Fragen und Anfragen an die Alternative Haben oder Sein beantwortet und den realutopischen Charakter dieses Buches unterstreicht. Die Beiträge im Einzelnen - Vorwort in: Edward Bellamy Looking Backward - Nachwort in: George Orwell (Eric Blair) 1984 - Vorwort in: Karl Marx: Selected Writings in Sociology and Social Philosophy - Einleitung in: Erich Fromm Socialist Humanism - Probleme der Marx-Interpretation - Marxismus, Psychoanalyse und wirkliche Wirklichkeit - Interview mit Adelbert Reif über Haben oder Sein - Marx und die Religion - Vorwort in: Raya Dunayevskaya Philosophy and Revolution - Die Vision unserer Zeit Erich Fromm, Psychoanalytiker, Sozialpsychologe und Autor zahlreicher aufsehenerregender Werke, wurde 1900 in Frankfurt am Main geboren. Der promovierte Soziologe und praktizierende Psychoanalytiker widmete sich zeitlebens der Frage, was Menschen ähnlich denken, fühlen und handeln lässt. Er verband soziologisches und psychologisches Denken. Anfang der Dreißiger Jahre war er mit seinen Theorien zum autoritären Charakter der wichtigste Ideengeber der sogenannten Frankfurter Schule um Max Horkheimer. 1934 emigrierte Fromm in die USA. Dort hatte er verschiedene Professuren inne und wurde 1941 mit seinem Buch Die Furcht vor der Freiheit weltbekannt. Von 1950 bis 1973 lebte und lehrte er in Mexiko, von wo aus er nicht nur das Buch Die Kunst des Liebens schrieb, sondern auch das Buch Wege aus einer kranken Gesellschaft. Immer stärker nahm der humanistische Denker Fromm auf die Politik der Vereinigten Staaten Einfluss und engagierte sich in der Friedensbewegung. Die letzten sieben Jahre seines Lebens verbrachte er in Locarno in der Schweiz. Dort entstand das Buch Haben oder Sein. In ihm resümierte Fromm seine Erkenntnisse über die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft. Am 18. März 1980 ist Fromm in Locarno gestorben.

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Stand: 12.12.2017
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Rote Sau
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Regime-Kritik nebst politischer Haltung als spannende und nicht enden sollende, romanhaft-analytische Erzählung: Sozialismus und Sozialdemokratie in Österreich von 1934 bis 2013. Der Autor Tom Landon bekennt sich zur nötigen Permakritik an den brachial-sozialen Strukturen des Politikums seiner Heimat. Der einstige Sozialismus Österreichs mündete lediglich durch Änderung der Bezeichnung in den tödlichen Nationalsozialismus. Aus SOZI wurde NAZI.

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Stand: 07.11.2017
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Der Weg vorwärts im Kampf gegen Trump - gleichh...
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Ohne Zweifel stellt die Wahl von Trump einen gefährlichen politischen Wendepunkt dar. Mit ihm zieht ein obszöner Scharlatan und milliardenschwerer Demagoge ins Weiße Haus ein, dessen Präsidentschaft für Klassenkrieg, nationalen Chauvinismus, Militarismus und Polizeigewalt steht. Die Kommentare im ersten Teil dieser Ausgabe analysieren die historischen und politischen Ursachen für Trumps Aufstieg. Letztlich ist er das Ergebnis des Zusammenbruchs der amerikanischen Demokratie und wird die internationalen Spannungen verschärfen. Vor allem die deutschen Eliten nutzen Trumps Wahlsieg als Vorwand, um ihre Pläne für eine unabhängigere und aggressivere Außen- und Militärpolitik voranzutreiben. Wichtige Analysen der World Socialist Web Site dazu finden sich im zweiten Teil zum Thema »Deutschland und Europa«. Ein besonderer Höhepunkt dieser Ausgabe ist die Veröffentlichung des Vortrags »Philosophie und Politik in Zeiten von Krieg und Revolution« von David North. Dieser beschäftigt sich u. a. mit der Frage, warum es angesichts der tiefen sozialen, ökonomischen und politischen Krise keine internationale, revolutionäre, antikapitalistische und sozialistische Massenbewegung gibt? North analysiert dabei die konterrevolutionäre Rolle des Stalinismus im 20. Jahrhundert und philosophische Strömungen wie die Frankfurter Schule und die Postmoderne. »Im Gegensatz zu den Behauptungen der Subjektivisten und Irrationalisten, wonach das von Marx aufgezeigte Subjekt der sozialistischen Revolution verschwunden sei, hat die globale Entwicklung des Kapitalismus die Reihen der Arbeiterklasse enorm verstärkt«, so North. »Die Widersprüche, die den Krieg hervorbringen, bereiten auch den Boden für die soziale Revolution.« In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung den deutschen Universitäten wichtig. In Bremen, Hamburg und vor allem an der Humboldt-Universität in Berlin protestieren Studierende gegen rechte Professoren, die eine wichtige Rolle bei der Ausarbeitung und ideologischen Rechtfertigung der neuen deutschen Kriegspolitik spielen. Die Opposition ist Bestandteil des wachsenden Widerstands in der Bevölkerung gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Krieg in Europa und weltweit. Im letzten Abschnitt der Resolution »Perspektiven und Aufgaben der Socialist Equality Party« heißt es auf Seite 49: »Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab, dass eine sozialistische Bewegung in der internationalen Arbeiterklasse aufgebaut und die Krise der revolutionären Führung gelöst wird.«

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Stand: 07.11.2017
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Der Weg vorwärts im Kampf gegen Trump - gleichh...
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Ohne Zweifel stellt die Wahl von Trump einen gefährlichen politischen Wendepunkt dar. Mit ihm zieht ein obszöner Scharlatan und milliardenschwerer Demagoge ins Weiße Haus ein, dessen Präsidentschaft für Klassenkrieg, nationalen Chauvinismus, Militarismus und Polizeigewalt steht. Die Kommentare im ersten Teil dieser Ausgabe analysieren die historischen und politischen Ursachen für Trumps Aufstieg. Letztlich ist er das Ergebnis des Zusammenbruchs der amerikanischen Demokratie und wird die internationalen Spannungen verschärfen. Vor allem die deutschen Eliten nutzen Trumps Wahlsieg als Vorwand, um ihre Pläne für eine unabhängigere und aggressivere Außen- und Militärpolitik voranzutreiben. Wichtige Analysen der World Socialist Web Site dazu finden sich im zweiten Teil zum Thema »Deutschland und Europa«. Ein besonderer Höhepunkt dieser Ausgabe ist die Veröffentlichung des Vortrags »Philosophie und Politik in Zeiten von Krieg und Revolution« von David North. Dieser beschäftigt sich u. a. mit der Frage, warum es angesichts der tiefen sozialen, ökonomischen und politischen Krise keine internationale, revolutionäre, antikapitalistische und sozialistische Massenbewegung gibt? North analysiert dabei die konterrevolutionäre Rolle des Stalinismus im 20. Jahrhundert und philosophische Strömungen wie die Frankfurter Schule und die Postmoderne. »Im Gegensatz zu den Behauptungen der Subjektivisten und Irrationalisten, wonach das von Marx aufgezeigte Subjekt der sozialistischen Revolution verschwunden sei, hat die globale Entwicklung des Kapitalismus die Reihen der Arbeiterklasse enorm verstärkt«, so North. »Die Widersprüche, die den Krieg hervorbringen, bereiten auch den Boden für die soziale Revolution.« In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung den deutschen Universitäten wichtig. In Bremen, Hamburg und vor allem an der Humboldt-Universität in Berlin protestieren Studierende gegen rechte Professoren, die eine wichtige Rolle bei der Ausarbeitung und ideologischen Rechtfertigung der neuen deutschen Kriegspolitik spielen. Die Opposition ist Bestandteil des wachsenden Widerstands in der Bevölkerung gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Krieg in Europa und weltweit. Im letzten Abschnitt der Resolution »Perspektiven und Aufgaben der Socialist Equality Party« heißt es auf Seite 49: »Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab, dass eine sozialistische Bewegung in der internationalen Arbeiterklasse aufgebaut und die Krise der revolutionären Führung gelöst wird.«

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Stand: 07.11.2017
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Die nächste Revolution - Libertärer Kommunalism...
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Mehr als 40 Jahre lang entwickelte Murray Bookchin seine Ideen über Kommunalismus, libertäre Ökologie und direkte Demokratie und brachte sie in die Politik der Neuen Linken ein. Seine Schriften beeinflussten zahlreiche politische Denker*innen und Soziale Bewegungen - von der radikalen Ökologiebewegung bis zur Antiglobalisierungsbewegung. Nicht zuletzt die kurdische Befreiungsbewegung in der Türkei und in Syrien bezieht sich aktuell auf die Weiterentwicklung von Bookchins Idee eines Libertären Kommunalismus hin zu einer Praxis des Demokratischen Konföderalismus. Durch ein Vorwort der Bestsellerautorin Ursula K. Le Guin eingeleitet, versammelt ?Die nächste Revolution? erstmals Bookchins Essays über Freiheit und direkte Demokratie, um eine politische Vision zu entwickeln, die vom Protest zur praktischen Transformation des Kapitalismus führen kann. »Über die Jahre hat Murray Bookchin seine eindrucksvollen Fähigkeiten und sein Engagement in vielen Bereichen unter Beweis gestellt: sei es Geschichte, Technologie, gesellschaftliche Organisation, die Suche nach Freiheit und Gerechtigkeit und vieles andere mehr. Immer hat er Einsichten, Erkenntnisse, originelle und provokante Thesen sowie anregende Visionen beigetragen. Diese neue Textsammlung über radikale Demokratie ist Zeugnis seiner Lebensleistung.« - Noam Chomsky Murray Bookchin (1921-2006), Sohn jüdischer Migrant*nnen, war ein US-amerikanischer libertärer Sozialist und einer der ersten, der anarchistische Theorie mit ökologischem Denken verband. Er war Direktor und Mitbegründer des ?Institute for Social Ecology? (ISE) sowie Professor am Ramapo College von New Jersey. Debbie Bookchin ist eine mehrfach ausgezeichnete Journalistin, deren Artikel in ?The Atlantic?, ?The Nation?, ?The New York Times?, ?HarperCollins Best Science Writing? und vielen weiteren Publikationen veröffentlicht wurden. Ihre Recherchen zu verunreinigten Polio-Impfstoffen und die enge Verbindung zwischen der FDA (oberste amerikanische Gesundheitsbehörde) und der Pharmaindustrie hat sie in dem vielbeachteten Buch ?The Virus and The Vaccine? (New York: St. Martin's Press, 2004) zusammengefasst. Blair Taylor ist Doktorand an der ?New School for Social Research, New York? und als solcher Gaststipendiat bei der ?Einstein Crisis Research Group, Berlin?. Hier arbeitet er derzeit (2016) an seiner Dissertation »From Alterglobalization to Occupy Wall Street: Neoanarchism and the New Spirit of Capitalism«.

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Stand: 07.11.2017
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Post aus Chile - Die Korrespondenz mit Margot H...
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Margot Honecker lebte seit 1992 in Südamerika und verfolgte bis zuletzt aufmerksam die Vorgänge in der Welt und insbesondere die Entwicklung in Deutschland. Das geht aus ihrer umfangreichen Korrespondenz mit Frank Schumann hervor. Seit der Jahrtausendwende kommunizierten beide per E-Mail, Schumann besuchte sie in ihrem Haus in Santiago de Chile. Er war der deutsche Journalist, den sie bis zuletzt am meisten schätzte. Anlässlich ihres Todes wird die Korrespondenz zwischen Margot Honecker und Frank Schumann erstmals veröffentlicht. Beide diskutierten die deutsch-deutsche Geschichte, die politischen Kämpfe des 20. Jahrhunderts, aber vor allem die brennenden Fragen und Aufgaben der Gegenwart. In ihren Mails gibt Margot Honecker nicht nur unbekannte Details ihres Lebens preis, sie reflektiert auch selbstkritisch Vorgänge der Vergangenheit und wird sehr persönlich. Es ist, wenn man so will, ihr politisches Vermächtnis. Margot Honecker, geboren 1927, war Leiterin der Pionierorganisation »Ernst Thälmann«, mit 22 Jahren die jüngste Abgeordnete in der Volkskammer und von 1963 bis 1989 Volksbildungsministerin der DDR. 1991 ging sie zunächst nach Moskau und lebte seit 1992 bis zu ihrem Tod 2016 in Chile. Frank Schumann, geboren 1951 in Torgau an der Elbe, arbeitet als Publizist und Verleger in Berlin. Er gründete den Verlag edition ost und publizierte Bücher über Ulbricht, Honecker, Krenz und Mies. Das Interviewbuch mit Margot Honecker »Zur Volksbildung« wie auch Erich Honeckers »Letzte Aufzeichnungen. Für Margot« standen im Frühjahr 2012 auf den Bestsellerlisten.

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Stand: 07.11.2017
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