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Politische Psychologie des Sozialismus:Die emotionale Seite rationalen Handelns Harald Werner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 19.10.2017
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Werner, Harald: Politische Psychologie des Sozi...
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Politische Psychologie des SozialismusDie emotionale Seite rationalen HandelnsTaschenbuchvon Harald WernerEAN: 9783899656527Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 175Maße: 209 x 141 x 15 mmAutor: Harald WernerPolitik, Soziologie, Wir

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Stand: 12.10.2017
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Politische Psychologie des Sozialismus ab 16.8 EURO Die emotionale Seite rationalen Handelns

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Stand: 17.10.2017
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Rote Sau
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Regime-Kritik nebst politischer Haltung als spannende und nicht enden sollende, romanhaft-analytische Erzählung: Sozialismus und Sozialdemokratie in Österreich von 1934 bis 2013. Der Autor Tom Landon bekennt sich zur nötigen Permakritik an den brachial-sozialen Strukturen des Politikums seiner Heimat. Der einstige Sozialismus Österreichs mündete lediglich durch Änderung der Bezeichnung in den tödlichen Nationalsozialismus. Aus SOZI wurde NAZI.

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Stand: 11.07.2017
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Der Weg vorwärts im Kampf gegen Trump - gleichh...
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Ohne Zweifel stellt die Wahl von Trump einen gefährlichen politischen Wendepunkt dar. Mit ihm zieht ein obszöner Scharlatan und milliardenschwerer Demagoge ins Weiße Haus ein, dessen Präsidentschaft für Klassenkrieg, nationalen Chauvinismus, Militarismus und Polizeigewalt steht. Die Kommentare im ersten Teil dieser Ausgabe analysieren die historischen und politischen Ursachen für Trumps Aufstieg. Letztlich ist er das Ergebnis des Zusammenbruchs der amerikanischen Demokratie und wird die internationalen Spannungen verschärfen. Vor allem die deutschen Eliten nutzen Trumps Wahlsieg als Vorwand, um ihre Pläne für eine unabhängigere und aggressivere Außen- und Militärpolitik voranzutreiben. Wichtige Analysen der World Socialist Web Site dazu finden sich im zweiten Teil zum Thema »Deutschland und Europa«. Ein besonderer Höhepunkt dieser Ausgabe ist die Veröffentlichung des Vortrags »Philosophie und Politik in Zeiten von Krieg und Revolution« von David North. Dieser beschäftigt sich u. a. mit der Frage, warum es angesichts der tiefen sozialen, ökonomischen und politischen Krise keine internationale, revolutionäre, antikapitalistische und sozialistische Massenbewegung gibt? North analysiert dabei die konterrevolutionäre Rolle des Stalinismus im 20. Jahrhundert und philosophische Strömungen wie die Frankfurter Schule und die Postmoderne. »Im Gegensatz zu den Behauptungen der Subjektivisten und Irrationalisten, wonach das von Marx aufgezeigte Subjekt der sozialistischen Revolution verschwunden sei, hat die globale Entwicklung des Kapitalismus die Reihen der Arbeiterklasse enorm verstärkt«, so North. »Die Widersprüche, die den Krieg hervorbringen, bereiten auch den Boden für die soziale Revolution.« In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung den deutschen Universitäten wichtig. In Bremen, Hamburg und vor allem an der Humboldt-Universität in Berlin protestieren Studierende gegen rechte Professoren, die eine wichtige Rolle bei der Ausarbeitung und ideologischen Rechtfertigung der neuen deutschen Kriegspolitik spielen. Die Opposition ist Bestandteil des wachsenden Widerstands in der Bevölkerung gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Krieg in Europa und weltweit. Im letzten Abschnitt der Resolution »Perspektiven und Aufgaben der Socialist Equality Party« heißt es auf Seite 49: »Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab, dass eine sozialistische Bewegung in der internationalen Arbeiterklasse aufgebaut und die Krise der revolutionären Führung gelöst wird.«

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Ohne Zweifel stellt die Wahl von Trump einen gefährlichen politischen Wendepunkt dar. Mit ihm zieht ein obszöner Scharlatan und milliardenschwerer Demagoge ins Weiße Haus ein, dessen Präsidentschaft für Klassenkrieg, nationalen Chauvinismus, Militarismus und Polizeigewalt steht. Die Kommentare im ersten Teil dieser Ausgabe analysieren die historischen und politischen Ursachen für Trumps Aufstieg. Letztlich ist er das Ergebnis des Zusammenbruchs der amerikanischen Demokratie und wird die internationalen Spannungen verschärfen. Vor allem die deutschen Eliten nutzen Trumps Wahlsieg als Vorwand, um ihre Pläne für eine unabhängigere und aggressivere Außen- und Militärpolitik voranzutreiben. Wichtige Analysen der World Socialist Web Site dazu finden sich im zweiten Teil zum Thema »Deutschland und Europa«. Ein besonderer Höhepunkt dieser Ausgabe ist die Veröffentlichung des Vortrags »Philosophie und Politik in Zeiten von Krieg und Revolution« von David North. Dieser beschäftigt sich u. a. mit der Frage, warum es angesichts der tiefen sozialen, ökonomischen und politischen Krise keine internationale, revolutionäre, antikapitalistische und sozialistische Massenbewegung gibt? North analysiert dabei die konterrevolutionäre Rolle des Stalinismus im 20. Jahrhundert und philosophische Strömungen wie die Frankfurter Schule und die Postmoderne. »Im Gegensatz zu den Behauptungen der Subjektivisten und Irrationalisten, wonach das von Marx aufgezeigte Subjekt der sozialistischen Revolution verschwunden sei, hat die globale Entwicklung des Kapitalismus die Reihen der Arbeiterklasse enorm verstärkt«, so North. »Die Widersprüche, die den Krieg hervorbringen, bereiten auch den Boden für die soziale Revolution.« In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung den deutschen Universitäten wichtig. In Bremen, Hamburg und vor allem an der Humboldt-Universität in Berlin protestieren Studierende gegen rechte Professoren, die eine wichtige Rolle bei der Ausarbeitung und ideologischen Rechtfertigung der neuen deutschen Kriegspolitik spielen. Die Opposition ist Bestandteil des wachsenden Widerstands in der Bevölkerung gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Krieg in Europa und weltweit. Im letzten Abschnitt der Resolution »Perspektiven und Aufgaben der Socialist Equality Party« heißt es auf Seite 49: »Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab, dass eine sozialistische Bewegung in der internationalen Arbeiterklasse aufgebaut und die Krise der revolutionären Führung gelöst wird.«

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Stand: 11.07.2017
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Die nächste Revolution - Libertärer Kommunalism...
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Mehr als 40 Jahre lang entwickelte Murray Bookchin seine Ideen über Kommunalismus, libertäre Ökologie und direkte Demokratie und brachte sie in die Politik der Neuen Linken ein. Seine Schriften beeinflussten zahlreiche politische Denker*innen und Soziale Bewegungen - von der radikalen Ökologiebewegung bis zur Antiglobalisierungsbewegung. Nicht zuletzt die kurdische Befreiungsbewegung in der Türkei und in Syrien bezieht sich aktuell auf die Weiterentwicklung von Bookchins Idee eines Libertären Kommunalismus hin zu einer Praxis des Demokratischen Konföderalismus. Durch ein Vorwort der Bestsellerautorin Ursula K. Le Guin eingeleitet, versammelt ?Die nächste Revolution? erstmals Bookchins Essays über Freiheit und direkte Demokratie, um eine politische Vision zu entwickeln, die vom Protest zur praktischen Transformation des Kapitalismus führen kann. »Über die Jahre hat Murray Bookchin seine eindrucksvollen Fähigkeiten und sein Engagement in vielen Bereichen unter Beweis gestellt: sei es Geschichte, Technologie, gesellschaftliche Organisation, die Suche nach Freiheit und Gerechtigkeit und vieles andere mehr. Immer hat er Einsichten, Erkenntnisse, originelle und provokante Thesen sowie anregende Visionen beigetragen. Diese neue Textsammlung über radikale Demokratie ist Zeugnis seiner Lebensleistung.« - Noam Chomsky Murray Bookchin (1921-2006), Sohn jüdischer Migrant*nnen, war ein US-amerikanischer libertärer Sozialist und einer der ersten, der anarchistische Theorie mit ökologischem Denken verband. Er war Direktor und Mitbegründer des ?Institute for Social Ecology? (ISE) sowie Professor am Ramapo College von New Jersey. Debbie Bookchin ist eine mehrfach ausgezeichnete Journalistin, deren Artikel in ?The Atlantic?, ?The Nation?, ?The New York Times?, ?HarperCollins Best Science Writing? und vielen weiteren Publikationen veröffentlicht wurden. Ihre Recherchen zu verunreinigten Polio-Impfstoffen und die enge Verbindung zwischen der FDA (oberste amerikanische Gesundheitsbehörde) und der Pharmaindustrie hat sie in dem vielbeachteten Buch ?The Virus and The Vaccine? (New York: St. Martin's Press, 2004) zusammengefasst. Blair Taylor ist Doktorand an der ?New School for Social Research, New York? und als solcher Gaststipendiat bei der ?Einstein Crisis Research Group, Berlin?. Hier arbeitet er derzeit (2016) an seiner Dissertation »From Alterglobalization to Occupy Wall Street: Neoanarchism and the New Spirit of Capitalism«.

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Linke und Gewalt - Pazifismus, Tyrannenmord, Be...
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Linke und Gewalt dokumentiert Diskussionen der vergangenen 150 Jahre über die Rolle von Gewalt bei der Veränderung von politischen und sozialen Herrschaftsverhältnissen. Können auf staatlichen Gewaltmonopolen beruhende Systeme mit friedlichen Mitteln gestürzt werden oder ist Gewalt notwendig? Wenn ja, welche Formen sind in Bezug auf die Ziele zu rechtfertigen und welche nicht? Wie steht es mit Sabotage und Tyrannenmord? Wann wird der Revolutionär zum Terroristen bzw. der Guerillero zum Mörder? Felix Wemheuer, Jahrgang 1977, lebt in Wien und veröffentlichte bisher in der Edition Linke Klassiker bei Promedia Maoismus. Ideengeschichte und revolutionärer Geist (2009) sowie (gemeinsam mit Barbara Eder) Die Linke und der Sex. Klassische Texte zum wichtigsten Thema (2011). Außerdem verfasste er eine Biographie über Mao Zedong. Wemheuer ist regelmäßiger Mitarbeiter der Wochenzeitschrift Jungle World.

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Post aus Chile - Die Korrespondenz mit Margot H...
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Margot Honecker lebte seit 1992 in Südamerika und verfolgte bis zuletzt aufmerksam die Vorgänge in der Welt und insbesondere die Entwicklung in Deutschland. Das geht aus ihrer umfangreichen Korrespondenz mit Frank Schumann hervor. Seit der Jahrtausendwende kommunizierten beide per E-Mail, Schumann besuchte sie in ihrem Haus in Santiago de Chile. Er war der deutsche Journalist, den sie bis zuletzt am meisten schätzte. Anlässlich ihres Todes wird die Korrespondenz zwischen Margot Honecker und Frank Schumann erstmals veröffentlicht. Beide diskutierten die deutsch-deutsche Geschichte, die politischen Kämpfe des 20. Jahrhunderts, aber vor allem die brennenden Fragen und Aufgaben der Gegenwart. In ihren Mails gibt Margot Honecker nicht nur unbekannte Details ihres Lebens preis, sie reflektiert auch selbstkritisch Vorgänge der Vergangenheit und wird sehr persönlich. Es ist, wenn man so will, ihr politisches Vermächtnis. Margot Honecker, geboren 1927, war Leiterin der Pionierorganisation »Ernst Thälmann«, mit 22 Jahren die jüngste Abgeordnete in der Volkskammer und von 1963 bis 1989 Volksbildungsministerin der DDR. 1991 ging sie zunächst nach Moskau und lebte seit 1992 bis zu ihrem Tod 2016 in Chile. Frank Schumann, geboren 1951 in Torgau an der Elbe, arbeitet als Publizist und Verleger in Berlin. Er gründete den Verlag edition ost und publizierte Bücher über Ulbricht, Honecker, Krenz und Mies. Das Interviewbuch mit Margot Honecker »Zur Volksbildung« wie auch Erich Honeckers »Letzte Aufzeichnungen. Für Margot« standen im Frühjahr 2012 auf den Bestsellerlisten.

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Stand: 11.07.2017
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Warum und wie ermordete die GPU Leo Trotzki? - ...
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Als Leo Trotzki am 20. August 1940 vom stalinistischen Agenten Ramon Mercader erschlagen wurde, stand die Menschheit an der Schwelle der größten Katastrophe ihrer bisherigen Geschichte. In Deutschland, Italien und Spanien waren faschistische Regime an der Macht. Ein Jahr vorher hatte mit dem deutschen Einmarsch in Polen der Zweite Weltkrieg begonnen. In den folgenden fünf Jahren sollten achtzig Millionen Menschen an der Front, in Gaskammern, vor Erschießungskommandos und im Bombenhagel der Städte ums Leben kommen. Es waren die größten und bestialischsten Verbrechen der bisherigen Geschichte. Der Mord an Trotzki stand in engem Zusammenhang mit der Vorbereitung dieser Verbrechen. Seine Ermordung war der Höhepunkt eines, wie der russische Historiker Wadim Rogowin schrieb, »politischen Völkermords«, dem eine ganze Generation revolutionärer Sozialisten zum Opfer fiel. Ohne diese Enthauptung der sozialistischen Arbeiterbewegung hätten, wie ich im Laufe meines Vortrags zeigen werde, der Zweite Weltkrieg und der Holocaust nicht stattfinden können.

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